• Titelseite
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
    • Extra News
  • Kultur + Kreativität
  • Entdecken + Erleben
    • Mit Kindern unterwegs
  • Leben + Wohnen
    • Garten
    • Ernährung
    • Wohlbefinden
  • Tipps
July 13.2025
2 Minutes Read

Entdecken Sie die Vorteile von frischen Heidelbeeren vom Feld für Ihre Familie

Frische Heidelbeeren vom Feld in natürlicher Umgebung

Die Heidelbeere: Ein wahres Superfood

Die Heidelbeere hat sich einen Platz in der Liste der beliebtesten Superfoods verdient. Diese kleine, tiefblaue Frucht ist nicht nur köstlich, sondern auch voll von Nährstoffen. Sie enthält zahlreiche Antioxidantien, die gut für das Herz und die Augen sind und das Immunsystem stärken. Wenn Sie also das nächste Mal auf dem Markt sind oder einen Ausflug in die Natur planen, vergessen Sie nicht, einige frische Heidelbeeren zu kaufen oder selbst zu pflücken.

Frische Heidelbeeren vom Feld: Ein unvergessliches Erlebnis

Heidelbeeren schmecken am besten, wenn sie frisch vom Feld kommen. In Stormarn gibt es viele Plantagen, die sich auf die Ernte dieser Früchte spezialisiert haben. Ein Besuch auf einer Heidelbeerplantage ist nicht nur für Kinder spannend, sondern auch eine schöne Möglichkeit, Zeit mit der Familie zu verbringen. Das Pflücken der Beeren kann ein lehrreicher Prozess sein, der die Kinder dazu bringt, die Natur zu schätzen und etwas über nachhaltige Landwirtschaft zu lernen.

Die gesundheitlichen Vorteile von Heidelbeeren

Hier sind einige der wichtigsten gesundheitlichen Vorteile der Heidelbeere:

  • Reich an Antioxidantien: Heidelbeeren sind dafür bekannt, dass sie reich an Antioxidantien sind, die schädliche freie Radikale im Körper neutralisieren.

  • Unterstützung der Herzgesundheit: Studien zeigen, dass eine regelmäßige Einnahme von Heidelbeeren bei der Senkung des Blutdrucks und der Cholesterinwerte helfen kann.

  • Verbesserung der Gedächtnisleistung: Heidelbeeren können auch positive Effekte auf das Gedächtnis und die Kommunikation zwischen den Gehirnzellen haben.

Wie man Heidelbeeren am besten lagert und zubereitet

Unter Berücksichtigung der schnell verderblichen Natur von frischen Früchten ist es wichtig zu wissen, wie man sie richtig lagert. Bewahren Sie Heidelbeeren im Kühlschrank auf, um ihre Frische zu bewahren, und waschen Sie sie erst kurz vor dem Verzehr. Heidelbeeren sind äußerst vielseitig und eignen sich perfekt für Smoothies, Joghurt, Desserts oder einfach als Snack zwischendurch.

Ein Familienausflug zur Heidelbeerernte

Ein Ausflug zu einer Heidelbeerplantage ist nicht nur eine Gelegenheit zum Pflücken, sondern auch eine wichtige Verbindung zu unseren regionalen Bauern und der Umwelt. Viele Plantagen bieten einen unterhaltsamen Rahmen, einschließlich Spielplätzen und Picknickbereichen. Sie fördern eine Atmosphäre der Gemeinschaft und des Lernens, die sowohl für Kinder als auch für Erwachsene wertvoll ist.

Kulturelle Bedeutung der Heidelbeere in Deutschland

Im deutschen Raum hat die Heidelbeere nicht nur kulinarische, sondern auch kulturelle Bedeutung. Sie findet sich in traditionellen Rezepten und Volksliedern wieder und ist ein Symbol für die reiche und vielfältige Natur Deutschlands. Das Kennenlernen dieser kulturellen Verbindungen kann für Familien von großem Wert sein, um ein tieferes Verständnis für ihre Umgebung zu entwickeln.

Frische Heidelbeeren – mehr als nur ein Snack

Frische Heidelbeeren sind mehr als nur ein köstlicher Snack. Sie bieten gesundheitliche Vorteile, fördern die Familienbindung und tragen zu einem Verständnis für nachhaltige Praktiken in der Landwirtschaft bei. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Natur zu genießen und zusammen mit Ihrer Familie etwas über diese wunderbare Frucht zu lernen.

Der Sommer ist der perfekte Zeitpunkt, um sich auf den Weg zur nächsten Heidelbeerplantage zu machen und die Vorteile eines Familienausflugs zu erleben.

Tipps Ernährung Mit Kindern unterwegs

0 Comments

Write A Comment

*
*
Please complete the captcha to submit your comment.
Related Posts All Posts
07.18.2026

Hitzewelle in Spanien: Tipps für Familien und alternative Ausflugsziele

Update Warum einige Ausflugsziele in Spanien gesperrt sind Die anhaltende Hitzewelle in Spanien hat nicht nur Auswirkungen auf das tägliche Leben, sondern auch auf beliebte Touristenziele. Die extremen Temperaturen, die in den Sommermonaten nicht ungewöhnlich sind, haben zu einer intensiven Gefahrenlage geführt. Angesichts der drohenden Brandgefahr schließen zahlreiche Ausflugsorte, um die Sicherheit von Besuchern zu gewährleisten. Vor allem Gebirgsregionen und Naturschutzgebiete sind betroffen, wo eine hohe Trockenheit herrscht, die leicht zu verheerenden Waldbränden führen kann. Die Entscheidung, diese Orte zu schließen, ist nicht leicht gefallen, spiegelt jedoch die Priorität wider, die Sicherheit der Menschen und den Schutz der Natur an erste Stelle zu setzen. Touristen sind oft unvorsichtig gegenüber den Risiken, die mit den Rekordtemperaturen einhergehen. Daher sind die Schließungen eine notwendige Maßnahme, um Verletzungen und Unfälle zu vermeiden. In den letzten Jahren haben viele europäische Länder ähnliche Maßnahmen ergriffen, was die Dringlichkeit und den Ernst der Situation unterstreicht. Familienfreundliche Alternativen im Norden Für deutschsprachige junge Familien, die dennoch nicht auf Erholung und Abenteuer verzichten möchten, bietet der Stormarn-Kreis zahlreiche Möglichkeiten, alternative Ziele zu entdecken. Diese Region lockt mit wunderschönen Naturlandschaften und familienfreundlichen Aktivitäten, die auch bei hohen Temperaturen angenehm sind. Anstatt die gesperrten Orte in Spanien zu besuchen, können Familien lokale Parks, Seen und Wanderwege erkunden. Diese Orte sind oft schattig und bieten eine willkommene Abkühlung, ideal für entspannte Tage mit den Kindern und Großeltern. Die Umgebung von Stormarn hat viele charmante Ausflugsmöglichkeiten, die sowohl Spaß als auch Erholung bieten. Der Schaalsee ist ein beliebtes Ziel für Familien, wo Schwimmen, Paddeln und Picknicken möglich sind. Hier können Kinder planschen, während die Erwachsenen die friedliche Natur genießen. Auch der Naturpark Lauenburgische Seen bietet eine Vielzahl von Wander- und Radwegen, die hervorragend für Familien geeignet sind und große Bäume sowie schattige Plätze bereithalten, um den Hitzeeffekten entgegenzuwirken. Zusätzlich gibt es in Stormarn viele Veranstaltungen, die speziell auf Familien ausgerichtet sind. Von Naturführungen über kreative Workshops bis hin zu geführten Radtouren – die Region bietet viele Möglichkeiten, die Natur aktiv zu erleben und gleichzeitig neue Freunde zu gewinnen. Sicherheitsvorkehrungen bei Hitze Die spanische Regierung und lokale Behörden haben umfassende Maßnahmen ergriffen, um Touristen zu schützen. Dazu zählen Informationen über die hitzeempfindlichen Zeiträume des Tages, während denen Aktivitäten im Freien vermieden werden sollten, sowie Hinweise zur richtigen Hydration. Es ist entscheidend, dass Familien sich bewusst machen, wie sie sicher mit der Wärme umgehen, besonders wenn sie kleine Kinder und Senioren dabei haben, da diese Gruppen besonders gefährdet sind. Ebenfalls wichtig sind geeignete Bekleidungs- und Sonnenschutzmaßnahmen: Leichte, helle Kleidung und Sonnencreme sollten immer dabei sein. Darüber hinaus sollten alle Beteiligten darauf achten, regelmäßig Wasser zu trinken und ausreichende Pausen im Schatten einzulegen. Diese Vorkehrungen können helfen, gesundheitliche Probleme aufgrund von Überhitzung zu vermeiden. Langfristig gesehen gilt es, das Bewusstsein für Hitzeprävention zu fördern, um gesundheitliche Risiken zu vermindern. Ein Blick auf die Vorhersage Die Wettervorhersagen zeigen, dass die Temperaturen in den kommenden Tagen weiterhin hoch bleiben werden. Familien, die geplante Ausflüge haben, sollten ihre Unternehmungen im Voraus anmelden und flexibel sein, um am besten die kühlsten Stunden des Tages auszunutzen. Zu den empfohlenen Aktivitäten gehören frühmorgendliche Wanderungen oder Besuche von botanischen Gärten, wo es oft kühler ist und die Pflanzenwelt bewundert werden kann. Viele dieser Gärten haben spezielle Öffnungszeiten in den frühen Morgenstunden, um den Besuchern das Erleben der Natur ohne die drückende Hitze zu ermöglichen. Eine gute Planung ist besonders wichtig, um das Risiko einer Überhitzung zu minimieren. Viele Parks bieten auch spezielle Veranstaltungen oder Programme in den frühen Morgenstunden an, was es Familien erleichtert, ihre Zeit draußen angenehm und sicher zu gestalten. Veranstalter in der Region Stormarn haben erkannt, dass Aktivitätsangebote im Freien eine große und gesunde Bereicherung für Familien sind. Verantwortungsvoll reisen: Die Rolle der Touristen In Zeiten von extremen Wetterbedingungen wird von jedem Einzelnen Verantwortung erwartet. Touristen sollten besonders achtsam sein, wo sie reisen und sich an die Anweisungen der örtlichen Behörden und Rettungsdienste halten. Diese Richtlinien tragen nicht nur zur eigenen Sicherheit bei, sondern schützen auch die Natur und die Gemeinden, die oft von den Besuchern abhängig sind. Das Einhalten von Anweisungen zur Vermeidung von Waldbränden oder das Respektieren von gesperrten Zonen ist notwendig, um die Umwelt und die heimische Flora und Fauna zu schützen. In vielen Regionen sind die Lebensräume von Tieren gefährdet, und solche Verletzungen können langfristige Auswirkungen auf das Ökosystem haben. Zusätzlich ist es wichtig, dass Reisende respektvoll mit der Natur umgehen, ihren Müll mitnehmen und keinen Lärm machen, um die heimische Tierwelt nicht zu stören. Umgang mit Hitzewellen in anderen Ländern Ähnliche Maßnahmen wurden auch in anderen europäischen Ländern getroffen, nicht nur in Spanien. Beispielsweise hat Italien in der Vergangenheit aufgrund von Hitzewellen in der Sommerzeit mehrere Orte geschlossen. In vielen Ländern wird zunehmend deutlich, dass die Auswirkungen des Klimawandels ernst genommen werden müssen, und es ist unerlässlich, eine verantwortungsvolle Haltung einzunehmen, die auch auf zukünftige Generationen Rücksicht nimmt. Die Schließungen in Spanien zeigen, dass Regierungen proaktiv den Schutz ihrer Bürger und der Natur priorisieren müssen. Dies führt zu einem Bewusstsein, das nicht nur den aktuellen Reisenden zugutekommt, sondern auch dazu beiträgt, die Schönheit der Natur für kommende Generationen zu bewahren. Trotz der Herausforderungen, die Hitze mit sich bringen kann, gibt es immer noch viele Möglichkeiten für Familien, neue Erlebnisse zu entdecken, sei es in den Bergen oder an den Küsten. Es ist wichtig, Besuche sorgfältig zu planen und an die aktuelle Situation angepasst zu bleiben, während gleichzeitig der Spaß und das Abenteuer im Vordergrund stehen.

07.13.2026

Warum der Feldkiosk in Barsbüttel Ihr neues Tomaten-Paradies ist

Update Ein Tomaten-Paradies vor den Toren Hamburgs In einem kleinen Gewächshaus in Barsbüttel, einem charmanten Ort vor den Toren Hamburgs, gedeihen 14 verschiedene Tomatensorten, Paprika und Chili unter optimalen Bedingungen. Das Ehepaar Jonas und Henriette Kratzmann führt hier mit viel Leidenschaft und Hingabe ihren "Feldkiosk", der sowohl bei einheimischen Familien als auch bei Touristen großen Anklang findet. Der Kiosk ist leicht zu erreichen und lädt die Besucher ein, die frischen Erzeugnisse der Region zu probieren und dabei die lokale Landwirtschaft hautnah zu erleben. Das Erlebnis für die ganze Familie Ein Besuch im Feldkiosk ist nicht nur eine Gelegenheit, frische Tomaten zu kaufen, sondern auch ein Erlebnis für die ganze Familie. Kinder und Großeltern können hier viel über die verschiedenen Sorten lernen, die unterschiedlichen Farben und Geschmäcker entdecken und sich im anliegenden Garten austoben. Die Kratzmanns bieten zudem regelmäßige Führungen an, bei denen die Besucher mehr über den Anbau und die Pflege der Pflanzen erfahren. Jeder Besuch wird zu einer lehrreichen Erfahrung, die das Bewusstsein für die Natur und die Herkunft unserer Lebensmitteln fördert. Regionale Produkte im Fokus Der Trend zu regionalen Lebensmitteln ist stark im Kommen. Immer mehr Familien achten darauf, von wo ihre Lebensmittel kommen und wie sie produziert werden. Der Feldkiosk von Barsbüttel setzt ganz auf die Nähe – sowohl zur Natur als auch zu den Kunden. Je weniger Transportweg, desto frischer die Produkte. Dies ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern schmeckt auch besser! Zudem unterstützen die Kunden mit ihrem Kauf die lokale Landwirtschaft, was zur Stärkung der Gemeinschaft beiträgt und hilft, die Kleinbauern in der Region zu erhalten. Vielfalt beim Tomatenanbau Im Gewächshaus der Kratzmanns wachsen nicht nur die gängigen Sorten wie die saftige San Marzano oder die kernige Fleischtomate. Auch Raritäten wie die gelbe Bluttomate oder die zarte Traubentomate erfreuen sich großer Beliebtheit. Die bunte Vielfalt macht den Einkauf im Feldkiosk zu einem richtigen Erlebnis. Sonderangebote und Rabatte für Großfamilien oder Stammkunden sorgen dafür, dass auch der Geldbeutel geschont wird. Zudem ermutigt das Angebot die Besucher, neue Sorten auszuprobieren und ihre Einkaufserlebnisse darüber hinaus zu erweitern. Wie wäre es beispielsweise mit der Zubereitung einer bunten Tomatensalsa? Die Kratzmanns haben auch viele Rezepte parat, die sie bei Interesse gerne teilen. Nachhaltigkeit als Schlüssel zur Zukunft Die Bedeutung nachhaltigen Anbaus wird auch im Feldkiosk großgeschrieben. Die Kratzmanns verwenden ausschließlich umweltfreundliche Düngemittel und setzen auf natürliche Schädlingsbekämpfung. Dies fördert nicht nur die Gesundheit ihrer Pflanzen, sondern trägt auch zum Schutz der Umwelt bei. Immer mehr Verbraucher legen Wert auf Nachhaltigkeit, und der Feldkiosk in Barsbüttel erfüllt diese Ansprüche. So wird jede Tomate nicht nur mit Liebe, sondern auch mit Rücksicht auf die Umwelt angebaut. Viele der Kunden, insbesondere Familien, schätzen diesen Aspekt und möchten ihren Kindern ein Vorbild in Bezug auf umweltfreundlichen Verbrauch bieten. Ein Blick in die Zukunft des Einzelhandels Die Art und Weise, wie wir Lebensmittel kaufen, verändert sich rasant. Der lokale Einzelhandel muss neue Wege finden, um mit Großkonzernen und Online-Anbietern mithalten zu können. Das Konzept des Feldkiosks beweist jedoch, dass Regionalität und Qualität wichtige Wettbewerbsvorteile bieten können. Die Kratzmanns wollen in Zukunft noch mehr Produkte aus der Region anbieten und ihr Angebot erweitern. Sie sind daran interessiert, zusätzliches Obst und Gemüse aus der Umgebung zu beziehen, um den Kunden eine noch größere Auswahl bieten zu können. Auch Workshops zur Selbstversorgung durch Anbau eigener Pflanzen werden in Erwägung gezogen, was gerade in städtischen Gebieten auf großes Interesse stößt. Kulinarische Erlebnisse im Feldkiosk Zusätzlich zu den frischen Produkten plant der Feldkiosk auch kulinarische Veranstaltungen. So könnten saisonale Feste mit Verkostungen und Kochvorführungen stattfinden, bei denen die Besucher lernen können, wie man mit den frischesten Produkten köstliche Gerichte zubereitet. Das macht den Kiosk nicht nur zu einem Einkaufspunkt, sondern zu einem Ort der Begegnung und des Wissensaustausches in der Gemeinschaft. Das Ehepaar Kratzmann freut sich darauf, ihre Leidenschaft für qualitativ hochwertige Lebensmittel und die regionale Küche mit noch mehr Menschen teilen zu können. Fazit: Frische Tomaten für die Region Der Feldkiosk in Barsbüttel ist ein Paradebeispiel für gelungenen Regionalhandel. Hier können Familien frische, nachhaltige Produkte kaufen, was nicht nur gut für sie selbst, sondern auch für die Umwelt und die lokale Wirtschaft ist. Wer Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit legt, ist hier genau richtig. Ein Besuch lohnt sich! Familiennachmittage oder Streifzüge durch die Gewächshäuser und eigenen Gärten bieten die Möglichkeit, mehr über gesunde Ernährung und nachhaltige Praktiken zu lernen. Entdecken Sie die Vielfalt des Tomatenanbaus und lernen Sie, wie wichtig es ist, regionale Produkte zu unterstützen. Besuchen Sie den Feldkiosk in Barsbüttel – es ist mehr als nur ein Einkauf, es ist ein Erlebnis!

07.12.2026

Entdecken Sie die Welt des perfekten Kaffees: Tipps für Familien

Update Der Weg zum Perfekten Kaffee: Ein Genuss für die Sinne Kaffee ist für viele von uns nicht nur ein Getränk, sondern ein täglicher Begleiter, der den Morgen erhellt und oft als gemeinsame Auszeit dient. In der Doku "So geht guter Kaffee" wird eindrucksvoll gezeigt, wie viel Handwerk und Wissen in der Zubereitung einer perfekten Tasse Kaffee steckt. Vom Anbau der Bohnen, über das Rösten bis hin zum Aufbrühen - jeder Schritt ist entscheidend. Wir tauchen ein in die faszinierende Welt des Kaffees und entdecken, warum diese Kenntnis auch für junge Familien in Stormarn so wertvoll sein kann.In "So geht guter Kaffee", wird die Welt des Kaffees erforscht, und wir analysieren die wichtigen Aspekte, die für Familien in Stormarn von Bedeutung sind. Die Bedeutung des Kaffeeanbaus in der Region Der Kaffeeanbau ist ein wichtiger Wirtschaftssektor in vielen Ländern, und auch in Norddeutschland erwacht zunehmend das Interesse an nachhaltigen und regionalen Produkten. Ein bewusster Konsum von Kaffee fördert nicht nur die Umwelt, sondern auch die lokale Wirtschaft. Für die Familien in Stormarn, die Wert auf regionale Produkte legen, kann dies eine wunderbare Chance sein, die Verbindung zur Natur und zur eigenen Heimat zu stärken. Viele lokale Coffeeshops und Röstereien setzen auf Transparenz und beziehen ihre Bohnen direkt von Kaffeebauern, die faire Handelspraktiken verfolgen. So entsteht nicht nur ein köstlicher Kaffee, sondern auch ein Gefühl der Verbundenheit mit den Produzenten. Kaffee: Eine soziale Verbindung für Familien Kaffee verbindet. Ob beim Frühstückstisch mit den Großeltern, beim Nachmittagsbesuch einer Freundin oder einfach während einer kurzen Pause - Kaffee stärkt die familiären Bande. Gerade in dieser stressigen Zeit ist es wichtig, solche wertvollen Momente zu schaffen. Die Doku beleuchtet, wie wichtig diese sozialen Aspekte sind: Sie bieten nicht nur Genuss, sondern fördern auch Gespräche und Bindungen, die für die Entwicklung von Kindern unerlässlich sind. Familien, die regelmäßig zusammen Kaffee genießen, schaffen bewusst Raum für Austausch und gemeinsames Lachen, was gerade in der hektischen Zeit des Aufwachsens von Kindern von unschätzbarem Wert sein kann. Praktische Tipps zur Kaffeezubereitung für die ganze Familie Für junge Familien stellt sich oft die Frage: Wie kann ich gute Qualität genießen, ohne viel Zeit dafür aufzuwenden? Die Beantwortung dieser Frage kann den Unterschied zwischen einem stressigen Morgen und einem entspannten Start in den Tag ausmachen. Hier sind einige Tipps: Kaffeeautomaten nutzen: Moderne Maschinen bieten einfache Optionen für die Zubereitung von frischem Kaffee mit minimalem Aufwand. Viele dieser Geräte können sogar programmiert werden, sodass der Kaffee bereits fertig ist, wenn der Wecker klingelt. Gemeinsam lernen: Das Zubereiten von Kaffee kann ein familienfreundliches Projekt sein. Kinder könnten helfen, Bohnen zu mahlen oder verschiedene Zubereitungsmethoden auszuprobieren, um das perfekte Getränk zu kreieren. Ein solcher Prozess fördert Neugierde und macht gemeinsam Spaß. Gesunde Variationen: Integrieren Sie gesunde Zutaten wie Hafermilch oder Gewürze wie Zimt und Muskatnuss, um den Kaffee auch für die Kleinen schmackhaft zu machen. Solche Alternativen können eine tolle Möglichkeit sein, Kindern zu zeigen, dass gesunde Ernährung auch lecker sein kann. Die gesundheitlichen Vorteile von Kaffee Kaffee hat zwar einen schlichten Ruf als Koffeinlieferant, bietet jedoch auch einige gesundheitliche Vorteile. Studien zeigen, dass moderater Kaffeekonsum möglicherweise Schutz vor bestimmten Krankheiten bietet und die Konzentration fördert. Das ist besonders relevant in einer Zeit, in der viele Eltern versuchen, Arbeit und Familienleben zu balancieren. Einige Untersuchungen deuten darauf hin, dass Kaffee auch die Stimmung heben kann, was für gestresste Eltern ein kleiner Lichtblick sein kann. Zudem liefert der Kaffee Antioxidantien, die unser Immunsystem unterstützen können. Herausforderungen im Kaffeeanbau und ihre Relevanz für unsere Region Die Doku thematisiert auch die Herausforderungen, denen sich Kaffeebauern gegenübersetzen. Der Klimawandel und wirtschaftliche Ungleichheiten beeinflussen die Produktion. In vielen Anbaugebieten leiden Bauern unter extremen Wetterbedingungen, die ihre Ernten gefährden. Auf regionaler Ebene können wir durch den Kauf von nachhaltigem Kaffee und die Unterstützung fairer Handelspraktiken einen Unterschied machen. Dies ist besonders für die jüngeren Generationen eine entscheidende Verantwortlichkeit, die aktiv in die Zukunft investieren wollen. Durch das Bewusstsein für unsere Kaufentscheidungen können wir nicht nur unseren eigenen Genuss steigern, sondern auch die Lebensumstände der Kaffeebauern weltweit verbessern. Fazit und Aufruf zur Veränderung In der Doku "So geht guter Kaffee" erfahren wir nicht nur, was in einen guten Kaffee hineingehört, sondern auch, wie dieser Teil unseres Lebens einen bedeutenden Einfluss auf unsere sozialen Beziehungen, unseren Genuss und unsere Gesundheit hat. Lasst uns bewusste Entscheidungen treffen, unseren Kaffee aus nachhaltigen Quellen beziehen und die guten Momente mit unseren Lieben genießen. Jeder Schluck zählt! Kleine Veränderungen in unserem Konsumverhalten können große Auswirkungen auf die Welt um uns herum haben. Wenn Sie mehr über die tiefe Verbindung zwischen guter Ernährung und Lebensqualität erfahren möchten, laden wir Sie ein, sich aktiv mit den Themen der Region auseinanderzusetzen und bewusste Entscheidungen im Alltag zu treffen. Lernen Sie lokale Röstereien kennen, besuchen Sie Märkte und sprechen Sie mit den Anbietern über ihre Produkte. Gemeinsam können wir ein Bewusstsein für die Bedeutung von nachhaltigen Konsum entwickeln und unsere Familien mit diesen Werten vertraut machen.

Für Familien im Norden

 

Alltag, Freizeit und Orientierung für Familien, die im Norden leben oder ihn entdecken möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Wohlbefinden

Für Touristen & Reisende

 

Ideen, Orte und Hinweise für alle, die den Norden besuchen oder neu entdecken möchten.
 

  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Kultur & Kreativität

Für Zugezogene & Rückkehrer

 

Orientierung und Einblicke für alle, die im Norden ankommen, bleiben oder zurückkehren möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
  • Wohlbefinden

Für Neugierige & Kulturinteressierte


Geschichten, Hintergründe und kreative Perspektiven aus dem Norden.

  • Kultur & Kreativität
  • Neues aus dem Norden
  • Entdecken & Erleben
  • Leben in Stormarn
{"company":"Leitpunkt","address":"Hindenburgstr. 1","city":"Bad Oldesloe","state":"Schleswig-Holstein","zip":"23842","email":"imprint@magazin-stormarn.de","tos":"PHA+PHN0cm9uZz48ZW0+V2hlbiB5b3Ugc2lnbi1pbiB3aXRoIHVzLCB5b3UgYXJlIGdpdmluZyZuYnNwOyB5b3VyIHBlcm1pc3Npb24gYW5kIGNvbnNlbnQgdG8gc2VuZCB5b3UgZW1haWwgYW5kL29yIFNNUyB0ZXh0IG1lc3NhZ2VzLiBCeSBjaGVja2luZyB0aGUgVGVybXMgYW5kIENvbmRpdGlvbnMgYm94IGFuZCBieSBzaWduaW5nIGluIHlvdSBhdXRvbWF0aWNhbGx5IGNvbmZpcm0gdGhhdCB5b3UgYWNjZXB0IGFsbCB0ZXJtcyBpbiB0aGlzIGFncmVlbWVudC48L2VtPjwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxhIGhyZWY9Imh0dHA6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmNvbSI+aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tPC9hPjwvcD4KCjxwPiZuYnNwOzwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+U0VSVklDRTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPldlIHByb3ZpZGUgYSBzZXJ2aWNlIHRoYXQgY3VycmVudGx5IGFsbG93cyB5b3UgdG8gcmVjZWl2ZSByZXF1ZXN0cyBmb3IgZmVlZGJhY2ssIGNvbXBhbnkgaW5mb3JtYXRpb24sIHByb21vdGlvbmFsIGluZm9ybWF0aW9uLCBjb21wYW55IGFsZXJ0cywgY291cG9ucywgZGlzY291bnRzIGFuZCBvdGhlciBub3RpZmljYXRpb25zIHRvIHlvdXIgZW1haWwgYWRkcmVzcyBhbmQvb3IgY2VsbHVsYXIgcGhvbmUgb3IgZGV2aWNlLiBZb3UgdW5kZXJzdGFuZCBhbmQgYWdyZWUgdGhhdCB0aGUgU2VydmljZSBpcyBwcm92aWRlZCAmcXVvdDtBUy1JUyZxdW90OyBhbmQgdGhhdCB3ZSBhc3N1bWUgbm8gcmVzcG9uc2liaWxpdHkgZm9yIHRoZSB0aW1lbGluZXNzLCBkZWxldGlvbiwgbWlzLWRlbGl2ZXJ5IG9yIGZhaWx1cmUgdG8gc3RvcmUgYW55IHVzZXIgY29tbXVuaWNhdGlvbnMgb3IgcGVyc29uYWxpemF0aW9uIHNldHRpbmdzLjwvcD4KCjxwPllvdSBhcmUgcmVzcG9uc2libGUgZm9yIG9idGFpbmluZyBhY2Nlc3MgdG8gdGhlIFNlcnZpY2UgYW5kIHRoYXQgYWNjZXNzIG1heSBpbnZvbHZlIHRoaXJkIHBhcnR5IGZlZXMgKHN1Y2ggYXMgU01TIHRleHQgbWVzc2FnZXMsIEludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgb3IgY2VsbHVsYXIgYWlydGltZSBjaGFyZ2VzKS4gWW91IGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgdGhvc2UgZmVlcywgaW5jbHVkaW5nIHRob3NlIGZlZXMgYXNzb2NpYXRlZCB3aXRoIHRoZSBkaXNwbGF5IG9yIGRlbGl2ZXJ5IG9mIGVhY2ggU01TIHRleHQgbWVzc2FnZSBzZW50IHRvIHlvdSBieSB1cy4gSW4gYWRkaXRpb24sIHlvdSBtdXN0IHByb3ZpZGUgYW5kIGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgYWxsIGVxdWlwbWVudCBuZWNlc3NhcnkgdG8gYWNjZXNzIHRoZSBTZXJ2aWNlIGFuZCByZWNlaXZlIHRoZSBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcy4gV2UgZG8gbm90IGNoYXJnZSBhbnkgZmVlcyBmb3IgZGVsaXZlcnkgb2YgZW1haWwgb3IgU01TLiBUaGlzIGlzIGEgZnJlZSBzZXJ2aWNlIHByb3ZpZGVkIGJ5IHVzLiBIb3dldmVyLCBwbGVhc2UgY2hlY2sgd2l0aCB5b3VyIGludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgYW5kIGNlbGx1bGFyIGNhcnJpZXIgZm9yIGFueSBjaGFyZ2VzIHRoYXQgbWF5IGluY3VyIGFzIGEgcmVzdWx0IGZyb20gcmVjZWl2aW5nIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcyB0aGF0IHdlIGRlbGl2ZXIgdXBvbiB5b3VyIG9wdC1pbiBhbmQgcmVnaXN0cmF0aW9uIHdpdGggb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZXMuIFlvdSBjYW4gY2FuY2VsIGF0IGFueSB0aW1lLiBKdXN0IHRleHQgJnF1b3Q7U1RPUCZxdW90OyB0byZuYnNwOzxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlTTVNQaG9uZVVwZGF0ZSI+bnVsbDwvaGlnaGxpZ2h0Pi4gQWZ0ZXIgeW91IHNlbmQgdGhlIFNNUyBtZXNzYWdlICZxdW90O1NUT1AmcXVvdDsgdG8gdXMsIHdlIHdpbGwgc2VuZCB5b3UgYW4gU01TIG1lc3NhZ2UgdG8gY29uZmlybSB0aGF0IHlvdSBoYXZlIGJlZW4gdW5zdWJzY3JpYmVkLiBBZnRlciB0aGlzLCB5b3Ugd2lsbCBubyBsb25nZXIgcmVjZWl2ZSBTTVMgbWVzc2FnZXMgZnJvbSB1cy48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPllPVVIgUkVHSVNUUkFUSU9OIE9CTElHQVRJT05TPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+SW4gY29uc2lkZXJhdGlvbiBvZiB5b3VyIHVzZSBvZiB0aGUgU2VydmljZSwgeW91IGFncmVlIHRvOjwvcD4KCjxvbD4KCTxsaT5wcm92aWRlIHRydWUsIGFjY3VyYXRlLCBjdXJyZW50IGFuZCBjb21wbGV0ZSBpbmZvcm1hdGlvbiBhYm91dCB5b3Vyc2VsZiBhcyBwcm9tcHRlZCBieSB0aGUgU2VydmljZSYjMzk7cyByZWdpc3RyYXRpb24gZm9ybSAoc3VjaCBpbmZvcm1hdGlvbiBiZWluZyB0aGUgJnF1b3Q7UmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEmcXVvdDspIGFuZDwvbGk+Cgk8bGk+bWFpbnRhaW4gYW5kIHByb21wdGx5IHVwZGF0ZSB0aGUgUmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEgdG8ga2VlcCBpdCB0cnVlLCBhY2N1cmF0ZSwgY3VycmVudCBhbmQgY29tcGxldGUuIElmIHlvdSBwcm92aWRlIGFueSBpbmZvcm1hdGlvbiB0aGF0IGlzIHVudHJ1ZSwgaW5hY2N1cmF0ZSwgbm90IGN1cnJlbnQgb3IgaW5jb21wbGV0ZSwgb3Igd2UgaGF2ZSByZWFzb25hYmxlIGdyb3VuZHMgdG8gc3VzcGVjdCB0aGF0IHN1Y2ggaW5mb3JtYXRpb24gaXMgdW50cnVlLCBpbmFjY3VyYXRlLCBub3QgY3VycmVudCBvciBpbmNvbXBsZXRlLCB3ZSBoYXZlIHRoZSByaWdodCB0byBzdXNwZW5kIG9yIDxzdHJvbmc+PHNwYW4gc3R5bGU9ImNvbG9yOiNGRjAwMDA7Ij50ZXJtaW5hdGUgeW91ciBhY2NvdW50L3Byb2ZpbGUgYW5kIHJlZnVzZSBhbnkgYW5kIGFsbCBjdXJyZW50IG9yIGZ1dHVyZSB1c2Ugb2YgdGhlIFNlcnZpY2UgKG9yIGFueSBwb3J0aW9uIHRoZXJlb2YpLjwvc3Bhbj48L3N0cm9uZz48L2xpPgo8L29sPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4=","privacy":"PHA+PHN0cm9uZz5QUklWQUNZPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5UaGUgaW5mb3JtYXRpb24gcHJvdmlkZWQgZHVyaW5nIHRoaXMgcmVnaXN0cmF0aW9uIGlzIGtlcHQgcHJpdmF0ZSBhbmQgY29uZmlkZW50aWFsLCBhbmQgd2lsbCBuZXZlciBiZSBkaXN0cmlidXRlZCwgY29waWVkLCBzb2xkLCB0cmFkZWQgb3IgcG9zdGVkIGluIGFueSB3YXksIHNoYXBlIG9yIGZvcm0uIFRoaXMgaXMgb3VyIGd1YXJhbnRlZS48L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPklOREVNTklUWTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxlbT5Zb3UgYWdyZWUgdG8gaW5kZW1uaWZ5IGFuZCBob2xkIHVzLCBhbmQgaXRzIHN1YnNpZGlhcmllcywgYWZmaWxpYXRlcywgb2ZmaWNlcnMsIGFnZW50cywgY28tYnJhbmRlcnMgb3Igb3RoZXIgcGFydG5lcnMsIGFuZCBlbXBsb3llZXMsIGhhcm1sZXNzIGZyb20gYW55IGNsYWltIG9yIGRlbWFuZCwgaW5jbHVkaW5nIHJlYXNvbmFibGUgYXR0b3JuZXlzJiMzOTsgZmVlcywgbWFkZSBieSBhbnkgdGhpcmQgcGFydHkgZHVlIHRvIG9yIGFyaXNpbmcgb3V0IG9mIENvbnRlbnQgeW91IHJlY2VpdmUsIHN1Ym1pdCwgcmVwbHksIHBvc3QsIHRyYW5zbWl0IG9yIG1ha2UgYXZhaWxhYmxlIHRocm91Z2ggdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdXNlIG9mIHRoZSBTZXJ2aWNlLCB5b3VyIGNvbm5lY3Rpb24gdG8gdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIHRoZSBUT1MsIG9yIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIGFueSByaWdodHMgb2YgYW5vdGhlci48L2VtPjwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+RElTQ0xBSU1FUiBPRiBXQVJSQU5USUVTPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQ6PC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPllPVVIgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIEFUIFlPVVIgU09MRSBSSVNLLiBUSEUgU0VSVklDRSBJUyBQUk9WSURFRCBPTiBBTiAmcXVvdDtBUyBJUyZxdW90OyBBTkQgJnF1b3Q7QVMgQVZBSUxBQkxFJnF1b3Q7IEJBU0lTLiAsLiBBTkQgVVMsIElUJiMzOTtTIENVU1RPTUVSUywgRVhQUkVTU0xZIERJU0NMQUlNUyBBTEwgV0FSUkFOVElFUyBPRiBBTlkgS0lORCwgV0hFVEhFUiBFWFBSRVNTIE9SIElNUExJRUQsIElOQ0xVRElORywgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPIFRIRSBJTVBMSUVEIFdBUlJBTlRJRVMgT0YgTUVSQ0hBTlRBQklMSVRZLCBGSVRORVNTIEZPUiBBIFBBUlRJQ1VMQVIgUFVSUE9TRSBBTkQgTk9OLUlORlJJTkdFTUVOVC48L2xpPgoJPGxpPk1BS0VTIE5PIFdBUlJBTlRZIFRIQVQgKGkpIFRIRSBTRVJWSUNFIFdJTEwgTUVFVCBZT1VSIFJFUVVJUkVNRU5UUywgKGlpKSBUSEUgU0VSVklDRSBXSUxMIEJFIFVOSU5URVJSVVBURUQsIFRJTUVMWSwgU0VDVVJFLCBPUiBFUlJPUi1GUkVFLCAoaWlpKSBUSEUgUkVTVUxUUyBUSEFUIE1BWSBCRSBPQlRBSU5FRCBGUk9NIFRIRSBVU0UgT0YgVEhFIFNFUlZJQ0UgV0lMTCBCRSBBQ0NVUkFURSBPUiBSRUxJQUJMRSwgQU5EIChpdikgQU5ZIEVSUk9SUyBJTiBUSEUgU09GVFdBUkUgV0lMTCBCRSBDT1JSRUNURUQuPC9saT4KCTxsaT5BTlkgTUFURVJJQUwgRE9XTkxPQURFRCBPUiBPVEhFUldJU0UgT0JUQUlORUQgVEhST1VHSCBUSEUgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIERPTkUgQVQgWU9VUiBPV04gRElTQ1JFVElPTiBBTkQgUklTSyBBTkQgVEhBVCBZT1UgV0lMTCBCRSBTT0xFTFkgUkVTUE9OU0lCTEUgRk9SIEFOWSBEQU1BR0UgVE8gWU9VUiBDT01QVVRFUiBTWVNURU0gT1IgTE9TUyBPRiBEQVRBIFRIQVQgUkVTVUxUUyBGUk9NIFRIRSBET1dOTE9BRCBPRiBBTlkgU1VDSCBNQVRFUklBTC48L2xpPgoJPGxpPk5PIEFEVklDRSBPUiBJTkZPUk1BVElPTiwgV0hFVEhFUiBPUkFMIE9SIFdSSVRURU4sIE9CVEFJTkVEIEJZIFlPVSBGUk9NIE9SIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRSBTSEFMTCBDUkVBVEUgQU5ZIFdBUlJBTlRZIE5PVCBFWFBSRVNTTFkgU1RBVEVEIElOIFRIRSBUT1MuPC9saT4KPC9vbD4KCjxwPjxzdHJvbmc+TElNSVRBVElPTiBPRiBMSUFCSUxJVFk8L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQgQU5EIFNIQUxMIE5PVCBCRSBMSUFCTEUgRk9SIEFOWSBESVJFQ1QsIElORElSRUNULCBJTkNJREVOVEFMLCBTUEVDSUFMLCBDT05TRVFVRU5USUFMIE9SIEVYRU1QTEFSWSBEQU1BR0VTLCBJTkNMVURJTkcgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPLCBEQU1BR0VTIEZPUiBMT1NTIE9GIFBST0ZJVFMsIEdPT0RXSUxMLCBVU0UsIERBVEEgT1IgT1RIRVIgSU5UQU5HSUJMRSBMT1NTRVMgKEVWRU4gSUYgSEFTIEJFRU4gQURWSVNFRCBPRiBUSEUgUE9TU0lCSUxJVFkgT0YgU1VDSCBEQU1BR0VTKSwgUkVTVUxUSU5HIEZST006PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPlRIRSBVU0UgT1IgVEhFIElOQUJJTElUWSBUTyBVU0UgVEhFIFNFUlZJQ0U7PC9saT4KCTxsaT5USEUgQ09TVCBPRiBQUk9DVVJFTUVOVCBPRiBTVUJTVElUVVRFIEdPT0RTIEFORCBTRVJWSUNFUyBSRVNVTFRJTkcgRlJPTSBBTlkgR09PRFMsIERBVEEsIElORk9STUFUSU9OIE9SIFNFUlZJQ0VTIFBVUkNIQVNFRCBPUiBPQlRBSU5FRCBPUiBNRVNTQUdFUyBSRUNFSVZFRCBPUiBUUkFOU0FDVElPTlMgRU5URVJFRCBJTlRPIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRTs8L2xpPgoJPGxpPlVOQVVUSE9SSVpFRCBBQ0NFU1MgVE8gT1IgQUxURVJBVElPTiBPRiBZT1VSIFRSQU5TTUlTU0lPTlMgT1IgREFUQTs8L2xpPgoJPGxpPlNUQVRFTUVOVFMgT1IgQ09ORFVDVCBPRiBBTlkgVEhJUkQgUEFSVFkgT04gVEhFIFNFUlZJQ0U7IE9SPC9saT4KCTxsaT5BTlkgT1RIRVIgTUFUVEVSIFJFTEFUSU5HIFRPIFRIRSBTRVJWSUNFLjwvbGk+Cjwvb2w+Cgo8cD48dT5CeSByZWdpc3RlcmluZyBhbmQgc3Vic2NyaWJpbmcgdG8gb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZSwgYnkgb3B0LWluLCBvbmxpbmUgcmVnaXN0cmF0aW9uIG9yIGJ5IGZpbGxpbmcgb3V0IGEgY2FyZCwgJnF1b3Q7eW91IGFncmVlIHRvIHRoZXNlIFRFUk1TIE9GIFNFUlZJQ0UmcXVvdDsgYW5kIHlvdSBhY2tub3dsZWRnZSBhbmQgdW5kZXJzdGFuZCB0aGUgYWJvdmUgdGVybXMgb2Ygc2VydmljZSBvdXRsaW5lZCBhbmQgZGV0YWlsZWQgZm9yIHlvdSB0b2RheS48L3U+PC9wPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4="}

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

  • Menu 1
  • Menu 2
  • Menu 3
  • Menu 4
  • Menu 5
  • Menu 6

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

© 2026 Leitpunkt All Rights Reserved. Hindenburgstr. 1, Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein 23842 . Contact Us . Terms of Service . Privacy Policy

Terms of Service

Privacy Policy

Core Modal Title

Sorry, no results found

You Might Find These Articles Interesting

T
Please Check Your Email
We Will Be Following Up Shortly
*
*
*