• Titelseite
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
    • Extra News
  • Kultur + Kreativität
  • Entdecken + Erleben
    • Mit Kindern unterwegs
  • Leben + Wohnen
    • Garten
    • Ernährung
    • Wohlbefinden
  • Tipps
June 25.2026
3 Minutes Read

Besorgniserregender AfD-Aufstieg in Sachsen-Anhalt: Tom Kaulitz spricht auf dem Talkformat 'Bestbesetzung'

Man with long hair adjusts hair in a studio setting.

Tom Kaulitz äußert Besorgnis über die AfD-Lage in Sachsen-Anhalt

Der 36-jährige Tokio-Hotel-Star Tom Kaulitz hat in einem neuen Interview seine tiefe Sorge über den Aufstieg der rechtspopulistischen Partei AfD in seiner Heimat Sachsen-Anhalt zum Ausdruck gebracht. In den aktuellen Umfragen steht die AfD bei etwa 40 Prozent und gilt somit als stärkste Kraft im Land.

„Die Entwicklung in Sachsen-Anhalt finde ich kritisch. Es macht mich traurig, das zu sehen“, äußerte Kaulitz in der Talk-Reihe „Bestbesetzung“ bei MagentaTV. Der Musiker, der seine Kindheit in der Nähe von Magdeburg verbrachte, hat sich seit seiner Jugend klar gegen rechtsradikale Tendenzen positioniert und demonstrierte aktiv für linke Ideale. „Wir haben viel Erfahrung mit rechts gemacht, auch mit extrem rechts“, berichtete er und erinnerte sich an seine rebellischen Jahre, in denen er an Protesten teilnahm.

Politisches Engagement und persönliche Emotionen

Obwohl Kaulitz seit 2010 mit seiner Frau Heidi Klum in Los Angeles lebt, verfolgt er die politische Situation in Deutschland aufmerksam. „Ich liege abends im Bett und mache mir über solche Dinge Gedanken“, gesteht er ein. Diese Sorgen beschränken sich nicht nur auf Deutschland; auch die Politik in den USA, unter dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump, beschäftigt ihn. „Wir müssen viele Entwicklungen hier sehr kritisch sehen“, sagt er.

Die Wurzeln seiner Besorgnis

Kaulitz erinnert sich an prägende Ereignisse seiner Kindheit, die sein politischen Bewusstsein beeinflussten. „Ich habe für links demonstriert, schon ganz früh. Das waren meine Rebellenjahre“, erklärt er. Solche Erfahrungen nahmen für ihn und seinen Zwillingsbruder Bill eine zentrale Rolle in ihrer Jugend ein und verdeutlichen, weshalb es ihm heute wichtig ist, Stellung zu beziehen.

„Jetzt sehen wir's politisch: Die AfD ist da extrem stark und das macht mich traurig“, resümiert er seine Gedanken. Die Erinnerungen an Demonstrationen und die kritischen politischen Entwicklungen in Deutschland spielen eine wesentliche Rolle bei Kaulitz’ Engagement und seiner Unruhe über die gesellschaftlichen Strömungen.

Wandel in der Heimat und neue Herausforderungen

Der bevorstehende Landtagswahltermin am 6. September weckt bei vielen Bürgern in Sachsen-Anhalt Bedenken. Viele sehen es als Alarmzeichen, dass die AfD in der Region so stark werden konnte. Kaulitz hat die Veränderungen in seiner Heimat über die Jahre hinweg beobachtet und zeigt ein Interesse daran, wie seine ehemalige Heimat sich entwickelt.

„Es ist eine Schande, dass diese Meinungen so viel Rückhalt finden. Ich hoffe auf eine Umkehr“, sagt er und ruft dazu auf, aufmerksam zu bleiben und aktiv in die politischen Prozesse einzugreifen, auch wenn er kein Politiker sei.

Aufruf zur Rückkehr zu den Werten

„Wir können unseren Teil beitragen, indem wir vielleicht ein bisschen vorangehen“, erklärt Kaulitz und schließt damit eine Brücke zu seinem künstlerischen Wirken. Durch Musik und Podcasts möchte er mit seinem Bruder Bill den Menschen Freude bereiten, ohne dabei die gesellschaftlichen Probleme aus den Augen zu verlieren.

Ein Blick auf die Zukunft

Es ist klar, dass Tom Kaulitz nicht tatenlos zusehen möchte, wie politische Strömungen, die er als gefährlich einstuft, an Fahrt aufnehmen. Diese Leidenschaft für soziale Gerechtigkeit und die Verantwortung, die er als öffentliche Person verspürt, sind Impulse, die ihn antreiben.

Sein Engagement zeigt, dass auch Prominente eine Stimme haben und diese für wichtige Themen nutzen sollten. Diese Haltung könnte jüngere Generationen inspirieren, sich ebenfalls aktiv in die Gesellschaft einzubringen.

Kultur + Kreativität

0 Comments

Write A Comment

*
*
Please complete the captcha to submit your comment.
Related Posts All Posts
11.06.2026

Entdecken Sie die Herbstimpressionen: Goldene Momente in Stormarn Erleben

Update Herbstliche Erlebnisse im goldenen November in Stormarn Der November mag für viele der Vorbote des Winters sein, doch die warmen Farben des Herbstes zeugen noch von einer letzten Strahlkraft. In Stormarn, wo sich die Natur in goldene Töne hüllt, haben Familien und Touristen die herrliche Gelegenheit, die Schönheit der herbstlichen Natur ganz hautnah zu erleben. Spaziergänge durch die bunten Wälder und über die sanften Hügel sind nicht nur eine Freude für die Augen, sondern auch eine wertvolle Möglichkeit, um Zeit mit der Familie zu verbringen und die Seele baumeln zu lassen. Diese Ausflüge sind nicht nur eine Flucht aus dem Alltag, sondern auch eine Möglichkeit, die Natur als wertvollen Teil unseres Lebens wahrzunehmen. Verborgene Schätze der Landschaft erkunden Das Entdecken der herbstlichen Wunder hat einen besonderen Reiz. Von den tiefen, geheimnisvollen Wäldern bis hin zu den glitzernden Seen bietet Stormarn eine Vielzahl an versteckten Abenteuern. Wandern mit den Großeltern, spielen im Laub mit den Kindern oder das Genießen gemütlicher Momente bei einem Picknick – die Natur ist der perfekte Spielplatz für alle Altersgruppen. Vielleicht finden Sie beim Streifen durch den Wald einen besonderen Baum oder einen lauschigen Platz am See, der zum Verweilen einlädt. Ist es nicht bemerkenswert, wie solche Ausflüge das Familienband stärken und unvergessliche Erinnerungen schaffen? Die Natur um uns herum regt nicht nur unsere Sinne an, sondern lässt uns auch pausieren und innehalten. Kulturelle Höhepunkte im Verein mit der Natur Während wir die Herbstpracht genießen, bieten auch zahlreiche kulturelle Veranstaltungen einen Einblick in das kreative Leben der Region. Märkte laden ein, lokale Produkte zu entdecken, die von Herzen kommen und oft das Werk engagierter Landwirte sind. Diese Märkte sind nicht nur Verkaufsstellen, sondern auch bunte Treffpunkte für die Gemeinschaft, wo Tradition und Innovation Hand in Hand gehen. Von frischen Äpfeln über handgemachte Marmelade bis zu kunsthandwerklichen Gegenständen finden Besucher zahlreiche Schätze. Wie hätten Sie den Herbst ohne derartige Besonderheiten erlebt? Ein Besuch auf einem dieser Märkte könnte zu einem neuen Familientradition werden, bei dem man sich gemeinsam auf die Suche nach regionalen Leckereien und Handwerkskunst macht. Gemeinsam kochen: Kulinarische Inspiration des Herbstes Die Erntezeit beschert uns auch kulinarische Köstlichkeiten: Aus frisch geerntetem Obst und Gemüse können Familien gemeinsam einfache, schmackhafte Gerichte zubereiten. Der Herbst ist die perfekte Zeit, um lokales Gemüse wie Kürbis, Karotten oder Rosenkohl zu genießen und diese in kreativen Rezepten zu verarbeiten. Vielleicht könnte ein Familiensonntag mit Kochen und anschließendem Essen nicht nur den Gaumen erfreuen, sondern auch Generationen verbinden. Kochen bietet nicht nur die Möglichkeit, Neues zu entdecken, sondern auch Erinnerungen und Geschichten aus der Familie weiterzugeben – von Omas Geheimrezepten bis zu Großvaters Kochtricks. Welche Rezepte könnten Sie und Ihre Familienmitglieder gemeinsam ausprobieren, um diese besondere Zeit des Jahres zu feiern? Die emotionalen Erlebnisse der Natur Wie die Sonne hinter den Bäumen verschwindet und die Schatten länger werden, so verändert sich auch die Atmosphäre um uns herum. Die Natur beeinflusst unsere Gefühle tiefgreifend, während die Luft frischer wird und die Farben intensiver strahlen. Kinder entdecken die Welt mit Staunen und Neugier, während Großeltern oft in Erinnerungen schwelgen – ist das nicht eine wertvolle Verbindung zwischen den Generationen? Die gemeinsamen Erlebnisse in der Natur ermöglichen es, Geschichten und Lebensweisheiten auszutauschen, während man auf einem Weg entlang der Bäume spaziert. Dies ist nicht nur eine harmoniereiche Erfahrung, sondern auch eine wertvolle Chance, sich mit der Geschichte der Region und der eigenen Familie zu verbinden, insbesondere in einer Kulturregion wie Stormarn, die viele Geschichten zu erzählen hat. Das Bewusstsein stärken: Nachhaltigkeit im Herbst In der heutigen Zeit ist das Bewusstsein für Nachhaltigkeit von großer Bedeutung. In Stormarn setzen sich viele Initiativen aktiv für den Erhalt der Natur und die Förderung nachhaltiger Praktiken ein. Dies bietet eine großartige Gelegenheit für Familien, sich an Aktivitäten zu beteiligen, die sowohl lehrreich als auch umweltfreundlich sind. Vielleicht könnte ein Ausflug zu einem örtlichen Bauernhof, um mehr über biologische Landwirtschaft zu erfahren, nicht nur spannend sein, sondern auch das Bewusstsein für die Herkunft unserer Lebensmittel schärfen. Würden Sie sich gemeinsam mit Ihrer Familie für den Schutz der Natur engagieren? Solche gemeinsamen Erlebnisse fördern nicht nur ein gutes Gewissen, sondern können auch neue, umweltbewusste Gewohnheiten in den Alltag integrieren. Frühlingserinnerungen: Ein Ausblick auf die kommenden Monate Obwohl der Herbst den Winter ankündigt, bringt er auch die Vorfreude auf die nächsten Jahreszeiten mit sich. Während es draußen kühler wird, könnten die Gedanken an den Frühling aufblühen. Was für Erinnerungen und Traditionen möchten Sie im Frühjahr fortsetzen? Wie möchten Sie die Natur durch die Jahreszeiten begleiten? Ähnlich wie die Blätter sich im Herbst verfärben und fallen, verändert sich auch die Landschaft mit den Jahreszeiten. Es wird spannend sein zu beobachten, wie die ersten Blumen im Frühling die Erde durchbrechen. Um das volle Potenzial dieser herbstlichen Erlebnisse auszuschöpfen und nachhaltig zu handeln, können Sie sich überlegen, wie Sie mehr Zeit in der Natur verbringen und dabei Erinnerungen mit Ihren Lieben schaffen können. Was bedeutet für Sie der Herbst in Stormarn? Welche Erlebnisse möchten Sie im nächsten Jahr wiederholen?

11.07.2026

Joachim Meyerhoff bricht Proben ab: Bedeutung für die Kulturszene in Stormarn

Update Der plötzliche Abbruch der Proben Joachim Meyerhoff, ein bekannter deutscher Schauspieler und Autor, hat kürzlich die Proben für sein neues Projekt abgebrochen. Der Grund dafür sind "gesundheitliche Gründe", die bisher nicht näher spezifiziert wurden. Meyerhoff ist in der Kulturszene sehr beliebt und hat mit seinen Rollen in Film und Theater einen bedeutenden Beitrag zur deutschen Unterhaltungsindustrie geleistet. Viele schätzten nicht nur sein schauspielerisches Talent, sondern auch seine Fähigkeit, tiefgründige Themen mit einer Prise Humor zu verknüpfen. Seine Abwesenheit in der Kunstszene wird von vielen bedauert, die seine Auftritte und Werke stets mit hohen Erwartungen verfolgt haben. Gesundheit und Künstlerische Verantwortung Der Abbruch der Proben wirft Fragen über die Gesundheit von Künstlern auf. Oftmals wird die mentale und physische Gesundheit von Schauspielern in der Öffentlichkeit übersehen. Gerade in einem Druckbereich wie der Kunst, wo die Erwartungen hoch und das Tempo schnell sind, ist es ausgesprochen wichtig, auf die eigene Gesundheit zu achten. Meyerhoffs Entscheidung zeigt, dass es in der Kunstbranche an erster Stelle um das Wohlbefinden der Künstler gehen sollte. Zudem wird damit ein Signal gesendet, dass das Streben nach Perfektion und einer ständigen Verfügbarkeit nicht auf Kosten des eigenen Wohlbefindens gehen sollte. Dieses Bewusstsein für die eigenen Grenzen ist nicht nur für Künstler, sondern für alle Menschen relevant, insbesondere in stressreichen Berufen. Die Bedeutung der Inspiration Die Entscheidung eines Schauspielers wie Meyerhoff beeinflusst nicht nur ihn selbst, sondern auch sein Publikum und die Produktionsteams. Künstler sind oft eine Inspirationsquelle für viele. Wenn sie sich zurückziehen, senden sie eine Botschaft, dass es in Ordnung ist, Hilfe zu suchen und Pausen einzulegen, wenn es nötig ist - etwas, das besonders jungen Menschen und Familien wichtig sein kann. Diese Botschaft fördert ein offenes Kommunikationsklima, in dem psychische Gesundheit und Selbstfürsorge Priorität haben. Die Kunst, die von einem gesunden Geist und Körper entsteht, wirkt sich zudem positiver auf das Publikum aus und kann zu einer emotionalen Resonanz führen, die für die Zuschauer von großer Bedeutung ist. Ein Blick auf den Kulturbereich während der Pandemie Die letzten Jahre haben gezeigt, wie verletzlich der Kulturbereich ist, insbesondere durch die Herausforderungen der COVID-19-Pandemie. Viele Künstler haben mit einem Rückgang der Auftritte und der Zuschauerzahlen zu kämpfen gehabt. Diese Ausnahmesituation hat die Diskussion über die psychischen Belastungen in der Kunstszene verstärkt. Künstler mussten neue Wege finden, um ihre Kunst zu präsentieren und gleichzeitig ihre Gesundheit zu schützen. Dies hat zu Innovation und kreativen Lösungen geführt, war aber oft auch mit erheblichem Stress und Druck verbunden. Diese Erlebnisse könnten dazu führen, dass Künstler wie Meyerhoff bewusster mit ihrer Gesundheitsvorsorge umgehen, was ein wichtiger Schritt in der sich verändernden Wahrnehmung von Künstlern ist. Wie beeinflusst dies die Kultur in Stormarn? Für die Kultur in Stormarn ist Meyerhoff ein wichtiger Teil der lokalen Szene. Sein Abbruch könnte Auswirkungen auf die lokalen Produktionen und kulturellen Veranstaltungen haben. Stormarn, mit seinen schönen Naturlandschaften und einem reichen kulturellen Erbe, zieht nicht nur Einheimische an, sondern auch Touristen aus nah und fern. Der Verlust eines prominenten Künstlers könnte die lokale Teatralik beeinträchtigen, aber es bietet auch die Möglichkeit, andere Künstler aus der Region zu unterstützen. In den letzten Jahren haben viele kleinere Theater und Kultureinrichtungen in Stormarn versucht, lokale Talente zu fördern und eine Plattform für frische Stimmen zu schaffen. Diese Entwicklung könnte durch Meyerhoffs kurzen Rückzug einen neuen Impuls erhalten, da die Gemeinschaft sich veranlasst fühlen könnte, lokale Kulturangebote zu stärken und zu besuchen. Veranstaltungen, die lokale Talente präsentieren, könnten dabei helfen, die kulturelle Vielfalt in Stormarn zu bewahren und einheimische Künstler zu ermutigen. Die Rolle der Gemeinschaft Es ist entscheidend, dass die Gemeinschaft in Stormarn, bestehend aus jungen Familien, älteren Menschen und Engagements von Touristen, die Wichtigkeit von Kunst und die Herausforderungen der Künstler anerkennt. In schwierigen Zeiten ist die Unterstützung lokaler Veranstaltungen, wie Kunstausstellungen, Theateraufführungen und Konzerte, von immenser Bedeutung. Der Zusammenhalt der Gemeinschaft kann helfen, die Kunstszene zu revitalisieren und Künstler dabei zu unterstützen, sich besser um ihre Gesundheit zu kümmern. Gemeinsame Erlebnisse bei kulturellen Veranstaltungen stärken die Bindungen innerhalb der Gemeinschaft und fördern einen respektvollen Umgang miteinander. Fazit: Künstlerische Verantwortung für das Wohlbefinden Meyerhoffs Rückzug ist ein wichtiger Moment für die Diskussion über die Gesundheit von Künstlern. Sowohl vor der Kamera als auch auf der Bühne ist es entscheidend, das eigene Wohlbefinden in den Vordergrund zu stellen. Für junge Familien und Touristen in Stormarn bedeutet das, dass sie die Bedeutung der Kunst und der Künstler in einer sicheren und respektvollen Umgebung schätzen sollten. Die Förderung einer Kultur, in der Künstler unterstützt werden, ihre Gesundheit zu priorisieren, ist von grundlegender Bedeutung, um die künstlerische Vielfalt zu bewahren. Familien in Stormarn und darüber hinaus sind aufgerufen, solche Themen aufmerksam zu verfolgen und die Kulturangebote in der Region zu unterstützen. Der Aufruf zur Solidarität und zum gegenseitigen Respekt in der Kunst ist jetzt mehr denn je notwendig. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die künstlerischen Stimmen in Stormarn weiterhin gehört werden und dass die Herausforderungen, die Künstler betreffen, nicht im Schatten der Ignoranz stehen. Es liegt in der Verantwortung eines jeden Einzelnen, zur Schaffung eines künstlerfreundlichen Umfelds beizutragen, das die kreative Entfaltung fördert und die Menschen inspiriert, die Bedeutung von Kunst in ihrem Leben neu zu entdecken.

11.06.2026

Sydney Sweeney's Werbespot: Warum Sexismus in der Werbung nicht ignoriert werden kann

Update Sexismus-Vorwurf: Der Kontroverser Werbespot von Sydney Sweeney Jüngst stand die US-amerikanische Schauspielerin Sydney Sweeney im Mittelpunkt eines großen gesellschaftlichen Aufschreis, nachdem ein Werbespot, in dem sie auftrat, massive Kritik für seine sexistischen Anspielungen erntete. Der Spot sollte ursprünglich über Mode und Stil informieren, aber die Darstellung wurde schnell als erniedrigend und missbräuchlich wahrgenommen. Gerade in einer Zeit, in der Gleichstellung der Geschlechter und Frauenrechte gesellschaftliche Themen sind, schockierte die Tatsache, dass solche sexistischen Klischees in der Werbung noch präsent sind. Warum der Spot Kritiker auf den Plan rief Im Werbespot waren Szenen zu sehen, die viele Zuschauer als abwertend gegenüber Frauen empfanden. Besonders die Art und Weise, wie Sweeney dargestellt wurde, sorgte für Unmut. Sie wurde in einer Weise inszeniert, die stark auf ihr Aussehen und ihre körperliche Attraktivität fokussierte, was viele als eine Form der Objektivierung ansahen. Im Internet wurden Stimmen laut, die darauf hinwiesen, dass solche Werbung nicht nur schädlich für das Bild von Frauen in der Gesellschaft ist, sondern auch die Gefahren des Sexismus verstärken kann. Kritiker wiesen darauf hin, dass Werbung, die Frauen objektifiziert, negativ Einfluss auf das Selbstbild junger Mädchen und Frauen haben könnte. Es wird argumentiert, dass die ständige Konfrontation mit solchen Darstellungen dazu führen kann, dass Frauen in ihrem Rollenverständnis und ihrer Selbstwahrnehmung eingeschränkt werden. Die Reaktionen aus der Öffentlichkeit Die Reaktionen auf den Spot kamen innerhalb kürzester Zeit. Sowohl auf sozialen Medien als auch in den Nachrichtenmeldungen wurden Briefe an Werbefirmen und Medien veröffentlicht. Nutzer forderten eine sofortige Rücknahme des Spots sowie eine entschädigende Stellungnahme von Sweeney und der Produktionsfirma. Ganze Online-Kampagnen wurden ins Leben gerufen, um auf die Problematik aufmerksam zu machen. Diese Welle der Empörung spiegelt die tieferliegenden Probleme wider, die nach wie vor in der Gesellschaft bestehen und damit verbunden sind, wie Frauen wahrgenommen und dargestellt werden. In vielen öffentlichen Foren wurden Geschichten geteilt, in denen Frauen von ähnlichen Erfahrungen berichteten und wie sie sich in einer von solchen Darstellungen geprägten Welt fühlen. Zudem hat die Diskussion um den Spot dazu geführt, dass viele Menschen begannen, kritisch über ihre eigenen Konsumgewohnheiten nachzudenken und welche Botschaften sie durch Produkte und Werbung unterstützen wollen. Was bedeutet Sexismus in der Werbung? Sexismus in der Werbung ist ein Thema, das schon seit Jahren diskutiert wird. Es bezeichnet die Herabsetzung oder Objektivierung von Frauen oder Männern in Werbespots und anderen Medienformen. In den letzten Jahren haben viele Unternehmen ihren Ansatz überdacht, um sicherzustellen, dass ihre Werbung respektvoll und integrativ ist. Der Fall von Sydney Sweeney zeigt, dass trotz dieser Bemühungen immer noch gravierende Fehler auftreten können. Vielerorts werden Werbung und Medieninhalte kritisch beobachtet, und Firmen sind gezwungen, sich mit den Auswirkungen ihrer Botschaften auseinanderzusetzen, um gesellschaftlichem Druck standzuhalten. Werbestrategien, die auf Stereotypen basieren, könnten nicht nur die Aufnahme der Verbraucher beeinträchtigen, sondern auch einen langfristigen Imageschaden für die Marken verursachen. Die Verantwortung der Medien Die Medien spielen eine entscheidende Rolle in der Art und Weise, wie Geschlechterrollen und Stereotype im öffentlichen Bereich reflektiert werden. Werbung ist nicht nur ein Verkaufsinstrument, sondern auch ein Spiegelbild unserer Kultur und Werte. Daher sollten Unternehmen und Kreative sich stets bewusst sein, wie ihre Botschaften wirken und ob sie eventuell schädliche Vorstellungen perpetuieren. Die Verantwortung für eine respektvolle Darstellung sollte in der Werbebranche als Priorität betrachtet werden, um Fortschritte in der Gleichstellung der Geschlechter zu fördern und zu unterstützen. Dies führt zudem dazu, dass Verbraucher eine aktivere Rolle in der Beeinflussung von Werbeinhalten einnehmen und Unternehmen zur Verantwortung ziehen können, die unethische Darstellungen benutzen. Parallelbeispiel aus der Vergangenheit Ein Beispiel, das häufig zitiert wird, ist die Werbung von GoDaddy, die in der Vergangenheit wegen sexistischer Darstellungen von Frauen in der IT-Branche kritisiert wurde. Nach massiven Protesten musste das Unternehmen seine Werbestrategie überdenken und abändern, was eine positive Veränderung in der Branche angestoßen hat. Solche Lektionen zeigen, dass der öffentliche Druck einen realen Einfluss auf Unternehmensentscheidungen hat und dass der Dialog über Geschlechterdarstellungen in der Werbung entscheidend ist. Das Beispiel von GoDaddy verdeutlicht, wie wichtig die Stimmen der Verbraucher in der heutigen Zeit sind und dass sie die Macht haben, Unternehmen zur Verantwortung zu ziehen. Auch Unternehmen, die aktiv auf die Belange ihrer Kunden eingehen, genießen oft einen besseren Ruf und erhalten mehr Loyalität von den Verbrauchern. Fazit und Handlungsmöglichkeiten Der Kontroverser Werbespot von Sydney Sweeney ist mehr als nur ein Einzelfall. Es ist ein Weckruf für alle, die sich mit den Themen Sexismus und Geschlechtergerechtigkeit befassen. Als Zuschauer und Konsumenten können wir darauf bestehen, dass Werbung respektvoll und fair ist. Es liegt an uns, den Dialog über respektvolle Darstellungen aufrechtzuerhalten und aktiv für eine Lösung einzutreten. Wir müssen die Verantwortung übernehmen, ein Bewusstsein für die Auswirkungen solcher Werbespots zu fördern, um zukünftige Inhalte zu beeinflussen und letztlich zu verbessern. Außerdem können wir Unterstützung für Organisationen zeigen, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen, und sicherstellen, dass wir auch in unserem täglichen Leben respektvolle und gerechte Ansichten verbreiten. Interessiert? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit oder diskutieren Sie mit Ihrer Familie über den Einfluss von Werbung auf unsere Gesellschaft. Am Ende des Tages haben wir alle die Möglichkeit, für positive Veränderungen einzutreten. Bilden Sie sich weiter über die Themen Geschlechtergerechtigkeit und Sexismus und unterstützen Sie Initiativen oder Kampagnen, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, die Zukunft für die nächsten Generationen gerechter und respektvoller zu gestalten. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen!

Für Familien im Norden

 

Alltag, Freizeit und Orientierung für Familien, die im Norden leben oder ihn entdecken möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Wohlbefinden

Für Touristen & Reisende

 

Ideen, Orte und Hinweise für alle, die den Norden besuchen oder neu entdecken möchten.
 

  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Kultur & Kreativität

Für Zugezogene & Rückkehrer

 

Orientierung und Einblicke für alle, die im Norden ankommen, bleiben oder zurückkehren möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
  • Wohlbefinden

Für Neugierige & Kulturinteressierte


Geschichten, Hintergründe und kreative Perspektiven aus dem Norden.

  • Kultur & Kreativität
  • Neues aus dem Norden
  • Entdecken & Erleben
  • Leben in Stormarn
{"company":"Leitpunkt","address":"Hindenburgstr. 1","city":"Bad Oldesloe","state":"Schleswig-Holstein","zip":"23842","email":"imprint@magazin-stormarn.de","tos":"PHA+PHN0cm9uZz48ZW0+V2hlbiB5b3Ugc2lnbi1pbiB3aXRoIHVzLCB5b3UgYXJlIGdpdmluZyZuYnNwOyB5b3VyIHBlcm1pc3Npb24gYW5kIGNvbnNlbnQgdG8gc2VuZCB5b3UgZW1haWwgYW5kL29yIFNNUyB0ZXh0IG1lc3NhZ2VzLiBCeSBjaGVja2luZyB0aGUgVGVybXMgYW5kIENvbmRpdGlvbnMgYm94IGFuZCBieSBzaWduaW5nIGluIHlvdSBhdXRvbWF0aWNhbGx5IGNvbmZpcm0gdGhhdCB5b3UgYWNjZXB0IGFsbCB0ZXJtcyBpbiB0aGlzIGFncmVlbWVudC48L2VtPjwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxhIGhyZWY9Imh0dHA6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmNvbSI+aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tPC9hPjwvcD4KCjxwPiZuYnNwOzwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+U0VSVklDRTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPldlIHByb3ZpZGUgYSBzZXJ2aWNlIHRoYXQgY3VycmVudGx5IGFsbG93cyB5b3UgdG8gcmVjZWl2ZSByZXF1ZXN0cyBmb3IgZmVlZGJhY2ssIGNvbXBhbnkgaW5mb3JtYXRpb24sIHByb21vdGlvbmFsIGluZm9ybWF0aW9uLCBjb21wYW55IGFsZXJ0cywgY291cG9ucywgZGlzY291bnRzIGFuZCBvdGhlciBub3RpZmljYXRpb25zIHRvIHlvdXIgZW1haWwgYWRkcmVzcyBhbmQvb3IgY2VsbHVsYXIgcGhvbmUgb3IgZGV2aWNlLiBZb3UgdW5kZXJzdGFuZCBhbmQgYWdyZWUgdGhhdCB0aGUgU2VydmljZSBpcyBwcm92aWRlZCAmcXVvdDtBUy1JUyZxdW90OyBhbmQgdGhhdCB3ZSBhc3N1bWUgbm8gcmVzcG9uc2liaWxpdHkgZm9yIHRoZSB0aW1lbGluZXNzLCBkZWxldGlvbiwgbWlzLWRlbGl2ZXJ5IG9yIGZhaWx1cmUgdG8gc3RvcmUgYW55IHVzZXIgY29tbXVuaWNhdGlvbnMgb3IgcGVyc29uYWxpemF0aW9uIHNldHRpbmdzLjwvcD4KCjxwPllvdSBhcmUgcmVzcG9uc2libGUgZm9yIG9idGFpbmluZyBhY2Nlc3MgdG8gdGhlIFNlcnZpY2UgYW5kIHRoYXQgYWNjZXNzIG1heSBpbnZvbHZlIHRoaXJkIHBhcnR5IGZlZXMgKHN1Y2ggYXMgU01TIHRleHQgbWVzc2FnZXMsIEludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgb3IgY2VsbHVsYXIgYWlydGltZSBjaGFyZ2VzKS4gWW91IGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgdGhvc2UgZmVlcywgaW5jbHVkaW5nIHRob3NlIGZlZXMgYXNzb2NpYXRlZCB3aXRoIHRoZSBkaXNwbGF5IG9yIGRlbGl2ZXJ5IG9mIGVhY2ggU01TIHRleHQgbWVzc2FnZSBzZW50IHRvIHlvdSBieSB1cy4gSW4gYWRkaXRpb24sIHlvdSBtdXN0IHByb3ZpZGUgYW5kIGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgYWxsIGVxdWlwbWVudCBuZWNlc3NhcnkgdG8gYWNjZXNzIHRoZSBTZXJ2aWNlIGFuZCByZWNlaXZlIHRoZSBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcy4gV2UgZG8gbm90IGNoYXJnZSBhbnkgZmVlcyBmb3IgZGVsaXZlcnkgb2YgZW1haWwgb3IgU01TLiBUaGlzIGlzIGEgZnJlZSBzZXJ2aWNlIHByb3ZpZGVkIGJ5IHVzLiBIb3dldmVyLCBwbGVhc2UgY2hlY2sgd2l0aCB5b3VyIGludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgYW5kIGNlbGx1bGFyIGNhcnJpZXIgZm9yIGFueSBjaGFyZ2VzIHRoYXQgbWF5IGluY3VyIGFzIGEgcmVzdWx0IGZyb20gcmVjZWl2aW5nIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcyB0aGF0IHdlIGRlbGl2ZXIgdXBvbiB5b3VyIG9wdC1pbiBhbmQgcmVnaXN0cmF0aW9uIHdpdGggb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZXMuIFlvdSBjYW4gY2FuY2VsIGF0IGFueSB0aW1lLiBKdXN0IHRleHQgJnF1b3Q7U1RPUCZxdW90OyB0byZuYnNwOzxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlTTVNQaG9uZVVwZGF0ZSI+bnVsbDwvaGlnaGxpZ2h0Pi4gQWZ0ZXIgeW91IHNlbmQgdGhlIFNNUyBtZXNzYWdlICZxdW90O1NUT1AmcXVvdDsgdG8gdXMsIHdlIHdpbGwgc2VuZCB5b3UgYW4gU01TIG1lc3NhZ2UgdG8gY29uZmlybSB0aGF0IHlvdSBoYXZlIGJlZW4gdW5zdWJzY3JpYmVkLiBBZnRlciB0aGlzLCB5b3Ugd2lsbCBubyBsb25nZXIgcmVjZWl2ZSBTTVMgbWVzc2FnZXMgZnJvbSB1cy48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPllPVVIgUkVHSVNUUkFUSU9OIE9CTElHQVRJT05TPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+SW4gY29uc2lkZXJhdGlvbiBvZiB5b3VyIHVzZSBvZiB0aGUgU2VydmljZSwgeW91IGFncmVlIHRvOjwvcD4KCjxvbD4KCTxsaT5wcm92aWRlIHRydWUsIGFjY3VyYXRlLCBjdXJyZW50IGFuZCBjb21wbGV0ZSBpbmZvcm1hdGlvbiBhYm91dCB5b3Vyc2VsZiBhcyBwcm9tcHRlZCBieSB0aGUgU2VydmljZSYjMzk7cyByZWdpc3RyYXRpb24gZm9ybSAoc3VjaCBpbmZvcm1hdGlvbiBiZWluZyB0aGUgJnF1b3Q7UmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEmcXVvdDspIGFuZDwvbGk+Cgk8bGk+bWFpbnRhaW4gYW5kIHByb21wdGx5IHVwZGF0ZSB0aGUgUmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEgdG8ga2VlcCBpdCB0cnVlLCBhY2N1cmF0ZSwgY3VycmVudCBhbmQgY29tcGxldGUuIElmIHlvdSBwcm92aWRlIGFueSBpbmZvcm1hdGlvbiB0aGF0IGlzIHVudHJ1ZSwgaW5hY2N1cmF0ZSwgbm90IGN1cnJlbnQgb3IgaW5jb21wbGV0ZSwgb3Igd2UgaGF2ZSByZWFzb25hYmxlIGdyb3VuZHMgdG8gc3VzcGVjdCB0aGF0IHN1Y2ggaW5mb3JtYXRpb24gaXMgdW50cnVlLCBpbmFjY3VyYXRlLCBub3QgY3VycmVudCBvciBpbmNvbXBsZXRlLCB3ZSBoYXZlIHRoZSByaWdodCB0byBzdXNwZW5kIG9yIDxzdHJvbmc+PHNwYW4gc3R5bGU9ImNvbG9yOiNGRjAwMDA7Ij50ZXJtaW5hdGUgeW91ciBhY2NvdW50L3Byb2ZpbGUgYW5kIHJlZnVzZSBhbnkgYW5kIGFsbCBjdXJyZW50IG9yIGZ1dHVyZSB1c2Ugb2YgdGhlIFNlcnZpY2UgKG9yIGFueSBwb3J0aW9uIHRoZXJlb2YpLjwvc3Bhbj48L3N0cm9uZz48L2xpPgo8L29sPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4=","privacy":"PHA+PHN0cm9uZz5QUklWQUNZPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5UaGUgaW5mb3JtYXRpb24gcHJvdmlkZWQgZHVyaW5nIHRoaXMgcmVnaXN0cmF0aW9uIGlzIGtlcHQgcHJpdmF0ZSBhbmQgY29uZmlkZW50aWFsLCBhbmQgd2lsbCBuZXZlciBiZSBkaXN0cmlidXRlZCwgY29waWVkLCBzb2xkLCB0cmFkZWQgb3IgcG9zdGVkIGluIGFueSB3YXksIHNoYXBlIG9yIGZvcm0uIFRoaXMgaXMgb3VyIGd1YXJhbnRlZS48L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPklOREVNTklUWTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxlbT5Zb3UgYWdyZWUgdG8gaW5kZW1uaWZ5IGFuZCBob2xkIHVzLCBhbmQgaXRzIHN1YnNpZGlhcmllcywgYWZmaWxpYXRlcywgb2ZmaWNlcnMsIGFnZW50cywgY28tYnJhbmRlcnMgb3Igb3RoZXIgcGFydG5lcnMsIGFuZCBlbXBsb3llZXMsIGhhcm1sZXNzIGZyb20gYW55IGNsYWltIG9yIGRlbWFuZCwgaW5jbHVkaW5nIHJlYXNvbmFibGUgYXR0b3JuZXlzJiMzOTsgZmVlcywgbWFkZSBieSBhbnkgdGhpcmQgcGFydHkgZHVlIHRvIG9yIGFyaXNpbmcgb3V0IG9mIENvbnRlbnQgeW91IHJlY2VpdmUsIHN1Ym1pdCwgcmVwbHksIHBvc3QsIHRyYW5zbWl0IG9yIG1ha2UgYXZhaWxhYmxlIHRocm91Z2ggdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdXNlIG9mIHRoZSBTZXJ2aWNlLCB5b3VyIGNvbm5lY3Rpb24gdG8gdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIHRoZSBUT1MsIG9yIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIGFueSByaWdodHMgb2YgYW5vdGhlci48L2VtPjwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+RElTQ0xBSU1FUiBPRiBXQVJSQU5USUVTPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQ6PC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPllPVVIgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIEFUIFlPVVIgU09MRSBSSVNLLiBUSEUgU0VSVklDRSBJUyBQUk9WSURFRCBPTiBBTiAmcXVvdDtBUyBJUyZxdW90OyBBTkQgJnF1b3Q7QVMgQVZBSUxBQkxFJnF1b3Q7IEJBU0lTLiAsLiBBTkQgVVMsIElUJiMzOTtTIENVU1RPTUVSUywgRVhQUkVTU0xZIERJU0NMQUlNUyBBTEwgV0FSUkFOVElFUyBPRiBBTlkgS0lORCwgV0hFVEhFUiBFWFBSRVNTIE9SIElNUExJRUQsIElOQ0xVRElORywgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPIFRIRSBJTVBMSUVEIFdBUlJBTlRJRVMgT0YgTUVSQ0hBTlRBQklMSVRZLCBGSVRORVNTIEZPUiBBIFBBUlRJQ1VMQVIgUFVSUE9TRSBBTkQgTk9OLUlORlJJTkdFTUVOVC48L2xpPgoJPGxpPk1BS0VTIE5PIFdBUlJBTlRZIFRIQVQgKGkpIFRIRSBTRVJWSUNFIFdJTEwgTUVFVCBZT1VSIFJFUVVJUkVNRU5UUywgKGlpKSBUSEUgU0VSVklDRSBXSUxMIEJFIFVOSU5URVJSVVBURUQsIFRJTUVMWSwgU0VDVVJFLCBPUiBFUlJPUi1GUkVFLCAoaWlpKSBUSEUgUkVTVUxUUyBUSEFUIE1BWSBCRSBPQlRBSU5FRCBGUk9NIFRIRSBVU0UgT0YgVEhFIFNFUlZJQ0UgV0lMTCBCRSBBQ0NVUkFURSBPUiBSRUxJQUJMRSwgQU5EIChpdikgQU5ZIEVSUk9SUyBJTiBUSEUgU09GVFdBUkUgV0lMTCBCRSBDT1JSRUNURUQuPC9saT4KCTxsaT5BTlkgTUFURVJJQUwgRE9XTkxPQURFRCBPUiBPVEhFUldJU0UgT0JUQUlORUQgVEhST1VHSCBUSEUgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIERPTkUgQVQgWU9VUiBPV04gRElTQ1JFVElPTiBBTkQgUklTSyBBTkQgVEhBVCBZT1UgV0lMTCBCRSBTT0xFTFkgUkVTUE9OU0lCTEUgRk9SIEFOWSBEQU1BR0UgVE8gWU9VUiBDT01QVVRFUiBTWVNURU0gT1IgTE9TUyBPRiBEQVRBIFRIQVQgUkVTVUxUUyBGUk9NIFRIRSBET1dOTE9BRCBPRiBBTlkgU1VDSCBNQVRFUklBTC48L2xpPgoJPGxpPk5PIEFEVklDRSBPUiBJTkZPUk1BVElPTiwgV0hFVEhFUiBPUkFMIE9SIFdSSVRURU4sIE9CVEFJTkVEIEJZIFlPVSBGUk9NIE9SIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRSBTSEFMTCBDUkVBVEUgQU5ZIFdBUlJBTlRZIE5PVCBFWFBSRVNTTFkgU1RBVEVEIElOIFRIRSBUT1MuPC9saT4KPC9vbD4KCjxwPjxzdHJvbmc+TElNSVRBVElPTiBPRiBMSUFCSUxJVFk8L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQgQU5EIFNIQUxMIE5PVCBCRSBMSUFCTEUgRk9SIEFOWSBESVJFQ1QsIElORElSRUNULCBJTkNJREVOVEFMLCBTUEVDSUFMLCBDT05TRVFVRU5USUFMIE9SIEVYRU1QTEFSWSBEQU1BR0VTLCBJTkNMVURJTkcgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPLCBEQU1BR0VTIEZPUiBMT1NTIE9GIFBST0ZJVFMsIEdPT0RXSUxMLCBVU0UsIERBVEEgT1IgT1RIRVIgSU5UQU5HSUJMRSBMT1NTRVMgKEVWRU4gSUYgSEFTIEJFRU4gQURWSVNFRCBPRiBUSEUgUE9TU0lCSUxJVFkgT0YgU1VDSCBEQU1BR0VTKSwgUkVTVUxUSU5HIEZST006PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPlRIRSBVU0UgT1IgVEhFIElOQUJJTElUWSBUTyBVU0UgVEhFIFNFUlZJQ0U7PC9saT4KCTxsaT5USEUgQ09TVCBPRiBQUk9DVVJFTUVOVCBPRiBTVUJTVElUVVRFIEdPT0RTIEFORCBTRVJWSUNFUyBSRVNVTFRJTkcgRlJPTSBBTlkgR09PRFMsIERBVEEsIElORk9STUFUSU9OIE9SIFNFUlZJQ0VTIFBVUkNIQVNFRCBPUiBPQlRBSU5FRCBPUiBNRVNTQUdFUyBSRUNFSVZFRCBPUiBUUkFOU0FDVElPTlMgRU5URVJFRCBJTlRPIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRTs8L2xpPgoJPGxpPlVOQVVUSE9SSVpFRCBBQ0NFU1MgVE8gT1IgQUxURVJBVElPTiBPRiBZT1VSIFRSQU5TTUlTU0lPTlMgT1IgREFUQTs8L2xpPgoJPGxpPlNUQVRFTUVOVFMgT1IgQ09ORFVDVCBPRiBBTlkgVEhJUkQgUEFSVFkgT04gVEhFIFNFUlZJQ0U7IE9SPC9saT4KCTxsaT5BTlkgT1RIRVIgTUFUVEVSIFJFTEFUSU5HIFRPIFRIRSBTRVJWSUNFLjwvbGk+Cjwvb2w+Cgo8cD48dT5CeSByZWdpc3RlcmluZyBhbmQgc3Vic2NyaWJpbmcgdG8gb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZSwgYnkgb3B0LWluLCBvbmxpbmUgcmVnaXN0cmF0aW9uIG9yIGJ5IGZpbGxpbmcgb3V0IGEgY2FyZCwgJnF1b3Q7eW91IGFncmVlIHRvIHRoZXNlIFRFUk1TIE9GIFNFUlZJQ0UmcXVvdDsgYW5kIHlvdSBhY2tub3dsZWRnZSBhbmQgdW5kZXJzdGFuZCB0aGUgYWJvdmUgdGVybXMgb2Ygc2VydmljZSBvdXRsaW5lZCBhbmQgZGV0YWlsZWQgZm9yIHlvdSB0b2RheS48L3U+PC9wPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4="}

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

  • Menu 1
  • Menu 2
  • Menu 3
  • Menu 4
  • Menu 5
  • Menu 6

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

© 2026 Leitpunkt All Rights Reserved. Hindenburgstr. 1, Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein 23842 . Contact Us . Terms of Service . Privacy Policy

Terms of Service

Privacy Policy

Core Modal Title

Sorry, no results found

You Might Find These Articles Interesting

T
Please Check Your Email
We Will Be Following Up Shortly
*
*
*