• Titelseite
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
    • Extra News
  • Kultur + Kreativität
  • Entdecken + Erleben
    • Mit Kindern unterwegs
  • Leben + Wohnen
    • Garten
    • Ernährung
    • Wohlbefinden
  • Tipps
January 19.2026
3 Minutes Read

Bargteheider Schüler erleben die Realität des Holocaust: Einblicke und Lehren aus "Das Unsagbare"

Bargteheider Schüler engage with Holocaust history in classroom setting.

Schüler entdecken die Schatten der Vergangenheit

In der Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Bargteheide wurden die Schüler durch die Filmvorführung von "Das Unsagbare" mit den abschreckenden Erlebnissen der letzten NS-Zeitzeugen konfrontiert. Der Film vermittelt eindrücklich, wie der Krieg nicht nur das äußere Leben beeinflusste, sondern auch tief in die Seelen der Menschen eingriff. Durch persönliche Interviews mit Zeitzeugen wie Tswi Herschel und anderen bleibt die Erinnerung an die Geschehnisse lebendig und wird den jungen Zuschauern nahezubringen, dass „Krieg stumpf macht“. Die Schüler erforschten, warum viele Zeitzeugen bis heute keinerlei Reue empfinden. Diese Frage stellt eine Herausforderung dar und ist für die kommende Generation von zentraler Bedeutung.

Die Bedeutung von Zeitzeugnissen für die heutige Gesellschaft

Zeitzeugnisse spielen eine entscheidende Rolle im Geschichtsunterricht. Sie bieten den Schülern nicht nur historische Fakten, sondern auch persönliche Perspektiven auf die Geschehnisse. Es wird deutlich, dass Erinnerungen nicht nur aus alten Büchern stammen, sondern aus dem echten Leben der Überlebenden. Filmemacher wie Patricia Hector bringen diese Stimmen in den Fokus und eröffnen so einen Dialog über Verdrängung, Schuld und die gesellschaftlichen Wunden, die der Krieg hinterlassen hat.

Emotionale Herausforderungen und deren Bewältigung

Die emotionale Last, die diese Geschichten mit sich bringen, fordert die Schüler heraus, sich mit den komplexen Emotionen von Trauer, Wut und Unverständnis auseinanderzusetzen. Die Auseinandersetzung mit dem Holocaust und dessen Auswirkungen erfordert Sensibilität und Einfühlungsvermögen. In diesen Gesprächen entsteht ein Lehrmoment: Die Schüler lernen, wie wichtig es ist, die Stimmen der Vergangenheit zu hören, um die Fehler nicht zu wiederholen.

Ein intergenerationaler Dialog zur Aufarbeitung der Vergangenheit

Im Gespräch mit ihren Großeltern und anderen älteren Verwandten können die Schüler ein tieferes Verständnis für die historischen Zusammenhänge entwickeln. Das Wiedererleben von Erzählungen in der Familie fördert nicht nur die Verbindung zwischen den Generationen, sondern ermöglicht auch eine kritische Reflexion über die eigene Geschichte und deren Auswirkungen auf die Gegenwart. Solche Dialoge sind wichtig, um ein Bewusstsein für gesellschaftliche Probleme zu schaffen und Vorurteile abzubauen.

Zukunftsweisende Erinnerungsarbeit: Die Lehren ziehen

Die begonnene Aufarbeitung und die Reflexion über die Taten der Vergangenheit sind entscheidend für die zukünftigen Generationen. Die Schulprojekte, die sich mit dem Thema Holocaust beschäftigen, tragen dazu bei, dass solch dunkle Kapitel der Geschichte nicht in Vergessenheit geraten. Produkte der Erinnerung, wie Filme und Diskussionsrunden an Schulen, helfen dabei, kollektive Traumen anzugehen und aus der Geschichte zu lernen, um Vorurteile und Abwertung zu vermeiden.

Aufruf zur Auseinandersetzung mit der Geschichte

Es ist wichtig, dass junge Familien und Gemeinschaften sich aktiv an der Aufarbeitung der Geschichte beteiligen. Das Verständnis für die Tragödien der Vergangenheit kann davon profitieren, dass Familien zusammenkommen, um darüber zu diskutieren. Wir laden alle Leser ein, die verfügbaren Bildungseinrichtungen oder Filme zu solchen Themen zu nutzen. Gemeinsam können wir sicherstellen, dass die Schrecken der Vergangenheit nicht wiederholt werden und zukünftige Generationen eine friedliche Gesellschaft aufbauen können.

Kultur + Kreativität

0 Comments

Write A Comment

*
*
Please complete the captcha to submit your comment.
Related Posts All Posts
07.10.2026

Match Börner Open Air Rockfestival: Ein unvergessliches Erlebnis für die Familie

Update Ein unvergessliches Rockfestival: Das Match Börner Open Air Im Herzen von Stormarn findet dieses Jahr das Match Börner Open Air Rockfestival im Stadtpark statt, ein Event, das nicht nur Musikfans begeistern wird. Es verspricht ein aufregendes Erlebnis für die ganze Familie zu werden. Das Stadtparkgelände, bekannt für seine malerische Umgebung und die weitläufigen Wiesen, bildet die perfekte Kulisse für Musikliebhaber und Naturfreunde. Hier, umgeben von Bäumen und Blumen, können Sie die frische Luft genießen, während die Klänge großartiger Live-Musik durch die Luft schwirren. Die ausgezeichnete Auswahl an Künstlern Das Line-Up des Festivals ist ein Höhepunkt und zieht Musikfans aus der ganzen Region an. Mit Top-Acts, die verschiedene Rock-Genres repräsentieren, können Festivalbesucher mit Sicherheit einige der besten Klänge live erleben. Von aufstrebenden Talenten bis hin zu bekannten Bands, es gibt für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders Beachtung findet die Mischung aus lokalen Musikern und internationalen Stars, die das Event zu einem besonderen Erlebnis machen wird. Diese Vielfalt an Künstlern zeigt die reiche Musikszene, die nicht nur Stormarn, sondern auch die umliegenden Städte prägt. Ein komplettes Familienerlebnis Das Festival ist nicht nur auf Musik beschränkt. Es bietet eine breite Palette an Aktivitäten, die Familien ansprechen und gemeinsam Spaß erleben lassen. Von kinderfreundlichen Spielbereichen über interaktive Workshops, die Großeltern und Enkel zusammen beibringen, wie man kreative Kunstwerke erstellt, ist für die ganze Familie etwas dabei. Diese Kombination aus Unterhaltung und gemeinschaftlichen Aktivitäten schafft eine tolle Atmosphäre, in der sich jeder wohlfühlen kann. So können Familien nicht nur die Musik genießen, sondern auch gemeinsam unvergessliche Erinnerungen schaffen. Außerdem wird es spezielle Bereiche geben, die darauf ausgelegt sind, einen sicheren und angenehmen Raum für Kinder zu bieten, was das Festival für Eltern besonders attraktiv macht. Gastronomie: Leckereien für jeden Gaumen Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. Das Festival bietet eine Vielzahl an Essensständen, die lokal produzierte Spezialitäten, internationale Küche sowie vegane und vegetarische Optionen bereitstellen. Diese Vielfalt wird nicht nur die Gaumenfreuden der Festivalbesucher befriedigen, sondern auch die lokale Gastronomie unterstützen. Die Besucher haben die Möglichkeit, die kulinarischen Schätze der Region zu entdecken und gleichzeitig neue Geschmäcker aus aller Welt zu genießen. Ein Besuch der Essensstände wird ein Genuss für die Sinne, bei dem sich die Besucher durch die Aromen und Düfte der angebotenen Speisen treiben lassen können. Umweltbewusstsein im Fokus Ein weiterer bedeutsamer Aspekt des Match Börner Open Air ist das Engagement für Nachhaltigkeit. Der Veranstalter hat Maßnahmen ergriffen, um die Umweltbelastung zu minimieren. Recyclingstationen werden auf dem gesamten Festivalgelände bereitgestellt, und es wird Wert darauf gelegt, ein bewusster Umgang mit Ressourcen zu fördern. Mit diesen Initiativen wird der positive Einfluss des Festivals auf die Umwelt hervorgehoben. Festivalbesucher werden ermutigt, Abfall zu vermeiden und ihre eigene Nachhaltigkeit zu fördern, so dass das Festival nicht nur einen angenehmen Aufenthalt bietet, sondern auch einen Beitrag zu einem umweltfreundlicheren Leben leistet. Besucherinfos: Anreise und Unterkünfte Für alle, die aus der Ferne anreisen, gibt es nützliche Informationen zur Anreise. Der Stadtpark ist sowohl mit dem Auto als auch öffentlich gut erreichbar, was es für alle Besucher einfach macht, das Event zu erreichen. Die örtlichen Verkehrsunternehmen bieten zusätzliche Verbindungen während des Festivals an, um sicherzustellen, dass jeder die Möglichkeit hat zu kommen. Für Touristen, die in der Nähe übernachten möchten, stehen zahlreiche Unterkünfte zur Verfügung, die von Hotels bis hin zu charmanten Pensionen reichen. Es wird empfohlen, im Voraus zu buchen, um Enttäuschungen zu vermeiden. Die örtlichen Hotels und Ferienwohnungen haben oft spezielle Angebote für Festivalbesucher, und es lohnt sich, diese in Betracht zu ziehen. Die Vorfreude auf ein Event der Extraklasse Die kulturelle Bedeutung des Match Börner Open Air Festivals kann nicht genug betont werden. Es bietet nicht nur ein hervorragendes unterhaltsames Programm, sondern stärkt auch die Gemeinschaftsbindung in Stormarn. Familien und Freunde haben die Möglichkeit, zusammenzukommen, den Sonnenschein zu genießen und großartige Musik zu erleben. Das Festival ist eine Plattform für kulturellen Austausch und Sozialisation, die es den Menschen ermöglicht, sich außerhalb des Alltags zu verbinden und gemeinsam zu feiern. Für viele wird es nicht nur ein einmaliges Erlebnis sein, sondern auch eine Tradition, die über die Jahre hinweg fortgesetzt wird. Fazit: Ein Muss für Rockfans und Naturliebhaber Zusammengefasst bietet das Match Börner Open Air Rockfestival eine einmalige Gelegenheit, zusammenzukommen, die Natur zu genießen und sich von großartiger Musik mitreißen zu lassen. Es ist der ideale Anlass, um Erinnerungen zu schaffen, und wird sicher ein Höhepunkt der Festivalsaison im Norden sein. Schalten Sie ein, genießen Sie die Atmosphäre und feiern Sie mit Ihrer Familie im Stadtpark! Eine positive Einstellung und Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen werden sicher dazu beitragen, dass dieser Tag ein unvergessliches Erlebnis wird, das noch lange in Erinnerung bleibt. Die Vorfreude auf das Festival führt bereits dazu, dass viele Menschen zusammenkommen, um die gemeinsamen Interessen an Musik und Natur zu teilen.

07.10.2026

Ahrensburg: Die Kraft von Kunst und Gemeinschaft erleben

Update Ein Wiedersehen im Grünen: Die Veranstaltung in Ahrensburg Am vergangenen Wochenende versammelten sich Einheimische und Touristen im malerischen Ahrensburg, um die Schönheit der Region und die Gemeinschaft zu feiern. Familien, Paare und alleinstehende Besucher schauten vorbei, um die lokalen Angebote zu genießen und neue Bekanntschaften zu schließen. Diese Form des Zusammenkommens ist nicht nur eine Möglichkeit, die Landschaft zu erkunden, sondern auch ein Anlass, um die tiefere Verbindung zwischen den Menschen und ihrer Umgebung zu erleben. Es ist diese Art von örtlichem Engagement, die Ahrensburg zu einem besonderen Ort macht, in dem die Gemeinschaft zusammenkommt, um ihre Wurzeln zu feiern. Die Rolle von Kunst und Kultur in der Gemeinschaft Ein wichtiger Aspekt der Veranstaltung war die Präsentation lokaler Künstler und Künstlerinnen, die ihre Werke und Talente zur Schau stellten. Kunst hat die Kraft, Menschen zu verbinden und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. In Ahrensburg gab es mehrere Stände, die nicht nur Kunstwerke anboten, sondern auch Workshops und interaktive Elemente ermöglichten, wo Kinder und Erwachsene kreativ werden konnten. Dies fördert nicht nur das Verständnis für kulturelle Ausdrucksformen, sondern gibt auch einen Raum für persönlichen Ausdruck. Die Vielfalt der vorgestellten Kunstwerke reichte von Malerei über Skulpturen bis hin zu Handwerkskunst, und die Besucher waren begeistert, die Geschichten hinter den einzelnen Stücken zu erfahren. Außerdem boten einige Künstler die Möglichkeit, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und über ihren kreativen Prozess zu diskutieren, was die Verbindung zur Kunst noch intensivierte. Erlebnisse für die ganze Familie Für junge Familien war die Veranstaltung besonders einladend, da zahlreiche Aktivitäten für Kinder angeboten wurden. Von Spielen über kreative Bastelworkshops bis hin zu Geschichten, die von lokalen Geschichtenerzähler:innen erzählt wurden, gab es eine Fülle von Möglichkeiten, die Zeit gemeinsam zu genießen. Es wurde eine ansprechende Atmosphäre geschaffen, die sowohl das Lernen als auch das Spielen ermöglichte. Besonders die Bastelstationen, in denen die Kinder ihre eigenen Kunstwerke schaffen konnten, waren ein Hit. Eltern berichteten begeistert, dass sich ihre Kinder vollständig in das kreative Tun vertieft hatten, während sie sich gleichzeitig auf spielerische Art und Weise mit der Kunst beschäftigten. Für Eltern war es beruhigend zu sehen, wie sich ihre Kinder in einer sicheren und anregenden Umgebung frei bewegen konnten. Diese Erlebnisse sind nicht nur unterhaltsam; sie tragen auch zur frühkindlichen Entwicklung bei, indem sie Kreativität fördern und soziale Interaktionen unterstützen. Außerdem wurden die Kinder ermutigt, ihre Kunstwerke mit Freunden und Familien zu teilen, was das Selbstbewusstsein stärkt. Ein Blick auf die Natur: Wunder der Umgebung Die Veranstaltung fand inmitten der schönen Natur von Ahrensburg statt, mit schattigen Bäumen und blühenden Blumen, die die Szenenrahmen bildeten. Die Veranstaltung bot die Möglichkeit, die umliegende Natur zu schätzen und sich mit ihr zu verbinden. Viele Besucher erhielten auch Informationen über Wanderwege und andere Möglichkeiten, die atemberaubende Landschaft zu erkunden. Wandern in der Region ist nicht nur gesund, sondern auch eine hervorragende Möglichkeit, Zeit im Freien zu verbringen und die natürliche Schönheit der Region zu genießen. Viele Familien entdeckten die Wanderpfade und genossen es, die Umgebung erkunden zu können. Das Engagement für die Natur wird durch die Vielzahl an Veranstaltungen, die Naturschutz und Umweltbewusstsein fördern, weiter gestärkt. Informationen zur Biodiversität und den heimischen Pflanzen- und Tierarten wurden durch engagierte Naturführer anschaulich vermittelt, was zu einem größeren Bewusstsein für die Umwelt führte und das Interesse an ökologischen Themen weckte. Die Auswirkungen solcher Veranstaltungen auf die Gemeinschaft Veranstaltungen wie die in Ahrensburg fördern das Gemeinschaftsgefühl und stärken die sozialen Bindungen innerhalb der Nachbarschaft. Durch das Zusammensammeln von Menschen unterschiedlicher Hintergründe entsteht ein Austausch, der sowohl emotional als auch kulturell bereichernd ist. Es ist bemerkenswert, wie solche kleinen Momente des Zusammenseins in einer schnelllebigen Welt von unschätzbarem Wert sind, besonders für junge Familien, die oft nach Wegen suchen, ihre Kinder sinnvoll zu beschäftigen. Diese Zusammenkünfte bieten nicht nur eine Gelegenheit, Lokales zu erleben, sondern sie schaffen auch Erinnerungen, die für Familien nachhaltig sind. Viele Eltern berichten anschließend von lebhaften Gesprächen mit anderen Besuchern, aus denen oft langanhaltende Freundschaften entstehen. Gemeinschaftliche Aktivitäten stärken nicht nur das Zugehörigkeitsgefühl, sondern helfen auch dabei, ein Netzwerk Unterstützung für Familien aufzubauen. Wie fördern wir solche Erlebnisse weiter? Es stellt sich die Frage, wie wir solche positiven Erfahrungen in der Zukunft weiterhin unterstützen können. Vielleicht könnten wir lokale Initiativen ins Leben rufen, gemeinsame Veranstaltungen organisieren oder noch mehr Gemeinschaftsräume schaffen, in denen sich Familien und Einzelpersonen treffen können. Dazu gehört beispielsweise die Idee, monatliche Märkte zu veranstalten, auf denen lokale Produzenten ihre Waren anbieten. Solche Gelegenheiten würden nicht nur die lokale Wirtschaft ankurbeln, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl stärken. Auch die Ausbildung und Integration neuer Künstler in solche Veranstaltungen könnte dazu beitragen, die kulturelle Vielfalt zu erweitern. Es liegt an uns allen, zu überlegen, wie wir unsere Gemeinden stärken und junge Familien unterstützen können, um ein erfüllendes Leben in unserer wunderschönen Region zu führen. Wie können wir noch mehr Menschen dazu ermutigen, aktiv teilzunehmen und ihre Talente in die Gemeinschaft einzubringen? Sich gemeinsam engagieren, kann dabei helfen, die Zukunft unserer Künstler und den Status unserer Gemeinschaft positiv zu gestalten.

07.10.2026

Ein unvergesslicher Abend am Wyker Hafen: Wie Musik Gemeinschaft schafft

Update Ein Abend voller Musik am Wyker Hafen Gestern Abend zeigte sich der Wyker Hafen in voller Pracht, als die Big Band der Bundeswehr direkt am Fähranleger auftrat. Bei sanften Wellen und mildem Abendlicht füllten die festlichen Klänge die Luft und versetzten die Anwesenden in eine beschwingte Sommerstimmung. Der Geruch von frischem Fisch, der am Hafen verkauft wurde, mischte sich mit der Musik und trug zur Atmosphäre eines lebhaften Sommerabends bei. Die vielen Menschen, die sich versammelt hatten, schienen entweder in tiefen Gesprächen vertieft oder beim Tanzen im Takt der Musik verloren zu sein. Gemeinschaft und Atmosphäre: Der Zauber des Live-Events Für viele Familien und Touristen war dieser Abend mehr als nur ein Konzert. Es war eine Gelegenheit, gemeinsam Zeit zu verbringen, zu tanzen und die Musik in vollen Zügen zu genießen. Die Klangwellen der Big Band schufen eine Atmosphäre, die die Menschen zusammenführte und Erinnerungen schuf. Gerade in Zeiten, in denen die Gemeinschaftsbindung oft in den Hintergrund rückt, sind solche Veranstaltungen entscheidend für das soziale Miteinander. Kinder spielten fröhlich in der Nähe und zeigten, wie leicht sich Freude verbreiten kann, während Großeltern mit strahlenden Augen den Anblick ihrer Enkel beobachteten, die im Rhythmus der Musik tanzten. Diese Momente des Zusammenkommens stärken nicht nur familiäre Beziehungen, sondern fördern auch intergenerationale Bindungen, die in unserer modernen Gesellschaft so oft verloren gehen. Ein Blick hinter die Kulissen: Die Big Band der Bundeswehr Die Big Band der Bundeswehr ist nicht nur für ihre musikalische Vielfalt bekannt, sondern auch für ihr Engagement in der Gemeinschaft. Die Musiker kommen aus verschiedenen Teilen Deutschlands und bringen eine Vielzahl von Stilen und Einflüssen zusammen. Ihre Dynamik auf der Bühne und die Art, wie sie mit dem Publikum interagieren, sind unübertroffen. Sie verstehen es, ihre Zuhörer in die Darbietung einzubeziehen; viele schaffen es, die Menschen zum Mitsingen oder Mitklatschen zu animieren. Die Band hat die Fähigkeit, emotionale Momente zu schaffen, die tief berühren. Solche Begegnungen bieten einen Einblick in die Leidenschaft und Hingabe der Künstler, die ihre Zeit und ihr Talent für die Gemeinschaft einsetzen. Einige Bandmitglieder nehmen sich oft die Zeit, um nach dem Auftritt mit den Zuschauern ins Gespräch zu kommen, was die Verbindung zwischen Kunst und Publikum weiter verstärkt. Diese Nähe schafft eine besondere Atmosphäre, die über das Konzert hinausgeht und den Menschen das Gefühl gibt, Teil einer größeren Gemeinschaft zu sein. Die Bedeutung von Kultur und Kunst im Alltag Kulturveranstaltungen wie diese sind mehr als ein bloßes Freizeitvergnügen; sie fördern das Verständnis und die Wertschätzung für Kunst und Musik. In einer schnelllebigen Welt sind sie ein wichtiges Gegengewicht zu Alltagsstress und digitaler Ablenkung. Die Emotionalität der Musik schafft Verbindungen zwischen den Menschen und bildet das Fundament gemeinschaftlicher Erlebnisse. Außerhalb der Konzerte sind solche Events Gelegenheiten, sich über die eigene Stadt auszutauschen und neue Bekanntschaften zu schließen. Wie oft erleben wir das, dass Musik uns zusammenbringt und Brücken zwischen Menschen schlägt? Hier am Hafen wurde dies offensichtlich, als Fremde zu Freunden wurden und über ihre gemeinsame Liebe zur Musik ins Gespräch kamen. Diese Erlebnisse tragen zur sozialen Kohäsion bei und ermöglichen es uns, über Unterschiede hinweg zu einer Gemeinschaft zusammenzuwachsen. Kulturelle Vielfalt als Bereicherung Der Wyker Hafen ist ein idealer Ort, um solche kulturellen Veranstaltungen zu genießen. Seine landschaftliche Schönheit und die lebendige Atmosphäre ziehen nicht nur Einheimische, sondern auch Touristen aus der gesamten Region an. Der Hafen ist nicht nur ein Verkehrsknotenpunkt, sondern auch ein kultureller Hotspot, der das ganze Jahr über Veranstaltungen und Feste beherbergt. So sind nicht nur Konzerte, sondern auch Kunstmessen, kulinarische Feste und Kinderveranstaltungen Teil des jährlichen Kalenders. Die vermischten Klänge der Musik von der Bühne mischten sich hier mit dem besonderen Flair der Umgebung. Die Verbindung zwischen der Natur und der Kunst bot eine hervorragende Kulisse für den Abend und erinnerte daran, dass Kultur nicht isoliert ist, sondern eng mit unserem Alltag verbunden ist. Der Hafen, umgeben von den Wellen und dem sanften Licht der untergehenden Sonne, schuf eine magische Atmosphäre, die jeden Moment unvergesslich machte. Zukunftsausblick: Wie sich Musik und Kultur entwickeln Wenn wir auf die Zukunft blicken, ist es wichtig, kulturelle Veranstaltungen in unsere Lebensweise zu integrieren. Die Erhaltung solcher Traditionen bringt nicht nur Freude, sondern kann auch jüngere Generationen dazu inspirieren, sich mit Kunst und Musik auseinanderzusetzen. Die Herausforderungen der modernen Welt erfordern kreative und innovative Ansätze, um Musik und Kunst lebendig zu halten. Dies wird durch Workshops und Schulprojekte, die lokal organisiert werden, gefördert. Viele Gemeinden beginnen, Programme zu entwickeln, die Kinder und Jugendliche aktiv in die Kunstszene einbeziehen. Wie kann jeder Einzelne dazu beitragen, die nächsten Veranstaltungen zu einem Erlebnis für alle zu machen? Gibt es vielleicht Ansätze, die in Ihrer Gemeinde bereits erfolgreich umgesetzt wurden? Solche Initiativen können dazu beitragen, dass Musik und Kultur auch in Zukunft Teil unserer Gemeinschaft bleiben und uns alle inspirieren. Ein Aufruf zur Teilnahme Der gestrige Abend am Wyker Hafen hat gezeigt, wie wichtig Musik und Kultur für unsere Gesellschaft sind. Es war eine Einladung an alle, sich an solchen Gemeinschaftserlebnissen zu beteiligen und die eigene Freude an der Musik weiterzugeben. Für viele, die vielleicht zögerlich waren, eröffnete sich die Möglichkeit, Teil eines besonderen Erlebnisses zu werden, und jeder konnte etwas finden, was ihn ansprach. Die verschiedenen Musikstile der Big Band boten für jeden etwas, vom klassischen Jazz bis hin zu modernen Rhythmen. Bleiben wir inspiriert von dieser Magie und denken wir darüber nach, wie wir die nächsten Anlässe noch schöner gestalten können. Was denken Sie, wie können wir weiterhin in unseren Gemeinden solche herzlichen Momente schaffen? Welche Ideen und Vorschläge fallen Ihnen ein, damit Musik und Kunst auch in Zukunft lebendig bleiben und uns alle verbinden?

Für Familien im Norden

 

Alltag, Freizeit und Orientierung für Familien, die im Norden leben oder ihn entdecken möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Wohlbefinden

Für Touristen & Reisende

 

Ideen, Orte und Hinweise für alle, die den Norden besuchen oder neu entdecken möchten.
 

  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Kultur & Kreativität

Für Zugezogene & Rückkehrer

 

Orientierung und Einblicke für alle, die im Norden ankommen, bleiben oder zurückkehren möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
  • Wohlbefinden

Für Neugierige & Kulturinteressierte


Geschichten, Hintergründe und kreative Perspektiven aus dem Norden.

  • Kultur & Kreativität
  • Neues aus dem Norden
  • Entdecken & Erleben
  • Leben in Stormarn
{"company":"Leitpunkt","address":"Hindenburgstr. 1","city":"Bad Oldesloe","state":"Schleswig-Holstein","zip":"23842","email":"imprint@magazin-stormarn.de","tos":"PHA+PHN0cm9uZz48ZW0+V2hlbiB5b3Ugc2lnbi1pbiB3aXRoIHVzLCB5b3UgYXJlIGdpdmluZyZuYnNwOyB5b3VyIHBlcm1pc3Npb24gYW5kIGNvbnNlbnQgdG8gc2VuZCB5b3UgZW1haWwgYW5kL29yIFNNUyB0ZXh0IG1lc3NhZ2VzLiBCeSBjaGVja2luZyB0aGUgVGVybXMgYW5kIENvbmRpdGlvbnMgYm94IGFuZCBieSBzaWduaW5nIGluIHlvdSBhdXRvbWF0aWNhbGx5IGNvbmZpcm0gdGhhdCB5b3UgYWNjZXB0IGFsbCB0ZXJtcyBpbiB0aGlzIGFncmVlbWVudC48L2VtPjwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxhIGhyZWY9Imh0dHA6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmNvbSI+aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tPC9hPjwvcD4KCjxwPiZuYnNwOzwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+U0VSVklDRTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPldlIHByb3ZpZGUgYSBzZXJ2aWNlIHRoYXQgY3VycmVudGx5IGFsbG93cyB5b3UgdG8gcmVjZWl2ZSByZXF1ZXN0cyBmb3IgZmVlZGJhY2ssIGNvbXBhbnkgaW5mb3JtYXRpb24sIHByb21vdGlvbmFsIGluZm9ybWF0aW9uLCBjb21wYW55IGFsZXJ0cywgY291cG9ucywgZGlzY291bnRzIGFuZCBvdGhlciBub3RpZmljYXRpb25zIHRvIHlvdXIgZW1haWwgYWRkcmVzcyBhbmQvb3IgY2VsbHVsYXIgcGhvbmUgb3IgZGV2aWNlLiBZb3UgdW5kZXJzdGFuZCBhbmQgYWdyZWUgdGhhdCB0aGUgU2VydmljZSBpcyBwcm92aWRlZCAmcXVvdDtBUy1JUyZxdW90OyBhbmQgdGhhdCB3ZSBhc3N1bWUgbm8gcmVzcG9uc2liaWxpdHkgZm9yIHRoZSB0aW1lbGluZXNzLCBkZWxldGlvbiwgbWlzLWRlbGl2ZXJ5IG9yIGZhaWx1cmUgdG8gc3RvcmUgYW55IHVzZXIgY29tbXVuaWNhdGlvbnMgb3IgcGVyc29uYWxpemF0aW9uIHNldHRpbmdzLjwvcD4KCjxwPllvdSBhcmUgcmVzcG9uc2libGUgZm9yIG9idGFpbmluZyBhY2Nlc3MgdG8gdGhlIFNlcnZpY2UgYW5kIHRoYXQgYWNjZXNzIG1heSBpbnZvbHZlIHRoaXJkIHBhcnR5IGZlZXMgKHN1Y2ggYXMgU01TIHRleHQgbWVzc2FnZXMsIEludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgb3IgY2VsbHVsYXIgYWlydGltZSBjaGFyZ2VzKS4gWW91IGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgdGhvc2UgZmVlcywgaW5jbHVkaW5nIHRob3NlIGZlZXMgYXNzb2NpYXRlZCB3aXRoIHRoZSBkaXNwbGF5IG9yIGRlbGl2ZXJ5IG9mIGVhY2ggU01TIHRleHQgbWVzc2FnZSBzZW50IHRvIHlvdSBieSB1cy4gSW4gYWRkaXRpb24sIHlvdSBtdXN0IHByb3ZpZGUgYW5kIGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgYWxsIGVxdWlwbWVudCBuZWNlc3NhcnkgdG8gYWNjZXNzIHRoZSBTZXJ2aWNlIGFuZCByZWNlaXZlIHRoZSBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcy4gV2UgZG8gbm90IGNoYXJnZSBhbnkgZmVlcyBmb3IgZGVsaXZlcnkgb2YgZW1haWwgb3IgU01TLiBUaGlzIGlzIGEgZnJlZSBzZXJ2aWNlIHByb3ZpZGVkIGJ5IHVzLiBIb3dldmVyLCBwbGVhc2UgY2hlY2sgd2l0aCB5b3VyIGludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgYW5kIGNlbGx1bGFyIGNhcnJpZXIgZm9yIGFueSBjaGFyZ2VzIHRoYXQgbWF5IGluY3VyIGFzIGEgcmVzdWx0IGZyb20gcmVjZWl2aW5nIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcyB0aGF0IHdlIGRlbGl2ZXIgdXBvbiB5b3VyIG9wdC1pbiBhbmQgcmVnaXN0cmF0aW9uIHdpdGggb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZXMuIFlvdSBjYW4gY2FuY2VsIGF0IGFueSB0aW1lLiBKdXN0IHRleHQgJnF1b3Q7U1RPUCZxdW90OyB0byZuYnNwOzxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlTTVNQaG9uZVVwZGF0ZSI+bnVsbDwvaGlnaGxpZ2h0Pi4gQWZ0ZXIgeW91IHNlbmQgdGhlIFNNUyBtZXNzYWdlICZxdW90O1NUT1AmcXVvdDsgdG8gdXMsIHdlIHdpbGwgc2VuZCB5b3UgYW4gU01TIG1lc3NhZ2UgdG8gY29uZmlybSB0aGF0IHlvdSBoYXZlIGJlZW4gdW5zdWJzY3JpYmVkLiBBZnRlciB0aGlzLCB5b3Ugd2lsbCBubyBsb25nZXIgcmVjZWl2ZSBTTVMgbWVzc2FnZXMgZnJvbSB1cy48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPllPVVIgUkVHSVNUUkFUSU9OIE9CTElHQVRJT05TPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+SW4gY29uc2lkZXJhdGlvbiBvZiB5b3VyIHVzZSBvZiB0aGUgU2VydmljZSwgeW91IGFncmVlIHRvOjwvcD4KCjxvbD4KCTxsaT5wcm92aWRlIHRydWUsIGFjY3VyYXRlLCBjdXJyZW50IGFuZCBjb21wbGV0ZSBpbmZvcm1hdGlvbiBhYm91dCB5b3Vyc2VsZiBhcyBwcm9tcHRlZCBieSB0aGUgU2VydmljZSYjMzk7cyByZWdpc3RyYXRpb24gZm9ybSAoc3VjaCBpbmZvcm1hdGlvbiBiZWluZyB0aGUgJnF1b3Q7UmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEmcXVvdDspIGFuZDwvbGk+Cgk8bGk+bWFpbnRhaW4gYW5kIHByb21wdGx5IHVwZGF0ZSB0aGUgUmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEgdG8ga2VlcCBpdCB0cnVlLCBhY2N1cmF0ZSwgY3VycmVudCBhbmQgY29tcGxldGUuIElmIHlvdSBwcm92aWRlIGFueSBpbmZvcm1hdGlvbiB0aGF0IGlzIHVudHJ1ZSwgaW5hY2N1cmF0ZSwgbm90IGN1cnJlbnQgb3IgaW5jb21wbGV0ZSwgb3Igd2UgaGF2ZSByZWFzb25hYmxlIGdyb3VuZHMgdG8gc3VzcGVjdCB0aGF0IHN1Y2ggaW5mb3JtYXRpb24gaXMgdW50cnVlLCBpbmFjY3VyYXRlLCBub3QgY3VycmVudCBvciBpbmNvbXBsZXRlLCB3ZSBoYXZlIHRoZSByaWdodCB0byBzdXNwZW5kIG9yIDxzdHJvbmc+PHNwYW4gc3R5bGU9ImNvbG9yOiNGRjAwMDA7Ij50ZXJtaW5hdGUgeW91ciBhY2NvdW50L3Byb2ZpbGUgYW5kIHJlZnVzZSBhbnkgYW5kIGFsbCBjdXJyZW50IG9yIGZ1dHVyZSB1c2Ugb2YgdGhlIFNlcnZpY2UgKG9yIGFueSBwb3J0aW9uIHRoZXJlb2YpLjwvc3Bhbj48L3N0cm9uZz48L2xpPgo8L29sPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4=","privacy":"PHA+PHN0cm9uZz5QUklWQUNZPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5UaGUgaW5mb3JtYXRpb24gcHJvdmlkZWQgZHVyaW5nIHRoaXMgcmVnaXN0cmF0aW9uIGlzIGtlcHQgcHJpdmF0ZSBhbmQgY29uZmlkZW50aWFsLCBhbmQgd2lsbCBuZXZlciBiZSBkaXN0cmlidXRlZCwgY29waWVkLCBzb2xkLCB0cmFkZWQgb3IgcG9zdGVkIGluIGFueSB3YXksIHNoYXBlIG9yIGZvcm0uIFRoaXMgaXMgb3VyIGd1YXJhbnRlZS48L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPklOREVNTklUWTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxlbT5Zb3UgYWdyZWUgdG8gaW5kZW1uaWZ5IGFuZCBob2xkIHVzLCBhbmQgaXRzIHN1YnNpZGlhcmllcywgYWZmaWxpYXRlcywgb2ZmaWNlcnMsIGFnZW50cywgY28tYnJhbmRlcnMgb3Igb3RoZXIgcGFydG5lcnMsIGFuZCBlbXBsb3llZXMsIGhhcm1sZXNzIGZyb20gYW55IGNsYWltIG9yIGRlbWFuZCwgaW5jbHVkaW5nIHJlYXNvbmFibGUgYXR0b3JuZXlzJiMzOTsgZmVlcywgbWFkZSBieSBhbnkgdGhpcmQgcGFydHkgZHVlIHRvIG9yIGFyaXNpbmcgb3V0IG9mIENvbnRlbnQgeW91IHJlY2VpdmUsIHN1Ym1pdCwgcmVwbHksIHBvc3QsIHRyYW5zbWl0IG9yIG1ha2UgYXZhaWxhYmxlIHRocm91Z2ggdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdXNlIG9mIHRoZSBTZXJ2aWNlLCB5b3VyIGNvbm5lY3Rpb24gdG8gdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIHRoZSBUT1MsIG9yIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIGFueSByaWdodHMgb2YgYW5vdGhlci48L2VtPjwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+RElTQ0xBSU1FUiBPRiBXQVJSQU5USUVTPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQ6PC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPllPVVIgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIEFUIFlPVVIgU09MRSBSSVNLLiBUSEUgU0VSVklDRSBJUyBQUk9WSURFRCBPTiBBTiAmcXVvdDtBUyBJUyZxdW90OyBBTkQgJnF1b3Q7QVMgQVZBSUxBQkxFJnF1b3Q7IEJBU0lTLiAsLiBBTkQgVVMsIElUJiMzOTtTIENVU1RPTUVSUywgRVhQUkVTU0xZIERJU0NMQUlNUyBBTEwgV0FSUkFOVElFUyBPRiBBTlkgS0lORCwgV0hFVEhFUiBFWFBSRVNTIE9SIElNUExJRUQsIElOQ0xVRElORywgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPIFRIRSBJTVBMSUVEIFdBUlJBTlRJRVMgT0YgTUVSQ0hBTlRBQklMSVRZLCBGSVRORVNTIEZPUiBBIFBBUlRJQ1VMQVIgUFVSUE9TRSBBTkQgTk9OLUlORlJJTkdFTUVOVC48L2xpPgoJPGxpPk1BS0VTIE5PIFdBUlJBTlRZIFRIQVQgKGkpIFRIRSBTRVJWSUNFIFdJTEwgTUVFVCBZT1VSIFJFUVVJUkVNRU5UUywgKGlpKSBUSEUgU0VSVklDRSBXSUxMIEJFIFVOSU5URVJSVVBURUQsIFRJTUVMWSwgU0VDVVJFLCBPUiBFUlJPUi1GUkVFLCAoaWlpKSBUSEUgUkVTVUxUUyBUSEFUIE1BWSBCRSBPQlRBSU5FRCBGUk9NIFRIRSBVU0UgT0YgVEhFIFNFUlZJQ0UgV0lMTCBCRSBBQ0NVUkFURSBPUiBSRUxJQUJMRSwgQU5EIChpdikgQU5ZIEVSUk9SUyBJTiBUSEUgU09GVFdBUkUgV0lMTCBCRSBDT1JSRUNURUQuPC9saT4KCTxsaT5BTlkgTUFURVJJQUwgRE9XTkxPQURFRCBPUiBPVEhFUldJU0UgT0JUQUlORUQgVEhST1VHSCBUSEUgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIERPTkUgQVQgWU9VUiBPV04gRElTQ1JFVElPTiBBTkQgUklTSyBBTkQgVEhBVCBZT1UgV0lMTCBCRSBTT0xFTFkgUkVTUE9OU0lCTEUgRk9SIEFOWSBEQU1BR0UgVE8gWU9VUiBDT01QVVRFUiBTWVNURU0gT1IgTE9TUyBPRiBEQVRBIFRIQVQgUkVTVUxUUyBGUk9NIFRIRSBET1dOTE9BRCBPRiBBTlkgU1VDSCBNQVRFUklBTC48L2xpPgoJPGxpPk5PIEFEVklDRSBPUiBJTkZPUk1BVElPTiwgV0hFVEhFUiBPUkFMIE9SIFdSSVRURU4sIE9CVEFJTkVEIEJZIFlPVSBGUk9NIE9SIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRSBTSEFMTCBDUkVBVEUgQU5ZIFdBUlJBTlRZIE5PVCBFWFBSRVNTTFkgU1RBVEVEIElOIFRIRSBUT1MuPC9saT4KPC9vbD4KCjxwPjxzdHJvbmc+TElNSVRBVElPTiBPRiBMSUFCSUxJVFk8L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQgQU5EIFNIQUxMIE5PVCBCRSBMSUFCTEUgRk9SIEFOWSBESVJFQ1QsIElORElSRUNULCBJTkNJREVOVEFMLCBTUEVDSUFMLCBDT05TRVFVRU5USUFMIE9SIEVYRU1QTEFSWSBEQU1BR0VTLCBJTkNMVURJTkcgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPLCBEQU1BR0VTIEZPUiBMT1NTIE9GIFBST0ZJVFMsIEdPT0RXSUxMLCBVU0UsIERBVEEgT1IgT1RIRVIgSU5UQU5HSUJMRSBMT1NTRVMgKEVWRU4gSUYgSEFTIEJFRU4gQURWSVNFRCBPRiBUSEUgUE9TU0lCSUxJVFkgT0YgU1VDSCBEQU1BR0VTKSwgUkVTVUxUSU5HIEZST006PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPlRIRSBVU0UgT1IgVEhFIElOQUJJTElUWSBUTyBVU0UgVEhFIFNFUlZJQ0U7PC9saT4KCTxsaT5USEUgQ09TVCBPRiBQUk9DVVJFTUVOVCBPRiBTVUJTVElUVVRFIEdPT0RTIEFORCBTRVJWSUNFUyBSRVNVTFRJTkcgRlJPTSBBTlkgR09PRFMsIERBVEEsIElORk9STUFUSU9OIE9SIFNFUlZJQ0VTIFBVUkNIQVNFRCBPUiBPQlRBSU5FRCBPUiBNRVNTQUdFUyBSRUNFSVZFRCBPUiBUUkFOU0FDVElPTlMgRU5URVJFRCBJTlRPIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRTs8L2xpPgoJPGxpPlVOQVVUSE9SSVpFRCBBQ0NFU1MgVE8gT1IgQUxURVJBVElPTiBPRiBZT1VSIFRSQU5TTUlTU0lPTlMgT1IgREFUQTs8L2xpPgoJPGxpPlNUQVRFTUVOVFMgT1IgQ09ORFVDVCBPRiBBTlkgVEhJUkQgUEFSVFkgT04gVEhFIFNFUlZJQ0U7IE9SPC9saT4KCTxsaT5BTlkgT1RIRVIgTUFUVEVSIFJFTEFUSU5HIFRPIFRIRSBTRVJWSUNFLjwvbGk+Cjwvb2w+Cgo8cD48dT5CeSByZWdpc3RlcmluZyBhbmQgc3Vic2NyaWJpbmcgdG8gb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZSwgYnkgb3B0LWluLCBvbmxpbmUgcmVnaXN0cmF0aW9uIG9yIGJ5IGZpbGxpbmcgb3V0IGEgY2FyZCwgJnF1b3Q7eW91IGFncmVlIHRvIHRoZXNlIFRFUk1TIE9GIFNFUlZJQ0UmcXVvdDsgYW5kIHlvdSBhY2tub3dsZWRnZSBhbmQgdW5kZXJzdGFuZCB0aGUgYWJvdmUgdGVybXMgb2Ygc2VydmljZSBvdXRsaW5lZCBhbmQgZGV0YWlsZWQgZm9yIHlvdSB0b2RheS48L3U+PC9wPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4="}

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

  • Menu 1
  • Menu 2
  • Menu 3
  • Menu 4
  • Menu 5
  • Menu 6

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

© 2026 Leitpunkt All Rights Reserved. Hindenburgstr. 1, Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein 23842 . Contact Us . Terms of Service . Privacy Policy

Terms of Service

Privacy Policy

Core Modal Title

Sorry, no results found

You Might Find These Articles Interesting

T
Please Check Your Email
We Will Be Following Up Shortly
*
*
*