• Titelseite
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
    • Extra News
  • Kultur + Kreativität
  • Entdecken + Erleben
    • Mit Kindern unterwegs
  • Leben + Wohnen
    • Garten
    • Ernährung
    • Wohlbefinden
  • Tipps
January 27.2026
3 Minutes Read

Diabetes Typ 1 bei Kindern: Wie moderne Therapien helfen können

Interactive therapy for children with diabetes type 1.

Ein wachsendes Problem: Die steigende Zahl an Diabetes Typ 1

Diabetes Typ 1 ist eine chronische Erkrankung, die in der Regel in der Kindheit diagnostiziert wird. Die neuesten Statistiken und Berichte zeigen, dass die Inzidenz dieser Krankheit in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Dr. Urte Büßen, Chefärztin in der Kinderabteilung der Schön-Klinik Rendsburg, hebt hervor, dass inzwischen Methoden entwickelt wurden, die den Krankheitsausbruch verzögern können – auch wenn die komplette Heilung derzeit noch nicht möglich ist.

Moderne Therapieoptionen: Den Alltag erleichtern

Die Behandlung von Kindern mit Diabetes umfasst verschiedene Ansätze, die zunehmend technologische Neuerungen integrieren. Ein zentrales Ziel ist die optimale Blutzuckereinstellung. Dies wird häufig durch eine intensivierte Insulintherapie (ICT) erreicht, die eine Vielzahl von Anpassungen erfordert, um den sich verändernden Bedürfnissen des wachsenden Kindes gerecht zu werden.

Zu den modernen Technologien gehören kontinuierliche Glukosemonitoringsysteme (CGM), die Eltern helfen, die Blutzuckerwerte ihres Kindes in Echtzeit zu überwachen. Diese Geräte ermöglichen es, sofortige Anpassungen der Insulindosis vorzunehmen, ohne dass häufige Fingerstechtests notwendig sind, was den Alltag für betroffene Familien erheblich erleichtert.

Psychosoziale Unterstützung: Ein ganzheitlicher Ansatz

Die Diagnose Typ 1-Diabetes hat nicht nur physische, sondern auch emotionale Auswirkungen auf die gesamte Familie. Ein ganzheitlicher Therapieansatz, der Schulungen und psychosoziale Unterstützung für sowohl das betroffene Kind als auch dessen Eltern umfasst, ist entscheidend. Schulungen sind notwendig, um sicherzustellen, dass Familienmitglieder und das Kind selbst mit den Herausforderungen der Erkrankung umgehen können.

Das Verständnis über die Bedürfnisse eines Kindes mit Diabetes sowie die ständigen Anpassungen der Therapie sind essentielle Kompetenzen, die Eltern erlernen müssen. Die Zusammenarbeit mit Diabetesteams, die regelmäßig anpassbare Therapiepläne erstellen, ist dabei von großer Bedeutung.

Bewältigung von Alltagssituationen

Wie können Familien konkret mit Herausforderungen umgehen, die sich aus der Krankheit ergeben? Dr. Büßen empfiehlt, eine grundlegende Struktur im Alltag zu schaffen, die es dem Kind ermöglicht, ein normales Leben zu führen. Das bedeutet, regelmäßige Sporteinheiten zu integrieren, die individuell angepasst werden können – sowohl bei der Ernährung als auch beim Insulinbedarf.

Für jüngere Kinder ist es wichtig, Spaß an Bewegung zu haben, während Jugendliche möglicherweise zusätzliche Unterstützung durch Eltern und Fachkräfte benötigen, um motiviert zu bleiben und die erforderliche Disziplin zu wahren. Dies kann eine herausfordernde Phase sein, in der die technische Unterstützung (z.B. durch AID-Systeme) besonders hilfreich ist.

Aufklärung und Ernährung: Grundlagen für ein gesundes Leben

Essen spielt eine große Rolle im Umgang mit Diabetes. Familien müssen lernen, den Zuckergehalt von Nahrungsmitteln zu verstehen und diesen in ihre Berechnungen für die Insulindosis einzubeziehen. Ein ausgewogenes Verhältnis von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen ist wichtig, um ein gesundes Wachstum und Entwicklung zu fördern. Unterstützung bieten hier nicht nur Ärzte, sondern auch Ernährungsberater, die speziell auf die Bedürfnisse von Diabetikern eingehen.

Zusätzlich sind regelmäßige Schulungen zur Ernährung wichtig, damit Eltern und Kinder die Eigenverantwortung für die Therapie erlernen und übernehmen. Diese Investition in Wissen ist für die Lebensqualität des Kindes von immenser Bedeutung.

Ein Blick in die Zukunft: Hoffnung auf Durchbrüche in der Therapie

Die Fortschritte in der Diabetesforschung geben Anlass zur Hoffnung. Technologien, wie Automatisierte Insulin-Dosierungssysteme (AID), könnten in Zukunft den Alltag mit Typ 1-Diabetes erheblich erleichtern. Solche Systeme versprechen nicht nur eine bessere Blutzuckerkontrolle, sondern auch weniger nächtliche Unterzuckerungen, sodass Familien ruhiger schlafen können.

Die Vision einer künstlichen Bauchspeicheldrüse, die automatisch Insulin abgibt, könnte eines Tages Realität werden, wodurch der Druck von den Schultern der Familien genommen wird und die Lebensqualität sowohl für die Kinder als auch für deren Eltern steigt.

Insgesamt ist es entscheidend, dass Kinder und ihre Angehörigen verstehen, dass trotz der Herausforderungen von Diabetes Typ 1 ein erfülltes und aktives Leben möglich ist. Mit den richtigen Informationen und Unterstützung können Familien lernen, diese Erkrankung zu managen und die Lebensqualität zu verbessern.

Wenn Sie mehr über Unterstützungsmöglichkeiten und informative Schulungen beziehen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit spezialisierten Diabeteszentren oder Ihrem behandelnden Arzt auf.

Ernährung

0 Comments

Write A Comment

*
*
Please complete the captcha to submit your comment.
Related Posts All Posts
11.03.2026

Katzentempel in Hamburg: Ein Muss für Tierliebhaber und Veganer

Update Der Katzentempel: Ein Treffpunkt für Tierliebhaber und Feinschmecker Hamburg bietet viele kulinarische Highlights, aber der Katzentempel am Holstenwall sticht durch seine einzigartige Kombination aus veganer Küche und dem direkten Kontakt zu Katzen hervor. Dieses Restaurant hat nicht nur ein von vielen erhofftes gastronomisches Erlebnis geschaffen, sondern bringt auch einen vitalen sozialen Beitrag, indem es Tierschutz unterstützt. Der Katzentempel ist nicht nur für Veganer eine wahre Freude, sondern auch für alle, die Wert auf Qualität und gute Geschmackserlebnisse legen. Ein neues Konzept: Vegan und tierfreundlich Wie der Name schon sagt, ist der Katzentempel nicht einfach ein Restaurant. Es ist ein Ort, der Gäste mit einem Herzen für Tiere anspricht. Hier gibt es eine durchweg vegane Speisekarte, die nicht nur offene Zwecke für Veganer bietet, sondern auch für Nicht-Veganer, die neue Geschmackserlebnisse erkunden möchten. Die Auswahl reicht von köstlichen Catprese-Sandwiches bis hin zu süßen Nachspeisen wie dem Mohn-Cheesecake, der perfekt für süße Naschkatzen geeignet ist. Ein besonderes Highlight ist das „Banilla Dream“, das aus getoastetem Bananenbrot mit Vanilleeis zubereitet wird. Die kreativen Gerichte machen die Wahl nicht leicht, da jedes Gericht so verlockend klingt, und laden dazu ein, auch mal etwas Neues zu probieren. Ein Besuch im Katzentempel: So läuft's ab Ein typischer Besuch beginnt vor der Tür mit einem freundlichen Empfang. Nachdem die Regeln erklärt wurden, fühlen sich die Gäste weniger wie in einem Restaurant, sondern wie zu Besuch bei Freunden. Die Katzen, zärtlich aus dem Tierschutz gerettet, nehmen eine zentrale Rolle ein und sind sehr sozial. Sie genießen die Aufmerksamkeit der Gäste, sind aber auch in der Lage, sich in ihren Ruhebereich zurückzuziehen, wenn es ihnen zu viel wird. Diese Balance zwischen Interaktion und Rückzug ist wichtig, um das Wohlbefinden der Tiere zu gewährleisten. Das gesamte Ambiente strahlt eine herzliche und entspannte Atmosphäre aus. Die Regeln im Katzentempel Bevor du reingehst, wartest du kurz vor der Tür, während das Team dich freundlich abholt und zu deinem Tisch begleitet. Die sehr wichtigen Regeln zum respektvollen Umgang mit den Katzen werden deutlich, aber freundlich vermittelt. Dazu gehört beispielsweise, dass die Gäste die Katzen respektvoll behandeln sollten und dass die Tiere selbst entscheiden, ob und wann sie Kontakt möchten. Bilder dürfen ohne Blitz fotografiert werden, und sollte eine Katze auf dem Tisch landen, sollte man sie behutsam wieder herunter schieben. Diese Regeln, so streng sie auch erscheinen mögen, sind schließlich dazu da, um das Wohlbefinden der Katzen zu fördern. Die Einhaltung dieser Grundsätze sorgt dafür, dass sowohl Gäste als auch Katzen ein angenehmes Erlebnis haben. Working Space: Ideale Bedingungen für Homeoffice Der Katzentempel in Bremen hat ein zusätzliches Konzept: einen Workspace. Hier können Gäste gegen eine geringe Gebühr stundenweise arbeiten. Die ruhige Umgebung und das Angebot an kostenfreien Getränken machen es zu einem idealen Ort für Homeofficer, die eine kreative Pause vom Arbeiten in den eigenen vier Wänden benötigen. Neben Steckdosen für Laptops gibt es auch ausreichend Sitzgelegenheiten, die es komfortabel machen, die Arbeit mit dem Vergnügen zu kombinieren. Es zeigt, wie gut man Arbeit und Vergnügen kombinieren kann, und es sinkt die Hemmschwelle, in einem öffentlichen Raum zu arbeiten – wunderbar für alle, die soziale Kontakte suchen. Was im Katzentempel anders ist Im Vergleich zu einem traditionellen Restaurant ist der Katzentempel ein ruhiger Rückzugsort. Die entspannte Atmosphäre fördert ein friedliches und zwangloses Beisammensein. Während des Essens sind die Katzen oft in der Nähe und schaffen eine herzliche Atmosphäre, die alle Gäste zu schätzen wissen. In anderen Restaurants kann das Essen manchmal durch Lärm und Hektik beeinträchtigt werden, doch hier steht das Wohlfühlen im Vordergrund. Die Katzen bieten nicht nur einen, sondern viele Momente des Schmunzelns und der Freude, während sie sich im Raum bewegen. Gäste berichten oft von ihrer Erfahrung, dass die Katzen einen beruhigenden Effekt haben und das Essen zu einem noch angenehmeren Erlebnis machen. Ein Besuch mit der Familie Für junge Familien und Großeltern ist der Katzentempel ein perfektes Ziel. Die lockere Stimmung und der Kontakt mit den Tieren machen ihn zu einem empfehlenswerten Erlebnis für Kinder und Erwachsene. In einer Zeit, in der viele von uns sich nach authentischen Erlebnissen sehnen, bietet der Katzentempel die perfekte Gelegenheit, ein wenig Zeit zusammen zu verbringen. Zudem wird das Bewusstsein über vegane Ernährung geschärft; Kinder bekommen ein Gefühl für die Wichtigkeit der Ernährung und die Verantwortung gegenüber Tieren. Familienfeiern oder einfach nur ein Ausflug mit der gesamten Verwandtschaft – hier wird jeder Besuch zu einem besonderen Ereignis! Das Fazit Im Katzentempel in Hamburg wird nicht nur köstliche vegane Kost geboten, sondern auch ein sinnvoller Beitrag zur Tierliebe geleistet. Die Verschmelzung von kulinarischem Genuss und tierischem Wohlbefinden macht dieses Restaurant zu einem besonderen Ort. Ein Besuch ist absolut empfehlenswert, nicht nur für Veganer, sondern für alle, die auf der Suche nach neuen, inspirierenden Erlebnissen sind. Hier können nicht nur Gaumenfreuden genossen, sondern auch die besonderen Beziehungen zu Tieren gefeiert werden. Vergessen Sie nicht, sich auf eine kleine Reise in die Welt des veganen Genusses zu begeben und dabei gleichzeitig auch das Leben von geretteten Katzen zu feiern. Besuchen Sie den Katzentempel und entdecken Sie selbst, warum er der Favorit vieler geworden ist!

07.13.2026

Warum der Feldkiosk in Barsbüttel Ihr neues Tomaten-Paradies ist

Update Ein Tomaten-Paradies vor den Toren Hamburgs In einem kleinen Gewächshaus in Barsbüttel, einem charmanten Ort vor den Toren Hamburgs, gedeihen 14 verschiedene Tomatensorten, Paprika und Chili unter optimalen Bedingungen. Das Ehepaar Jonas und Henriette Kratzmann führt hier mit viel Leidenschaft und Hingabe ihren "Feldkiosk", der sowohl bei einheimischen Familien als auch bei Touristen großen Anklang findet. Der Kiosk ist leicht zu erreichen und lädt die Besucher ein, die frischen Erzeugnisse der Region zu probieren und dabei die lokale Landwirtschaft hautnah zu erleben. Das Erlebnis für die ganze Familie Ein Besuch im Feldkiosk ist nicht nur eine Gelegenheit, frische Tomaten zu kaufen, sondern auch ein Erlebnis für die ganze Familie. Kinder und Großeltern können hier viel über die verschiedenen Sorten lernen, die unterschiedlichen Farben und Geschmäcker entdecken und sich im anliegenden Garten austoben. Die Kratzmanns bieten zudem regelmäßige Führungen an, bei denen die Besucher mehr über den Anbau und die Pflege der Pflanzen erfahren. Jeder Besuch wird zu einer lehrreichen Erfahrung, die das Bewusstsein für die Natur und die Herkunft unserer Lebensmitteln fördert. Regionale Produkte im Fokus Der Trend zu regionalen Lebensmitteln ist stark im Kommen. Immer mehr Familien achten darauf, von wo ihre Lebensmittel kommen und wie sie produziert werden. Der Feldkiosk von Barsbüttel setzt ganz auf die Nähe – sowohl zur Natur als auch zu den Kunden. Je weniger Transportweg, desto frischer die Produkte. Dies ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern schmeckt auch besser! Zudem unterstützen die Kunden mit ihrem Kauf die lokale Landwirtschaft, was zur Stärkung der Gemeinschaft beiträgt und hilft, die Kleinbauern in der Region zu erhalten. Vielfalt beim Tomatenanbau Im Gewächshaus der Kratzmanns wachsen nicht nur die gängigen Sorten wie die saftige San Marzano oder die kernige Fleischtomate. Auch Raritäten wie die gelbe Bluttomate oder die zarte Traubentomate erfreuen sich großer Beliebtheit. Die bunte Vielfalt macht den Einkauf im Feldkiosk zu einem richtigen Erlebnis. Sonderangebote und Rabatte für Großfamilien oder Stammkunden sorgen dafür, dass auch der Geldbeutel geschont wird. Zudem ermutigt das Angebot die Besucher, neue Sorten auszuprobieren und ihre Einkaufserlebnisse darüber hinaus zu erweitern. Wie wäre es beispielsweise mit der Zubereitung einer bunten Tomatensalsa? Die Kratzmanns haben auch viele Rezepte parat, die sie bei Interesse gerne teilen. Nachhaltigkeit als Schlüssel zur Zukunft Die Bedeutung nachhaltigen Anbaus wird auch im Feldkiosk großgeschrieben. Die Kratzmanns verwenden ausschließlich umweltfreundliche Düngemittel und setzen auf natürliche Schädlingsbekämpfung. Dies fördert nicht nur die Gesundheit ihrer Pflanzen, sondern trägt auch zum Schutz der Umwelt bei. Immer mehr Verbraucher legen Wert auf Nachhaltigkeit, und der Feldkiosk in Barsbüttel erfüllt diese Ansprüche. So wird jede Tomate nicht nur mit Liebe, sondern auch mit Rücksicht auf die Umwelt angebaut. Viele der Kunden, insbesondere Familien, schätzen diesen Aspekt und möchten ihren Kindern ein Vorbild in Bezug auf umweltfreundlichen Verbrauch bieten. Ein Blick in die Zukunft des Einzelhandels Die Art und Weise, wie wir Lebensmittel kaufen, verändert sich rasant. Der lokale Einzelhandel muss neue Wege finden, um mit Großkonzernen und Online-Anbietern mithalten zu können. Das Konzept des Feldkiosks beweist jedoch, dass Regionalität und Qualität wichtige Wettbewerbsvorteile bieten können. Die Kratzmanns wollen in Zukunft noch mehr Produkte aus der Region anbieten und ihr Angebot erweitern. Sie sind daran interessiert, zusätzliches Obst und Gemüse aus der Umgebung zu beziehen, um den Kunden eine noch größere Auswahl bieten zu können. Auch Workshops zur Selbstversorgung durch Anbau eigener Pflanzen werden in Erwägung gezogen, was gerade in städtischen Gebieten auf großes Interesse stößt. Kulinarische Erlebnisse im Feldkiosk Zusätzlich zu den frischen Produkten plant der Feldkiosk auch kulinarische Veranstaltungen. So könnten saisonale Feste mit Verkostungen und Kochvorführungen stattfinden, bei denen die Besucher lernen können, wie man mit den frischesten Produkten köstliche Gerichte zubereitet. Das macht den Kiosk nicht nur zu einem Einkaufspunkt, sondern zu einem Ort der Begegnung und des Wissensaustausches in der Gemeinschaft. Das Ehepaar Kratzmann freut sich darauf, ihre Leidenschaft für qualitativ hochwertige Lebensmittel und die regionale Küche mit noch mehr Menschen teilen zu können. Fazit: Frische Tomaten für die Region Der Feldkiosk in Barsbüttel ist ein Paradebeispiel für gelungenen Regionalhandel. Hier können Familien frische, nachhaltige Produkte kaufen, was nicht nur gut für sie selbst, sondern auch für die Umwelt und die lokale Wirtschaft ist. Wer Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit legt, ist hier genau richtig. Ein Besuch lohnt sich! Familiennachmittage oder Streifzüge durch die Gewächshäuser und eigenen Gärten bieten die Möglichkeit, mehr über gesunde Ernährung und nachhaltige Praktiken zu lernen. Entdecken Sie die Vielfalt des Tomatenanbaus und lernen Sie, wie wichtig es ist, regionale Produkte zu unterstützen. Besuchen Sie den Feldkiosk in Barsbüttel – es ist mehr als nur ein Einkauf, es ist ein Erlebnis!

07.12.2026

Entdecken Sie die Welt des perfekten Kaffees: Tipps für Familien

Update Der Weg zum Perfekten Kaffee: Ein Genuss für die Sinne Kaffee ist für viele von uns nicht nur ein Getränk, sondern ein täglicher Begleiter, der den Morgen erhellt und oft als gemeinsame Auszeit dient. In der Doku "So geht guter Kaffee" wird eindrucksvoll gezeigt, wie viel Handwerk und Wissen in der Zubereitung einer perfekten Tasse Kaffee steckt. Vom Anbau der Bohnen, über das Rösten bis hin zum Aufbrühen - jeder Schritt ist entscheidend. Wir tauchen ein in die faszinierende Welt des Kaffees und entdecken, warum diese Kenntnis auch für junge Familien in Stormarn so wertvoll sein kann.In "So geht guter Kaffee", wird die Welt des Kaffees erforscht, und wir analysieren die wichtigen Aspekte, die für Familien in Stormarn von Bedeutung sind. Die Bedeutung des Kaffeeanbaus in der Region Der Kaffeeanbau ist ein wichtiger Wirtschaftssektor in vielen Ländern, und auch in Norddeutschland erwacht zunehmend das Interesse an nachhaltigen und regionalen Produkten. Ein bewusster Konsum von Kaffee fördert nicht nur die Umwelt, sondern auch die lokale Wirtschaft. Für die Familien in Stormarn, die Wert auf regionale Produkte legen, kann dies eine wunderbare Chance sein, die Verbindung zur Natur und zur eigenen Heimat zu stärken. Viele lokale Coffeeshops und Röstereien setzen auf Transparenz und beziehen ihre Bohnen direkt von Kaffeebauern, die faire Handelspraktiken verfolgen. So entsteht nicht nur ein köstlicher Kaffee, sondern auch ein Gefühl der Verbundenheit mit den Produzenten. Kaffee: Eine soziale Verbindung für Familien Kaffee verbindet. Ob beim Frühstückstisch mit den Großeltern, beim Nachmittagsbesuch einer Freundin oder einfach während einer kurzen Pause - Kaffee stärkt die familiären Bande. Gerade in dieser stressigen Zeit ist es wichtig, solche wertvollen Momente zu schaffen. Die Doku beleuchtet, wie wichtig diese sozialen Aspekte sind: Sie bieten nicht nur Genuss, sondern fördern auch Gespräche und Bindungen, die für die Entwicklung von Kindern unerlässlich sind. Familien, die regelmäßig zusammen Kaffee genießen, schaffen bewusst Raum für Austausch und gemeinsames Lachen, was gerade in der hektischen Zeit des Aufwachsens von Kindern von unschätzbarem Wert sein kann. Praktische Tipps zur Kaffeezubereitung für die ganze Familie Für junge Familien stellt sich oft die Frage: Wie kann ich gute Qualität genießen, ohne viel Zeit dafür aufzuwenden? Die Beantwortung dieser Frage kann den Unterschied zwischen einem stressigen Morgen und einem entspannten Start in den Tag ausmachen. Hier sind einige Tipps: Kaffeeautomaten nutzen: Moderne Maschinen bieten einfache Optionen für die Zubereitung von frischem Kaffee mit minimalem Aufwand. Viele dieser Geräte können sogar programmiert werden, sodass der Kaffee bereits fertig ist, wenn der Wecker klingelt. Gemeinsam lernen: Das Zubereiten von Kaffee kann ein familienfreundliches Projekt sein. Kinder könnten helfen, Bohnen zu mahlen oder verschiedene Zubereitungsmethoden auszuprobieren, um das perfekte Getränk zu kreieren. Ein solcher Prozess fördert Neugierde und macht gemeinsam Spaß. Gesunde Variationen: Integrieren Sie gesunde Zutaten wie Hafermilch oder Gewürze wie Zimt und Muskatnuss, um den Kaffee auch für die Kleinen schmackhaft zu machen. Solche Alternativen können eine tolle Möglichkeit sein, Kindern zu zeigen, dass gesunde Ernährung auch lecker sein kann. Die gesundheitlichen Vorteile von Kaffee Kaffee hat zwar einen schlichten Ruf als Koffeinlieferant, bietet jedoch auch einige gesundheitliche Vorteile. Studien zeigen, dass moderater Kaffeekonsum möglicherweise Schutz vor bestimmten Krankheiten bietet und die Konzentration fördert. Das ist besonders relevant in einer Zeit, in der viele Eltern versuchen, Arbeit und Familienleben zu balancieren. Einige Untersuchungen deuten darauf hin, dass Kaffee auch die Stimmung heben kann, was für gestresste Eltern ein kleiner Lichtblick sein kann. Zudem liefert der Kaffee Antioxidantien, die unser Immunsystem unterstützen können. Herausforderungen im Kaffeeanbau und ihre Relevanz für unsere Region Die Doku thematisiert auch die Herausforderungen, denen sich Kaffeebauern gegenübersetzen. Der Klimawandel und wirtschaftliche Ungleichheiten beeinflussen die Produktion. In vielen Anbaugebieten leiden Bauern unter extremen Wetterbedingungen, die ihre Ernten gefährden. Auf regionaler Ebene können wir durch den Kauf von nachhaltigem Kaffee und die Unterstützung fairer Handelspraktiken einen Unterschied machen. Dies ist besonders für die jüngeren Generationen eine entscheidende Verantwortlichkeit, die aktiv in die Zukunft investieren wollen. Durch das Bewusstsein für unsere Kaufentscheidungen können wir nicht nur unseren eigenen Genuss steigern, sondern auch die Lebensumstände der Kaffeebauern weltweit verbessern. Fazit und Aufruf zur Veränderung In der Doku "So geht guter Kaffee" erfahren wir nicht nur, was in einen guten Kaffee hineingehört, sondern auch, wie dieser Teil unseres Lebens einen bedeutenden Einfluss auf unsere sozialen Beziehungen, unseren Genuss und unsere Gesundheit hat. Lasst uns bewusste Entscheidungen treffen, unseren Kaffee aus nachhaltigen Quellen beziehen und die guten Momente mit unseren Lieben genießen. Jeder Schluck zählt! Kleine Veränderungen in unserem Konsumverhalten können große Auswirkungen auf die Welt um uns herum haben. Wenn Sie mehr über die tiefe Verbindung zwischen guter Ernährung und Lebensqualität erfahren möchten, laden wir Sie ein, sich aktiv mit den Themen der Region auseinanderzusetzen und bewusste Entscheidungen im Alltag zu treffen. Lernen Sie lokale Röstereien kennen, besuchen Sie Märkte und sprechen Sie mit den Anbietern über ihre Produkte. Gemeinsam können wir ein Bewusstsein für die Bedeutung von nachhaltigen Konsum entwickeln und unsere Familien mit diesen Werten vertraut machen.

Für Familien im Norden

 

Alltag, Freizeit und Orientierung für Familien, die im Norden leben oder ihn entdecken möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Wohlbefinden

Für Touristen & Reisende

 

Ideen, Orte und Hinweise für alle, die den Norden besuchen oder neu entdecken möchten.
 

  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Kultur & Kreativität

Für Zugezogene & Rückkehrer

 

Orientierung und Einblicke für alle, die im Norden ankommen, bleiben oder zurückkehren möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
  • Wohlbefinden

Für Neugierige & Kulturinteressierte


Geschichten, Hintergründe und kreative Perspektiven aus dem Norden.

  • Kultur & Kreativität
  • Neues aus dem Norden
  • Entdecken & Erleben
  • Leben in Stormarn
{"company":"Leitpunkt","address":"Hindenburgstr. 1","city":"Bad Oldesloe","state":"Schleswig-Holstein","zip":"23842","email":"imprint@magazin-stormarn.de","tos":"PHA+PHN0cm9uZz48ZW0+V2hlbiB5b3Ugc2lnbi1pbiB3aXRoIHVzLCB5b3UgYXJlIGdpdmluZyZuYnNwOyB5b3VyIHBlcm1pc3Npb24gYW5kIGNvbnNlbnQgdG8gc2VuZCB5b3UgZW1haWwgYW5kL29yIFNNUyB0ZXh0IG1lc3NhZ2VzLiBCeSBjaGVja2luZyB0aGUgVGVybXMgYW5kIENvbmRpdGlvbnMgYm94IGFuZCBieSBzaWduaW5nIGluIHlvdSBhdXRvbWF0aWNhbGx5IGNvbmZpcm0gdGhhdCB5b3UgYWNjZXB0IGFsbCB0ZXJtcyBpbiB0aGlzIGFncmVlbWVudC48L2VtPjwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxhIGhyZWY9Imh0dHA6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmNvbSI+aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tPC9hPjwvcD4KCjxwPiZuYnNwOzwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+U0VSVklDRTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPldlIHByb3ZpZGUgYSBzZXJ2aWNlIHRoYXQgY3VycmVudGx5IGFsbG93cyB5b3UgdG8gcmVjZWl2ZSByZXF1ZXN0cyBmb3IgZmVlZGJhY2ssIGNvbXBhbnkgaW5mb3JtYXRpb24sIHByb21vdGlvbmFsIGluZm9ybWF0aW9uLCBjb21wYW55IGFsZXJ0cywgY291cG9ucywgZGlzY291bnRzIGFuZCBvdGhlciBub3RpZmljYXRpb25zIHRvIHlvdXIgZW1haWwgYWRkcmVzcyBhbmQvb3IgY2VsbHVsYXIgcGhvbmUgb3IgZGV2aWNlLiBZb3UgdW5kZXJzdGFuZCBhbmQgYWdyZWUgdGhhdCB0aGUgU2VydmljZSBpcyBwcm92aWRlZCAmcXVvdDtBUy1JUyZxdW90OyBhbmQgdGhhdCB3ZSBhc3N1bWUgbm8gcmVzcG9uc2liaWxpdHkgZm9yIHRoZSB0aW1lbGluZXNzLCBkZWxldGlvbiwgbWlzLWRlbGl2ZXJ5IG9yIGZhaWx1cmUgdG8gc3RvcmUgYW55IHVzZXIgY29tbXVuaWNhdGlvbnMgb3IgcGVyc29uYWxpemF0aW9uIHNldHRpbmdzLjwvcD4KCjxwPllvdSBhcmUgcmVzcG9uc2libGUgZm9yIG9idGFpbmluZyBhY2Nlc3MgdG8gdGhlIFNlcnZpY2UgYW5kIHRoYXQgYWNjZXNzIG1heSBpbnZvbHZlIHRoaXJkIHBhcnR5IGZlZXMgKHN1Y2ggYXMgU01TIHRleHQgbWVzc2FnZXMsIEludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgb3IgY2VsbHVsYXIgYWlydGltZSBjaGFyZ2VzKS4gWW91IGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgdGhvc2UgZmVlcywgaW5jbHVkaW5nIHRob3NlIGZlZXMgYXNzb2NpYXRlZCB3aXRoIHRoZSBkaXNwbGF5IG9yIGRlbGl2ZXJ5IG9mIGVhY2ggU01TIHRleHQgbWVzc2FnZSBzZW50IHRvIHlvdSBieSB1cy4gSW4gYWRkaXRpb24sIHlvdSBtdXN0IHByb3ZpZGUgYW5kIGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgYWxsIGVxdWlwbWVudCBuZWNlc3NhcnkgdG8gYWNjZXNzIHRoZSBTZXJ2aWNlIGFuZCByZWNlaXZlIHRoZSBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcy4gV2UgZG8gbm90IGNoYXJnZSBhbnkgZmVlcyBmb3IgZGVsaXZlcnkgb2YgZW1haWwgb3IgU01TLiBUaGlzIGlzIGEgZnJlZSBzZXJ2aWNlIHByb3ZpZGVkIGJ5IHVzLiBIb3dldmVyLCBwbGVhc2UgY2hlY2sgd2l0aCB5b3VyIGludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgYW5kIGNlbGx1bGFyIGNhcnJpZXIgZm9yIGFueSBjaGFyZ2VzIHRoYXQgbWF5IGluY3VyIGFzIGEgcmVzdWx0IGZyb20gcmVjZWl2aW5nIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcyB0aGF0IHdlIGRlbGl2ZXIgdXBvbiB5b3VyIG9wdC1pbiBhbmQgcmVnaXN0cmF0aW9uIHdpdGggb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZXMuIFlvdSBjYW4gY2FuY2VsIGF0IGFueSB0aW1lLiBKdXN0IHRleHQgJnF1b3Q7U1RPUCZxdW90OyB0byZuYnNwOzxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlTTVNQaG9uZVVwZGF0ZSI+bnVsbDwvaGlnaGxpZ2h0Pi4gQWZ0ZXIgeW91IHNlbmQgdGhlIFNNUyBtZXNzYWdlICZxdW90O1NUT1AmcXVvdDsgdG8gdXMsIHdlIHdpbGwgc2VuZCB5b3UgYW4gU01TIG1lc3NhZ2UgdG8gY29uZmlybSB0aGF0IHlvdSBoYXZlIGJlZW4gdW5zdWJzY3JpYmVkLiBBZnRlciB0aGlzLCB5b3Ugd2lsbCBubyBsb25nZXIgcmVjZWl2ZSBTTVMgbWVzc2FnZXMgZnJvbSB1cy48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPllPVVIgUkVHSVNUUkFUSU9OIE9CTElHQVRJT05TPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+SW4gY29uc2lkZXJhdGlvbiBvZiB5b3VyIHVzZSBvZiB0aGUgU2VydmljZSwgeW91IGFncmVlIHRvOjwvcD4KCjxvbD4KCTxsaT5wcm92aWRlIHRydWUsIGFjY3VyYXRlLCBjdXJyZW50IGFuZCBjb21wbGV0ZSBpbmZvcm1hdGlvbiBhYm91dCB5b3Vyc2VsZiBhcyBwcm9tcHRlZCBieSB0aGUgU2VydmljZSYjMzk7cyByZWdpc3RyYXRpb24gZm9ybSAoc3VjaCBpbmZvcm1hdGlvbiBiZWluZyB0aGUgJnF1b3Q7UmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEmcXVvdDspIGFuZDwvbGk+Cgk8bGk+bWFpbnRhaW4gYW5kIHByb21wdGx5IHVwZGF0ZSB0aGUgUmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEgdG8ga2VlcCBpdCB0cnVlLCBhY2N1cmF0ZSwgY3VycmVudCBhbmQgY29tcGxldGUuIElmIHlvdSBwcm92aWRlIGFueSBpbmZvcm1hdGlvbiB0aGF0IGlzIHVudHJ1ZSwgaW5hY2N1cmF0ZSwgbm90IGN1cnJlbnQgb3IgaW5jb21wbGV0ZSwgb3Igd2UgaGF2ZSByZWFzb25hYmxlIGdyb3VuZHMgdG8gc3VzcGVjdCB0aGF0IHN1Y2ggaW5mb3JtYXRpb24gaXMgdW50cnVlLCBpbmFjY3VyYXRlLCBub3QgY3VycmVudCBvciBpbmNvbXBsZXRlLCB3ZSBoYXZlIHRoZSByaWdodCB0byBzdXNwZW5kIG9yIDxzdHJvbmc+PHNwYW4gc3R5bGU9ImNvbG9yOiNGRjAwMDA7Ij50ZXJtaW5hdGUgeW91ciBhY2NvdW50L3Byb2ZpbGUgYW5kIHJlZnVzZSBhbnkgYW5kIGFsbCBjdXJyZW50IG9yIGZ1dHVyZSB1c2Ugb2YgdGhlIFNlcnZpY2UgKG9yIGFueSBwb3J0aW9uIHRoZXJlb2YpLjwvc3Bhbj48L3N0cm9uZz48L2xpPgo8L29sPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4=","privacy":"PHA+PHN0cm9uZz5QUklWQUNZPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5UaGUgaW5mb3JtYXRpb24gcHJvdmlkZWQgZHVyaW5nIHRoaXMgcmVnaXN0cmF0aW9uIGlzIGtlcHQgcHJpdmF0ZSBhbmQgY29uZmlkZW50aWFsLCBhbmQgd2lsbCBuZXZlciBiZSBkaXN0cmlidXRlZCwgY29waWVkLCBzb2xkLCB0cmFkZWQgb3IgcG9zdGVkIGluIGFueSB3YXksIHNoYXBlIG9yIGZvcm0uIFRoaXMgaXMgb3VyIGd1YXJhbnRlZS48L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPklOREVNTklUWTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxlbT5Zb3UgYWdyZWUgdG8gaW5kZW1uaWZ5IGFuZCBob2xkIHVzLCBhbmQgaXRzIHN1YnNpZGlhcmllcywgYWZmaWxpYXRlcywgb2ZmaWNlcnMsIGFnZW50cywgY28tYnJhbmRlcnMgb3Igb3RoZXIgcGFydG5lcnMsIGFuZCBlbXBsb3llZXMsIGhhcm1sZXNzIGZyb20gYW55IGNsYWltIG9yIGRlbWFuZCwgaW5jbHVkaW5nIHJlYXNvbmFibGUgYXR0b3JuZXlzJiMzOTsgZmVlcywgbWFkZSBieSBhbnkgdGhpcmQgcGFydHkgZHVlIHRvIG9yIGFyaXNpbmcgb3V0IG9mIENvbnRlbnQgeW91IHJlY2VpdmUsIHN1Ym1pdCwgcmVwbHksIHBvc3QsIHRyYW5zbWl0IG9yIG1ha2UgYXZhaWxhYmxlIHRocm91Z2ggdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdXNlIG9mIHRoZSBTZXJ2aWNlLCB5b3VyIGNvbm5lY3Rpb24gdG8gdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIHRoZSBUT1MsIG9yIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIGFueSByaWdodHMgb2YgYW5vdGhlci48L2VtPjwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+RElTQ0xBSU1FUiBPRiBXQVJSQU5USUVTPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQ6PC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPllPVVIgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIEFUIFlPVVIgU09MRSBSSVNLLiBUSEUgU0VSVklDRSBJUyBQUk9WSURFRCBPTiBBTiAmcXVvdDtBUyBJUyZxdW90OyBBTkQgJnF1b3Q7QVMgQVZBSUxBQkxFJnF1b3Q7IEJBU0lTLiAsLiBBTkQgVVMsIElUJiMzOTtTIENVU1RPTUVSUywgRVhQUkVTU0xZIERJU0NMQUlNUyBBTEwgV0FSUkFOVElFUyBPRiBBTlkgS0lORCwgV0hFVEhFUiBFWFBSRVNTIE9SIElNUExJRUQsIElOQ0xVRElORywgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPIFRIRSBJTVBMSUVEIFdBUlJBTlRJRVMgT0YgTUVSQ0hBTlRBQklMSVRZLCBGSVRORVNTIEZPUiBBIFBBUlRJQ1VMQVIgUFVSUE9TRSBBTkQgTk9OLUlORlJJTkdFTUVOVC48L2xpPgoJPGxpPk1BS0VTIE5PIFdBUlJBTlRZIFRIQVQgKGkpIFRIRSBTRVJWSUNFIFdJTEwgTUVFVCBZT1VSIFJFUVVJUkVNRU5UUywgKGlpKSBUSEUgU0VSVklDRSBXSUxMIEJFIFVOSU5URVJSVVBURUQsIFRJTUVMWSwgU0VDVVJFLCBPUiBFUlJPUi1GUkVFLCAoaWlpKSBUSEUgUkVTVUxUUyBUSEFUIE1BWSBCRSBPQlRBSU5FRCBGUk9NIFRIRSBVU0UgT0YgVEhFIFNFUlZJQ0UgV0lMTCBCRSBBQ0NVUkFURSBPUiBSRUxJQUJMRSwgQU5EIChpdikgQU5ZIEVSUk9SUyBJTiBUSEUgU09GVFdBUkUgV0lMTCBCRSBDT1JSRUNURUQuPC9saT4KCTxsaT5BTlkgTUFURVJJQUwgRE9XTkxPQURFRCBPUiBPVEhFUldJU0UgT0JUQUlORUQgVEhST1VHSCBUSEUgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIERPTkUgQVQgWU9VUiBPV04gRElTQ1JFVElPTiBBTkQgUklTSyBBTkQgVEhBVCBZT1UgV0lMTCBCRSBTT0xFTFkgUkVTUE9OU0lCTEUgRk9SIEFOWSBEQU1BR0UgVE8gWU9VUiBDT01QVVRFUiBTWVNURU0gT1IgTE9TUyBPRiBEQVRBIFRIQVQgUkVTVUxUUyBGUk9NIFRIRSBET1dOTE9BRCBPRiBBTlkgU1VDSCBNQVRFUklBTC48L2xpPgoJPGxpPk5PIEFEVklDRSBPUiBJTkZPUk1BVElPTiwgV0hFVEhFUiBPUkFMIE9SIFdSSVRURU4sIE9CVEFJTkVEIEJZIFlPVSBGUk9NIE9SIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRSBTSEFMTCBDUkVBVEUgQU5ZIFdBUlJBTlRZIE5PVCBFWFBSRVNTTFkgU1RBVEVEIElOIFRIRSBUT1MuPC9saT4KPC9vbD4KCjxwPjxzdHJvbmc+TElNSVRBVElPTiBPRiBMSUFCSUxJVFk8L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQgQU5EIFNIQUxMIE5PVCBCRSBMSUFCTEUgRk9SIEFOWSBESVJFQ1QsIElORElSRUNULCBJTkNJREVOVEFMLCBTUEVDSUFMLCBDT05TRVFVRU5USUFMIE9SIEVYRU1QTEFSWSBEQU1BR0VTLCBJTkNMVURJTkcgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPLCBEQU1BR0VTIEZPUiBMT1NTIE9GIFBST0ZJVFMsIEdPT0RXSUxMLCBVU0UsIERBVEEgT1IgT1RIRVIgSU5UQU5HSUJMRSBMT1NTRVMgKEVWRU4gSUYgSEFTIEJFRU4gQURWSVNFRCBPRiBUSEUgUE9TU0lCSUxJVFkgT0YgU1VDSCBEQU1BR0VTKSwgUkVTVUxUSU5HIEZST006PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPlRIRSBVU0UgT1IgVEhFIElOQUJJTElUWSBUTyBVU0UgVEhFIFNFUlZJQ0U7PC9saT4KCTxsaT5USEUgQ09TVCBPRiBQUk9DVVJFTUVOVCBPRiBTVUJTVElUVVRFIEdPT0RTIEFORCBTRVJWSUNFUyBSRVNVTFRJTkcgRlJPTSBBTlkgR09PRFMsIERBVEEsIElORk9STUFUSU9OIE9SIFNFUlZJQ0VTIFBVUkNIQVNFRCBPUiBPQlRBSU5FRCBPUiBNRVNTQUdFUyBSRUNFSVZFRCBPUiBUUkFOU0FDVElPTlMgRU5URVJFRCBJTlRPIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRTs8L2xpPgoJPGxpPlVOQVVUSE9SSVpFRCBBQ0NFU1MgVE8gT1IgQUxURVJBVElPTiBPRiBZT1VSIFRSQU5TTUlTU0lPTlMgT1IgREFUQTs8L2xpPgoJPGxpPlNUQVRFTUVOVFMgT1IgQ09ORFVDVCBPRiBBTlkgVEhJUkQgUEFSVFkgT04gVEhFIFNFUlZJQ0U7IE9SPC9saT4KCTxsaT5BTlkgT1RIRVIgTUFUVEVSIFJFTEFUSU5HIFRPIFRIRSBTRVJWSUNFLjwvbGk+Cjwvb2w+Cgo8cD48dT5CeSByZWdpc3RlcmluZyBhbmQgc3Vic2NyaWJpbmcgdG8gb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZSwgYnkgb3B0LWluLCBvbmxpbmUgcmVnaXN0cmF0aW9uIG9yIGJ5IGZpbGxpbmcgb3V0IGEgY2FyZCwgJnF1b3Q7eW91IGFncmVlIHRvIHRoZXNlIFRFUk1TIE9GIFNFUlZJQ0UmcXVvdDsgYW5kIHlvdSBhY2tub3dsZWRnZSBhbmQgdW5kZXJzdGFuZCB0aGUgYWJvdmUgdGVybXMgb2Ygc2VydmljZSBvdXRsaW5lZCBhbmQgZGV0YWlsZWQgZm9yIHlvdSB0b2RheS48L3U+PC9wPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4="}

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

  • Menu 1
  • Menu 2
  • Menu 3
  • Menu 4
  • Menu 5
  • Menu 6

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

© 2026 Leitpunkt All Rights Reserved. Hindenburgstr. 1, Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein 23842 . Contact Us . Terms of Service . Privacy Policy

Terms of Service

Privacy Policy

Core Modal Title

Sorry, no results found

You Might Find These Articles Interesting

T
Please Check Your Email
We Will Be Following Up Shortly
*
*
*