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February 13.2026
2 Minutes Read

Busunternehmen Dahmetal geht gegen Hass mit mehrsprachiger Rekrutierung vor

Busunternehmen sucht Fahrer – auch auf Arabisch: Dafür gab es Hasskommentare

Ein Busunternehmen, das in verschiedenen Sprachen rekrutiert

Im Herzen Stormarns zeigt das Busunternehmen Dahmetal eine progressive Einstellung gegenüber der Rekrutierung, indem es Stellenangebote in verschiedenen Sprachen anbietet, einschließlich Arabisch, Polnisch und Plattdeutsch. Diese Entscheidung ist mehr als nur ein geschickter Marketingtrick – sie spiegelt den Wandel und die Diversität unserer Gesellschaft wider und ist besonders relevant in einer Zeit, in der der Fachkräftemangel in Deutschland immer drängender wird.

Ein Aufschrei gegen Hass und Diskriminierung

Die Reaktionen auf die arabischsprachige Rekrutierung waren jedoch gemischt. Während viele diese Initiative als notwendigen Schritt in Richtung Inklusion und Anerkennung der Vielfalt begrüßen, gab es auch eine erschreckende Welle von Hasskommentaren in sozialen Medien. Solche negativen Äußerungen offenbaren die tief verwurzelten Vorurteile, die gegen Menschen mit migrantischem Hintergrund vertreten werden. Diese Diskriminierung wird durch Studien befeuert, die zeigen, dass Bewerber mit nicht-deutschen Namen systematisch benachteiligt werden, auch wenn sie die gleichen Qualifikationen besitzen wie ihre deutschen Kollegen.

Die Flüchtlingskrise und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft

Die aktuelle Migrationssituation in Europa, insbesondere die Flüchtlingskrise, hat zur einer erhöhten Sensibilität gegenüber Integration und Diskriminierung geführt. In den letzten Jahren sind zahlreiche Menschen aus Kriegsgebieten in Europa angekommen, was einen drastischen Anstieg der kulturellen Vielfalt mit sich bringt. Für viele von ihnen, die vor Konflikten und Verfolgung geflohen sind, ist eine Einstellung in einem Land, in dem sie sich sicher fühlen, von enormer Wichtigkeit.

Die Berichterstattung über den Integrationsprozess und die Herausforderungen, die zahlreiche Migranten und Flüchtlinge in Deutschland so oft erleben müssen, ist in den letzten Jahren intensiver geworden. Diese Geschichten, die oft im Schatten der Politik stehen, sind wichtig für das Verständnis dafür, wie Gesellschaften sich an den Wandel anpassen können.

Die Verantwortung der Arbeitgeber

Arbeitgeber spielen eine entscheidende Rolle für den Erfolg der Integration von Migranten. Sie haben die Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen und aktiv gegen Diskriminierung vorzugehen, indem sie Diversity-Richtlinien in ihre Unternehmenspraxis integrieren. Dahmetal ist in dieser Hinsicht ein positives Beispiel und könnte als Modell für andere Unternehmen dienen.

Zukunftsausblick: Chancen in der Diversität

Die Herausforderungen, die sich aus der Migration ergeben, bieten auch Chancen. Eine vielfältige Belegschaft kann die Innovationskraft eines Unternehmens erhöhen und vielfältige Perspektiven und Lösungen für komplexe Probleme bieten. Studien zeigen, dass Unternehmen, die Diversität fördern, letztendlich erfolgreicher sind.

In Anbetracht der aktuellen Haltungen, die zunehmen von politischen und sozialen Strömungen geprägt werden, die gegen Minderheiten gerichtet sind, ist es besonders wichtig, dass Unternehmen wie Dahmetal als Vorbilder fungieren. Sie zeigen, dass Integration machbar ist und dass das Arbeitsleben für alle, egal welcher Herkunft, offen steht.

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02.13.2026

Kürzungen im Geschichtsunterricht: Was das für Stormarn bedeutet

Update Massive Kürzungen im Geschichtsunterricht: Ein Bild unserer Geschichte Im kommenden Sommer plant das Bildungsministerium von Schleswig-Holstein, die Stundenanzahl für den Geschichtsunterricht in den 11. Klassen drastisch zu reduzieren. Die Kürzungen umfassen mehr als die Hälfte der Unterrichtsstunden und werden von vielen als gefährlicher Schritt im Bildungssystem angesehen. Historisches Wissen ist nicht nur wichtig, um die Gegenwart zu verstehen, sondern auch um die Zukunft aktiv gestalten zu können. Kulturelle Bedeutung des Geschichtsunterrichts Geschichte ist ein zentrales Element unserer kulturellen Identität. Es ermöglicht unseren Kindern, aus vergangenen Ereignissen zu lernen und aus Fehlern der Geschichte nicht nur zu lernen, sondern auch als Gesellschaft zu wachsen. Ein vernünftiger Geschichtsunterricht stärkt das kritische Denken und schärft das Bewusstsein für gegenwärtige gesellschaftliche Themen, was in Zeiten wie diesen besonders wichtig ist. Eine Welle des Unmuts: Protest aus der Gemeinschaft Bei der Ankündigung dieser Kürzungen kam es zu einem Aufschrei, vor allem in Geesthacht und Ahrensburg, wo Eltern und Schüler auf die Straße gingen, um für ihren Geschichtsunterricht zu kämpfen. Viele Familien und Schüler fürchten, dass ein Mangel an historischen Kenntnissen ihre Lebensqualität und ihr Verständnis von rechtlichen und sozialen Fragen beeinträchtigen könnte. Parallelen zu anderen Bundesländern: Lehren aus der Vergangenheit Ähnliche Kürzungen fanden bereits in anderen Bundesländern statt. In Nordrhein-Westfalen zum Beispiel gab es einen signifikanten Rückgang der Stunden in den Geisteswissenschaften, was die Bildung dort erschwerte. Überall, wo solche Maßnahmen ergriffen wurden, gab es einen erhöhten Druck auf Schüler, die für Prüfungen so viele Informationen in einem verkürzten Zeitraum aufnehmen müssen. Dies stellt nicht nur eine Bildungsmisere dar, sondern trägt auch zu einer zunehmend desensibilisierten Gesellschaft bei, die wichtige geschichtliche Zusammenhänge nicht verstehen kann. Die Risiken der Kürzungen: Ein Aufruf zur Achtsamkeit Das Bildungsministerium begründet die Kürzungen oft mit finanziellen Einsparungen. Diese „Rationalisierung“ könnte jedoch langfristige Bildungsschäden verursachen. Eine informierte Gesellschaft zu schaffen, wird in Zeiten zunehmender Desinformation und schnellem Zugang zu Falschinformationen umso wichtiger. Der Verlust von Geschichtsunterricht kann dazu führen, dass Schüler weniger in der Lage sind, kritische Zusammenhänge zu erkennen und zu hinterfragen. Die Relevanz historischer Kenntnisse in aktuellen Debatten In der heutigen Zeit ist es von entscheidender Bedeutung, Jugendliche mit historischem Wissen auszustatten. Der Lehrstoff sollte nicht nur den Alltag beeinflussen, sondern auch für die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Diskurs vorbereiten. Wenn wir nicht in der Lage sind, die Vergangenheit zu verstehen, wie können wir dann aus ihr lernen und die Zukunft mitgestalten? Was können wir tun? Handeln ist gefragt! Eltern, Lehrer und die Gemeinschaft müssen sich zusammenschließen, um auf diese Probleme hinzuweisen und die Entscheidungsträger zur Verantwortung zu ziehen. Durch Petitionen, öffentliche Versammlungen und Gespräche mit lokalen Politikern können wir ein Bewusstsein für die Bedeutung des Geschichtsunterrichts schaffen und mögliche Einschnitte minimieren. Es liegt an uns, für die Bildung unserer Kinder zu kämpfen und sicherzustellen, dass sie mit den notwendigen Werkzeugen ausgestattet sind, um in der Welt von morgen zu navigieren. Wir bitten alle Betroffenen, ihren Standpunkt zu teilen und sich zu engagieren. Nur durch aktives Handeln können wir positive Veränderungen bewirken und sicherstellen, dass die Bildungssysteme unsere Kinder unterstützen und nicht gefährden.

02.12.2026

Fachkräftemangel in Stormarn: Warum mehr Abiturienten ins Handwerk müssen

Update Fachkräftemangel: Abiturienten im Handwerk sind eine Lösung Der Fachkräftemangel im Handwerk ist für viele Regionen, von Trittau bis Bad Oldesloe, unübersehbar. Überall fehlen motivierte, qualifizierte Fachkräfte, die das Handwerk unterstützen und mit frischen Ideen bereichern. In diesem Kontext gewinnt die Diskussion um die Bedeutung von Abiturienten für handwerkliche Berufe zunehmend an Relevanz. Die Realität des Fachkräftemangels Aktuelle Statistiken belegen, dass trotz des Anstiegs von Abiturienten, die eine Berufsausbildung in Erwägung ziehen, viele handwerkliche Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben. Wie eine umfassende Erhebung des Regionalverbands Ruhr zeigt, entscheiden sich Abiturienten häufig für Studiengänge oder nicht-handwerkliche Ausbildungen. Während die Zahl derjenigen, die eine duale Ausbildung anstreben, in den letzten Jahren zugenommen hat, bleiben handwerkliche Berufe wenig begehrt. Nur 47,4 Prozent der Abiturienten aus dem Jahr 2021 entschieden sich für eine berufliche Ausbildung, was auf ein Missverhältnis zwischen den erforderlichen Qualifikationen im Handwerk und den tatsächlichen Bewerberzahlen hinweist. Ein Beispiel, das Mut macht Ein positives Beispiel in der Region ist Ben Butte, ein 20-jähriger Abiturient aus Kuddewörde. Er hat sich entschieden, eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik zu beginnen. Seinen Erfolg und die Erfüllung, die er in dieser Ausbildung findet, sollten andere junge Menschen als Anreiz sehen. "Studieren kann ich später immer noch," sagt er und unterstreicht damit den Wert einer soliden Ausbildung im Handwerk.Ben’s Entscheidung speist sich nicht nur aus seinem persönlichen Interesse, sondern ist auch ein Zeichen gegen die verbreitete Meinung, dass ein Studium der einzig richtige Weg zum Erfolg ist. Tatsächlich sind handwerkliche Berufe entscheidend für die Gesellschaft und bieten auch ausgezeichnete Verdienstmöglichkeiten. Der Wert handwerklicher Berufe In zahlreichen Studien wird die hohe Bedeutung handwerklicher Berufe unterstrichen. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel ist es wesentlich, den Schülern diese Berufe näherzubringen. Handwerksberufe sind nicht nur praktisch, sondern bieten auch vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Policen zeigen, dass Handwerker oft ebenso gut verdienen wie Akademiker, und dass die berufliche Zufriedenheit hoch ist. Die Rolle der Bildungseinrichtungen Bildungseinrichtungen haben die Verantwortung, den Schülern umfassende Einblicke in die Vielfalt der verfügbaren Trainingseinheiten zu geben. Programme und Workshops, die handwerkliche Fähigkeiten fördern, können dazu beitragen, das Interesse der Schüler zu wecken. Es wäre vorteilhaft, wenn Schulen und Eltern mehr Anreize schaffen würden, handwerkliche Berufe als gleichwertig mit akademischen Berufen zu betrachten. Anreize für Abiturienten Um Abiturienten für das Handwerk zu gewinnen, sollten gezielt Programme und Initiativen gefördert werden, die den Zugang zu handwerklichen Berufen erleichtern. Teilzeitausbildungsmodelle und die Unterstützung von Quereinsteigern könnten potenziellen Azubis helfen, die Bedenken auszuräumen und den Einstieg in handwerkliche Berufe zu erleichtern. Darüber hinaus sind Studien der Bertelsmann Stiftung ermutigend; sie zeigen, dass das Interesse an handwerklichen Ausbildungen bei Absolventen gegeben ist, die breite Unterstützung und Wertschätzung benötigen. Schlussfolgerung: Gemeinschaftsinitiative gefordert In Anbetracht der aktuellen Herausforderungen im Handwerk ist es unerlässlich, dass Gemeinden, Schulen und Unternehmen eng zusammenarbeiten, um das Handwerk wieder attraktiver zu machen. Es muss ein Umdenken stattfinden, welches die Leistungen von Handwerkern hervorhebt und ihnen den Stellenwert in der Gesellschaft verleiht, den sie verdienen. Wenn wir unsere nächste Generation motivieren können, den Schritt ins Handwerk zu wagen, können wir die Lücken im Fachkräftemangel schließen und eine solide Basis für die Zukunft schaffen. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die handwerkliche Ausbildung eine gleichwertige und angesehene Wahl wird!

02.12.2026

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Update Die Unsichtbare Bedrohung der Ostsee: Russlands Schattenflotte Die Ostsee, ein beliebter Ort für Familienurlaube und Freizeitaktivitäten, könnte bald zur Kulisse für gefährliche Umweltrisiken werden, die viele nicht einmal wahrnehmen. Wie Experten warnen, ist die sogenannte "Schattenflotte" Russlands eine massive Gefahr, die die Sicherheit und das Ökosystem der Region bedroht. Zehntausende tickende Zeitbomben unter Wasser Jüngste Berichte deuten darauf hin, dass bis zu zehntausend unregistrierte Schiffe in der Ostsee verankert sind. Diese Schiffe, viele davon veraltet, bergen potenzielle Gefahren durch Umweltverschmutzung und sogar gefälschte Dokumentation über ihre Herkunft. Schiffe, die einst für den Transport von Waren gedacht waren, könnten durch undichte Tanks und veraltete Ausrüstung giftige Substanzen ins Wasser abgeben, was die maritime Umwelt erheblich schädigen würde. Die Gefahr für unsere Küsten Ein solcher Umweltschaden könnte nicht nur dem Ökosystem der Ostsee schaden, sondern auch die Küstenstädte und ihre touristische Infrastruktur bedrohen. Die Bewohner von Stormarn und Umgebung, die stolz auf die Schönheit ihrer Region sind, könnten bereits bald mit unberechenbaren Veränderungen im heimischen Lebensraum konfrontiert werden. Das betrifft nicht nur die Natur, sondern auch die Lebensqualität der Menschen, die dort leben. Familien in Gefahr: Risiken verstehen und agieren Junge Familien, die an den Stränden der Ostsee entspannen und die Natur genießen möchten, sollten sich der potenziellen Gefahren bewusst sein. Unter den Schatten der unregistrierten Schiffe könnte die Gesundheit von Familien gefährdet sein. Diese Schiffe könnten unbemerkt Schadstoffe freisetzen, die nicht nur die Fischbestände, sondern auch die Wasserqualität beeinflussen. Ein wachsamere Ansatz bei Aufenthalten in der Natur ist notwendig, um Kinder zu schützen. Initiativen zur Überwachung und Schutz Mehrere Initiativen sind bereits im Gange, um die Schattenflotte und ihre Bedrohungen zu überwachen. Expertenteams in Deutschland arbeiten an Lösungen, um diese Schiffe zu identifizieren und mögliche Schäden zu minimieren. Ein Verbund aus Wissenschaftlern, Umweltschützern und der Marine hat sich verstärkt engagiert, um Daten über die Schiffsbewegungen zu sammeln und die öffentliche Wahrnehmung für die Problematik zu schärfen. Gemeinsame Verantwortung: Natur und Infrastruktur schützen Während der Staat und die zuständigen Behörden auf die Gefahren reagieren müssen, liegt es auch an der Gemeinschaft, sich für den Erhalt eines gesunden und sicheren Lebensumfeldes einzusetzen. Familien sollten sich aktiv an lokalen Umweltschutzprojekten beteiligen und mehr über die Gefahren in ihrer Umgebung erfahren. So können sie dazu beitragen, ihre Nachbarschaft nachhaltig zu gestalten. Ein Aufruf an die Leser Wir alle können helfen, unsere wunderschönen Küsten zu schützen! Engagieren Sie sich in lokalen Naturschutzprojekten oder informieren Sie sich darüber, wie Sie zur Überwachung der Ostsee beitragen können. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Kinder in einer gesunden und sicheren Umgebung aufwachsen können!

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