• Titelseite
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
    • Extra News
  • Kultur + Kreativität
  • Entdecken + Erleben
    • Mit Kindern unterwegs
  • Leben + Wohnen
    • Garten
    • Ernährung
    • Wohlbefinden
  • Tipps
March 22.2026
3 Minutes Read

Schließung des Krankenhauses Geesthacht: Ein Risiko für Schwangere

Krankenhaus Geesthacht schließt sofort – geplante Geburten abgesagt

Krankenhaus Geesthacht: Schockierende Schließung und ihre Folgen

Das Krankenhaus Geesthacht hat mit sofortiger Wirkung geschlossen; ein Einschnitt, der nicht nur für die Mitarbeiter, sondern vor allem für die werdenden Eltern und ihre Familien schwerwiegende Folgen hat. Die Entscheidung des Klinikbetreibers CTP, mehrere Abteilungen zu schließen, betont die bereits angespannte Situation der Geburtshilfe in Deutschland.

Warum schließen immer mehr Geburtsstationen?

Der Rückgang an geburtshilflichen Kliniken ist ein wiederkehrendes Thema in der aktuellen Gesundheitspolitik. Immer weniger Kreißsäle können sich wirtschaftlich behaupten, was in vielen Regionen zu langen Anfahrten und überfüllten Geburtsstationen führt. Dies wurde auch bei der Schließung der Geburtsstation in Bad Belzig deutlich, wo der Weg zum nächstgelegenen Krankenhaus für viele Schwangere über 40 Kilometer beträgt. Das Beispiel zeigt, wie lebenswichtig lokale Geburtshilfe ist und wie gefährlich es werden kann, wenn schwangere Frauen lange Wege in Kauf nehmen müssen.

Die Sorge um sichere Geburten

Mit der Schließung des Krankenhauses wird für viele Frauen der Zugang zu sicherer Geburtshilfe immer komplizierter. Diese besorgniserregende Realität spiegelt sich in den Aussagen des Deutschen Hebammenverbands wider, der darauf hinweist, dass die Schließung von Kreißsälen fatale Folgen für die Gesundheitsversorgung von Müttern und Neugeborenen hat. „Wer eine Reform vorantreiben möchte, die ihren Namen verdient, muss die Finanzierung der Geburtshilfe auf den Bedarf von Frauen und Familien ausrichten“, so Andrea Ramsell, ein Mitglied des Verbands.

Wachsende Emotionen und Belastungen

Die emotionale Belastung, vor der Entscheidung zu stehen, in ein fremdes Krankenhaus fahren zu müssen, kann für schwangere Frauen enorm sein. Melanie Nawrath, eine Mutter aus Bad Belzig, erzählte von ihren Erfahrungen, bei denen sie sich gezwungen sah, zu ihrer Schwester zu ziehen, um nah genug an einem Krankenhaus zu sein. Die Entscheidungen, die Eltern in dieser Situation treffen müssen, sind oft von Angst und Unsicherheit geprägt.

Wie es weitergeht: Prognosen für die Zukunft

Eine Schließung wie in Geesthacht könnte die Diskussion um die Geburtshilfe in Deutschland neu entfachen. Expert:innen fordern bereits grundlegende Reformen im System, um sicherzustellen, dass jede schwangere Frau in der Lage ist, in einer sicheren und vertrauten Umgebung zu gebären. „Wir haben 99 geschlossene oder von der Schließung bedrohte Kreißsäle gezählt“, berichtet der Deutsche Hebammenverband. Es bleibt abzuwarten, wie die Politik auf diese alarmierenden Daten reagieren wird.

Handlungsmöglichkeiten für betroffene Familien

Für Familien in Geesthacht und Umgebung ist es wichtig, sich zu vernetzen und öffentlich auf die Mangellage hinzuweisen. Elterninitiativen haben in der Vergangenheit bereits bewiesen, dass gemeinsamer Protest und Aufklärung zu Veränderungen führen können. Die Unterstützung von Institutionen wie Mother Hood ist essenziell, um die Bedürfnisse von Müttern zu stärken. Indem sich alle Betroffenen zusammenschließen, können sie auf ihre wichtigen Bedürfnisse aufmerksam machen und Reformen anstoßen.

In Zeiten, in denen lokale Gesundheitsversorgung immer mehr unter Druck gerät, zeigt sich, wie wichtig es ist, gemeinsam für eine bessere Zukunft zu kämpfen und die Stimmen der werdenden Mütter und Familien nicht verhallen zu lassen.

Leben + Wohnen

0 Comments

Write A Comment

*
*
Please complete the captcha to submit your comment.
Related Posts All Posts
11.03.2026

Entdecken Sie das Kult-Frisörsalon von Jürgen Hesse in Stormarn

Update Das besondere Friseur-Erlebnis im Kult-Frisörsalon In der charmanten Stadt Stormarn gibt es einen ganz besonderen Ort, an dem nicht nur Haare geschnitten werden, sondern auch Geschichten erzählt, Freundschaften geschlossen und Erinnerungen geschaffen werden. Der Kult-Frisörsalon von Jürgen Hesse, bekannt aus der NDR-Doku, ist ein solches gemeinsames Zentrum. Hier erfahren wir, wie Friseure mehr sind als nur Friseure; sie sind Teil einer Gemeinschaft, die Generationen miteinander verbindet. Viele, die den Salon betreten, fühlen sich sofort wohl und gut aufgehoben, denn bereits beim Eintreten wird man von der herzlichen Atmosphäre empfangen, die Jürgen Hesse und sein Team so einzigartig machen.In der NDR Doku "Im Kult-Frisörsalon von Jürgen Hesse" erfahren wir mehr über die besondere Atmosphäre in diesem Salon und analysieren, wie solch ein Ort die Gemeinschaft prägt. Der Friseur als Teil der Gemeinschaft Der Salon ist nicht nur ein Ort für Frisuren; er fungiert auch als sozialer Treffpunkt. Viele Familien kommen regelmäßig hierher, um nicht nur neue Haarschnitte zu bekommen, sondern auch, um Zeit mit Freunden und der Familie zu verbringen. So entsteht ein unvergleichliches Gefühl von Gemeinschaft. Die Gespräche über das tägliche Leben, lokale Ereignisse und sogar die neuesten Nachrichten machen den Besuch zu einem kleinen Highlight des Tages. Besonders für ältere Menschen ist der Salon oft ein Ort, an dem sie soziale Kontakte pflegen und neue Bekanntschaften schließen können. Dies fördert nicht nur das persönliche Wohlbefinden, sondern trägt auch zu einem lebendigen Gemeinwesen bei. Zwischen Tradition und Modernität Jürgen Hesse vereint in seinem Salon das Beste aus beiden Welten: Tradition und moderne Techniken. Seine Erfahrung in der Friseurkunst geht lange zurück, und er hat im Laufe der Jahre viele neue Trends und Methoden gelernt. Diese Mischung aus Alt und Neu sorgt dafür, dass die Kunden immer mit einem Lächeln, frischer Frisur und tollen Geschichten nach Hause gehen. Im Salon finden auch regelmäßig Workshops statt, bei denen Kunden lernen können, wie sie ihre Haare selbst stylen können, was besonders bei jungen Familien und ihren Kindern ankommt. Damit fördert der Salon nicht nur die Schönheit, sondern auch das Selbstbewusstsein seiner Besucher. Ein Ort zum Entspannen und Wohlfühlen Friseurbesuche können oft stressig sein, insbesondere für Kinder. Doch in Hesses Salon wird alles getan, um den Aufenthalt angenehm zu gestalten. Die Kinder sind willkommen und werden dort mit speziellen Stühlen und Spielen empfangen. Dies soll sicherstellen, dass sie sich während des Services wohlfühlen. Während die Kleinen damit beschäftigt sind, auf ihren speziellen Friseurstühlen zu sitzen und mit Spielsachen zu spielen, können Eltern in Ruhe ihre Behandlungen genießen. Gleichzeitig gibt es auch für die Eltern einen Platz zum Entspannen bei einer Tasse Kaffee oder Tee, während sie in einem gemütlichen Sessel sitzen – eine kleine Oase im hektischen Alltag. Die Bedeutung von lokalen Unternehmen Kult-Frisörsalons wie der von Jürgen Hesse sind nicht nur wichtig für die Schönheit; sie spielen eine entscheidende Rolle in der lokalen Wirtschaft und im sozialen Gefüge. Sie schaffen Arbeitsplätze, unterstützen andere lokale Geschäftsinhaber und tragen zur Diversität in der Region bei. Dies ist besonders relevant in der heutigen Zeit, in der viele Familien versuchen, lokale Unternehmen zu unterstützen, um eine nachhaltige und erlebnisreiche Community zu fördern. Die Unterstützung dieser Geschäfte bedeutet auch, die Kultur und Traditionen zu bewahren, die Stormarn so einzigartig machen. Das Engagement für lokale Produkte und Dienstleistungen trägt hier dazu bei, die Bindungen innerhalb des Ortes zu stärken. Was macht einen Besuch unvergesslich? Ein Friseurbesuch bei Jürgen Hesse ist mehr als nur eine Hairstyling-Sitzung. Es ist eine Erfahrung, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen schätzen. Der fertige Look bringt Zufriedenheit, aber die Gespräche, die Atmosphäre und die herzlichen Interaktionen sind es, die einen Besuch zu etwas Einzigartigem machen. Jedes Mal, wenn ein Kunde den Salon verlässt, wird er nicht nur mit einem neuen Haarschnitt, sondern auch mit einem Lächeln auf dem Gesicht und einem Herzen voller positiver Erinnerungen nach Hause geschickt. Diese Erlebnisse sorgen dafür, dass die Kunden immer wieder zurückkehren und den Salon ihren Freunden und Familien empfehlen. Fazit und Aufruf zum Handeln Wenn Sie in Stormarn leben oder diese wunderschöne Stadt besuchen, sollten Sie unbedingt einen Besuch im Kult-Frisörsalon von Jürgen Hesse in Betracht ziehen. Machen Sie sich und Ihrer Familie eine Freude, lassen Sie sich verwöhnen und unterstützen Sie gleichzeitig die lokale Gemeinschaft. Es ist eine Entscheidung, die nicht nur Ihr Aussehen beeinflusst, sondern auch Ihre Seele erfreuen wird. Ein Besuch im Salon kann auch einen Tag voller Aktivitäten abrunden, denn in Stormarn gibt es zahlreiche Orte, die nach einem Termin im Salon entdeckt werden möchten. Von malerischen Parks bis hin zu charmanten Cafés können Sie das Erlebnis mit einem Ausflug in die Natur oder einem köstlichen Essen perfekt abrunden. Also, warum warten? Planen Sie Ihren Besuch im Kult-Frisörsalon von Jürgen Hesse und erleben Sie selbst, warum dieser Salon ein unverzichtbarer Teil von Stormarn ist.

11.04.2026

Freundschaft im hybriden Krieg: Die Rolle deutscher Städtepartnerschaften mit Russland

Update Deutsche Städtepartnerschaften: Zwischen Freundschaft und KonfliktIn der heutigen Zeit stehen deutsche Städtepartnerschaften mit russischen Städten vor starken Herausforderungen, insbesondere im Kontext des hybriden Krieges, der zwischen Russland und der Ukraine tobt. Diese Beziehungen, die traditionell auf Freundschaft und Austausch abzielen, stehen nun unter dem Schatten politischer Spannungen und internationaler Konflikte. Die Frage, die sich viele stellen, ist, ob es weiterhin einen Raum für persönliche Verbindungen und kulturellen Austausch gibt, während die politischen Beziehungen zwischen den Ländern sich dramatisch verändern.Wurzeln der StädtepartnerschaftenStädtepartnerschaften wurden meist gegründet, um den kulturellen Austausch zu fördern und das gegenseitige Verständnis zwischen den Nationen zu stärken. Diese Beziehungen haben oft historische Wurzeln, die bis in die Nachkriegszeit zurückreichen. Nach dem Zweiten Weltkrieg trugen sie dazu bei, Brücken zwischen ehemaligen Feinden zu bauen und Vertrauen zu schaffen. In den letzten Jahrzehnten sind viele Städtepartnerschaften mit Russland entstanden, und sie zeigen, dass persönliche und kulturelle Bindungen oft über nationale Interessen hinausgehen können.Für viele Menschen repräsentieren diese Partnerschaften nicht nur politische Initiativen, sondern emotionale Verbindungen zu einer anderen Kultur. Sie ermöglichen es, gemeinsam zu lernen, zu wachsen und kulturelle Unterschiede zu feiern. Diese freundschaftlichen Bindungen könnten jedoch durch die aktuellen politischen Spannungen ernsthaft gefährdet werden.Die Rolle der ÖffentlichkeitViele Bürger und lokale Organisationen sind aktiv in die Pflege dieser Beziehungen involviert. Deren Engagement hat oft zu erfolgreichen kulturellen Veranstaltungen, Austauschprogrammen und wirtschaftlichen Kooperationen geführt. Ob Konzerte, Kunstausstellungen oder gemeinsame Sportveranstaltungen – der gemeinsame Austausch hat vielen Menschen Freude und Verständnis gebracht. Doch diese Aktivitäten werden heutzutage intensiver hinterfragt. Der Leitgedanke der Zusammenkunft ist, ob man in einem Konflikt, der so grundlegend und gewaltsam ist, noch Freundschaften aufrechterhalten kann.Es gibt Stimmen, die aus der Öffentlichkeit nach einem Stopp der Beziehungen rufen, um ein Zeichen gegen die Aggression zu setzen. Gleichzeitig gibt es auch viele, die argumentieren, dass gerade in Zeiten wie diesen der Austausch wichtiger denn je sei, um die Menschlichkeit und die gemeinsamen Werte, die uns verbinden, nicht zu verlieren.Emotionale Resonanz und menschliche BeziehungenFür viele junge Familien, die in Städten wie Stormarn leben, sind diese Partnerschaften nicht nur politische Initiativen. Sie repräsentieren Verbindungen zu Menschen, zu denen man vielleicht nie tatsächlich „ja“ oder „nein“ sagen kann. Dies schafft ein emotionales Spannungsfeld, in dem persönliche Freundschaften und berufliche Beziehungen auf dem Spiel stehen. Muss man mit Angehörigen, Freunden oder Geschäftspartnern brechen, nur weil die politischen Führungspersonen auf einem anderen Weg sind? Viele haben Angst, persönliche Beziehungen wegen geopolitischer Spannungen zu gefährden.Insbesondere für Familien, die vielfältige Verbindungen zu Russland durch Verwandte oder Freunde haben, ist die Situation besonders belastend. Es zeigt sich, dass persönliche Beziehungen oft komplizierter sind als sie scheinen, und die Herausforderung, echte Freundschaften in Krisenzeiten aufrechtzuerhalten, wird nur zu deutlich.Zukunft der Partnerschaften: Eine schwierige BalanceDie Relevanz dieser Partnerschaften in einer Zeit, in der sich geopolitische Landschaften schnell ändern, stellt eine große Herausforderung dar. Lokalpolitikern und Stadtverwaltern steht die wichtige Aufgabe bevor, sich zu fragen, wie sie mit den bestehenden Beziehungen umgehen können. Der Wunsch, den Frieden und die Freundschaft zu fördern, trifft oft auf die Realität von politischen Druck und öffentlichen Meinungen. Fragen von Loyalität und Ethik kommen auf, während Städte versuchen, eine Balance zwischen lokaler Solidarität und internationalem Konflikt zu finden.Um die Zukunft dieser Partnerschaften zu gestalten, ist es entscheidend, transparent über die mögliche Abkehr von diesen Bindungen zu kommunizieren. Städte könnten auch neue Formate entwickeln, die es den Bürgern ermöglichen, ihre Stimmen in diesen wichtigen Debatten einzubringen.Kultureller Austausch: Ein wertvolles GutDer kulturelle Austausch, der durch diese Partnerschaften gefördert wird, bleibt ein wertvolles Gut, das nicht unterschätzt werden sollte. Veranstaltungen, die den Austausch von Kunst, Musik und Traditionen fördern, können Brücken schlagen und ein besseres Verständnis der Kulturen ermöglichen. Es ist entscheidend, die positive Rolle zu erkennen, die solche Aktivitäten in Krisenzeiten spielen können. Diese Begegnungen können oft zu einem tieferen Verständnis der Menschen führen und Vorurteile abbauen.In einer Zeit, in der Konflikte oft in den Vordergrund rücken, setzt der Kulturaustausch ein Zeichen der Hoffnung und des Dialogs. Es ist wichtig, dass Städte nicht nur auf den politischen Druck reagieren, sondern auch die Kraft des kulturellen Austauschs nutzen, um menschliche Beziehungen zu stärken.Schritte zur Verbesserung der BeziehungenWie können Städte und Bürger zur Verbesserung dieser Beziehungen beitragen? Die Organisation von Dialogforen, in denen Menschen ihre Meinungen oder Bedenken äußern können, ist ein wichtiger Schritt. Auch die Bildung in Schulen sollte kuratiert werden, um zu lehren, wie wichtig es ist, globale Perspektiven zu verstehen und sich inmitten von Spannungen respektvoll und empathisch zu verhalten. Programme, die interkulturelles Lernen fördern, könnten entscheidend dazu beitragen, das Verständnis zwischen den Kulturen zu vertiefen.Zusätzlich wäre es hilfreich, dass Städte Partnerschaften mit anderen europäischen Städten verstärken, die ähnliche Herausforderungen erleben, um gegenseitige Erfahrungen und Lösungen zu teilen.Fazit: Freundschaft im Geiste des WandelsStädtepartnerschaften können weiterhin ein wertvolles Bindeglied zwischen Nationen sein, sich aber an die neuen Gegebenheiten anpassen müssen. Der Geist der Freundschaft und der interkulturellen Zusammenarbeit kann immer noch florieren, auch im Angesicht von Komplexität und konfliktgeladenen Hintergründen. Es ist an der Zeit, dass Städte die Herausforderung annehmen, Freundschaft und Respekt in einer zunehmend polarisierten Welt zu fördern. Gleichzeitig müssen sie auch die Stimmen der Bürger hören und in die Entscheidungsprozesse einbeziehen, um umso mehr Vertrauen zwischen den Nationen und Kulturen aufzubauen.

07.25.2026

Ulf Kämpfer und die Küstenkoalition: Ein neuer Ansatz für Schleswig-Holstein?

Update Politischer Aufbruch in Schleswig-Holstein: Ulf Kämpfer als neuer Hoffnungsträger Die politische Landschaft in Schleswig-Holstein könnte sich bald erheblich verändern. Ulf Kämpfer, der Spitzenkandidat der SPD, steht vor der Herausforderung, den amtierenden Ministerpräsidenten Daniel Günther von der CDU abzulösen. In einer Zeit, in der viele Familien sich um soziale Fragen und wirtschaftliche Stabilität sorgen, könnte dieser Wechsel erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität der Menschen in der Region haben. Insbesondere in Städten wie Lübeck und Kiel, wo die Herausforderungen in den Bereichen Bildung und Infrastruktur besonders deutlich zu Tage treten, könnte Kämpfers Aufstieg eine Reihe von Veränderungen herbeiführen. Ein Blick auf die politischen Ziele von Ulf Kämpfer Kämpfer, der bereits auf Sommertour ist, hat klare Agenda-Elemente, die seine Wählerschaft ansprechen sollen. Dabei fokussiert er sich auf die Verbesserung der Bildung, eine stärkere Gesundheitsversorgung sowie eine nachhaltige Umweltpolitik. Die Kombination dieser Themen spricht insbesondere junge Familien an, die für die Zukunft ihrer Kinder bessere Rahmenbedingungen wünschen. Er plant unter anderem, die Digitalisierung in Schulen voranzutreiben, damit Schüler*innen optimal auf das Berufsleben vorbereitet werden. Diese Maßnahmen sind nicht nur wünschenswert, sondern notwendig, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht zu werden. Verbindung zur lokalen Gemeinschaft: Was bedeutet das für Familien? Die Ziele von Kämpfer könnten für die Familien in Stormarn und Umgebung von großer Bedeutung sein. Bei einer Umfrage gaben 78% der Befragten an, dass sie eine stärkere Förderung für Schulen wünschen. Wenn Kämpfer in der Lage ist, dieses Bedürfnis zu adressieren, könnte dies kommende Wahlen entscheidend beeinflussen. Zudem betont er die Wichtigkeit von Freizeitangeboten für Kinder, die für die emotionale und soziale Entwicklung essenziell sind. Diese Freizeitangebote – sei es im Sport, in der Kunst oder in der Natur – tragen nicht nur zur Verbesserung der Lebensqualität bei, sondern stärken auch das Gemeinschaftsgefühl in den Städten und Gemeinden. Herausforderungen und mögliche Gegenargumente Allerdings sieht sich Kämpfer nicht nur positiven Rückmeldungen gegenüber. Kritiker argumentieren, dass die SPD in der Vergangenheit selbst Schwierigkeiten hatte, ihre Versprechen zu halten. Die Erfolgsgeschichte der CDU unter Günther, besonders in Wirtschaftsfragen, könnte ein Hindernis sein. Wie kommt Kämpfer mit diesen Vorbehalten klar und was kann er tun, um Vertrauen aufzubauen? Viele Wähler sind skeptisch gegenüber politischen Veränderungen und haben vor allem Bedenken, dass eine neue Regierung nicht in der Lage sein könnte, die positiven Entwicklungen der letzten Jahre fortzuführen. Kämpfer muss daher nicht nur Visionen präsentieren, sondern auch beweisen, dass er die Fähigkeiten und die Entschlossenheit hat, konkrete Ergebnisse zu liefern. Ausblick auf die Landtagswahl: Eine entscheidende Wahl für Schleswig-Holstein Die Landtagswahl steht vor der Tür, und mit ihr die Möglichkeit, dass sich Schleswig-Holsteins politische Farben ändern. Kämpfer betont nicht nur Wandel, sondern hat auch einen Plan, wie er seine Vision umsetzen möchte. Beobachter sind gespannt, wie seine Leistungen in der Sommertour und der schrittweise Aufstieg als führende Kraft die politische Stimmung beeinflussen werden. Zudem wird es interessant sein zu beobachten, wie Kämpfers Kampagne auf lokale Themen eingeht, die vielen Familien am Herzen liegen, wie etwa Wohnungsbau und bezahlbare Mieten. Diese Themen sind für viele entscheidend, gerade in ländlichen Gebieten und Städten, wo der Druck auf das Wohnen wächst. Tipps, wie Eltern die politische Diskussion mit ihren Kindern fördern können In einer Zeit von politischer Unsicherheit und Veränderungen ist es wichtig, dass Eltern ihre Kinder in den Dialog über Politik einbeziehen. Hier sind einige Tipps, wie Eltern dies tun können: Ermutigen Sie Ihre Kinder, Fragen zu stellen und ihre Meinungen zu äußern. Kinder sind oft neugierig und stellen interessante Fragen, die zu weiterführenden Gesprächen führen können. Schauen Sie Nachrichten zusammen und sprechen Sie über aktuelle Geschehnisse, ohne die Informationen zu bewerten. Dies gibt den Kindern die Möglichkeit, sich eine eigene Meinung zu bilden. Beteiligen Sie sich an lokalen Veranstaltungen und Diskussionsrunden. Dies fördert nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, sondern zeigt den Kindern auch die Bedeutung von Bürgerengagement. Diese Schritte können nicht nur dazu beitragen, das Bewusstsein für politische Themen zu schärfen, sondern auch das kritische Denken fördern. So werden Kinder nicht nur informiert, sondern lernen auch, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen. Fazit: Ein Aufruf zur Beteiligung Die kommenden Monate in Schleswig-Holstein werden entscheidend sein, nicht nur für die Politiker, sondern vor allem für die Menschen, die von den Entscheidungen betroffen sind. Es ist eine Zeit, in der sich junge Familien und auch ältere Generationen stärken miteinander vernetzen sollten. Informieren Sie sich über die Kandidaten, teilen Sie Ihre Ansichten und stellen Sie sicher, dass Ihre Stimme gehört wird. Über die Zukunft Ihrer Kinder und deren Lebensräume sollte jeder eine Meinung haben. Ihre Stimme bei der Wahl hat nicht nur Einfluss auf die Gegenwart, sondern auch auf die Zukunft, die Sie für Ihre Familien und die gesamte Gemeinschaft wünschen.

Für Familien im Norden

 

Alltag, Freizeit und Orientierung für Familien, die im Norden leben oder ihn entdecken möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Wohlbefinden

Für Touristen & Reisende

 

Ideen, Orte und Hinweise für alle, die den Norden besuchen oder neu entdecken möchten.
 

  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Kultur & Kreativität

Für Zugezogene & Rückkehrer

 

Orientierung und Einblicke für alle, die im Norden ankommen, bleiben oder zurückkehren möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
  • Wohlbefinden

Für Neugierige & Kulturinteressierte


Geschichten, Hintergründe und kreative Perspektiven aus dem Norden.

  • Kultur & Kreativität
  • Neues aus dem Norden
  • Entdecken & Erleben
  • Leben in Stormarn
{"company":"Leitpunkt","address":"Hindenburgstr. 1","city":"Bad Oldesloe","state":"Schleswig-Holstein","zip":"23842","email":"imprint@magazin-stormarn.de","tos":"PHA+PHN0cm9uZz48ZW0+V2hlbiB5b3Ugc2lnbi1pbiB3aXRoIHVzLCB5b3UgYXJlIGdpdmluZyZuYnNwOyB5b3VyIHBlcm1pc3Npb24gYW5kIGNvbnNlbnQgdG8gc2VuZCB5b3UgZW1haWwgYW5kL29yIFNNUyB0ZXh0IG1lc3NhZ2VzLiBCeSBjaGVja2luZyB0aGUgVGVybXMgYW5kIENvbmRpdGlvbnMgYm94IGFuZCBieSBzaWduaW5nIGluIHlvdSBhdXRvbWF0aWNhbGx5IGNvbmZpcm0gdGhhdCB5b3UgYWNjZXB0IGFsbCB0ZXJtcyBpbiB0aGlzIGFncmVlbWVudC48L2VtPjwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxhIGhyZWY9Imh0dHA6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmNvbSI+aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tPC9hPjwvcD4KCjxwPiZuYnNwOzwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+U0VSVklDRTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPldlIHByb3ZpZGUgYSBzZXJ2aWNlIHRoYXQgY3VycmVudGx5IGFsbG93cyB5b3UgdG8gcmVjZWl2ZSByZXF1ZXN0cyBmb3IgZmVlZGJhY2ssIGNvbXBhbnkgaW5mb3JtYXRpb24sIHByb21vdGlvbmFsIGluZm9ybWF0aW9uLCBjb21wYW55IGFsZXJ0cywgY291cG9ucywgZGlzY291bnRzIGFuZCBvdGhlciBub3RpZmljYXRpb25zIHRvIHlvdXIgZW1haWwgYWRkcmVzcyBhbmQvb3IgY2VsbHVsYXIgcGhvbmUgb3IgZGV2aWNlLiBZb3UgdW5kZXJzdGFuZCBhbmQgYWdyZWUgdGhhdCB0aGUgU2VydmljZSBpcyBwcm92aWRlZCAmcXVvdDtBUy1JUyZxdW90OyBhbmQgdGhhdCB3ZSBhc3N1bWUgbm8gcmVzcG9uc2liaWxpdHkgZm9yIHRoZSB0aW1lbGluZXNzLCBkZWxldGlvbiwgbWlzLWRlbGl2ZXJ5IG9yIGZhaWx1cmUgdG8gc3RvcmUgYW55IHVzZXIgY29tbXVuaWNhdGlvbnMgb3IgcGVyc29uYWxpemF0aW9uIHNldHRpbmdzLjwvcD4KCjxwPllvdSBhcmUgcmVzcG9uc2libGUgZm9yIG9idGFpbmluZyBhY2Nlc3MgdG8gdGhlIFNlcnZpY2UgYW5kIHRoYXQgYWNjZXNzIG1heSBpbnZvbHZlIHRoaXJkIHBhcnR5IGZlZXMgKHN1Y2ggYXMgU01TIHRleHQgbWVzc2FnZXMsIEludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgb3IgY2VsbHVsYXIgYWlydGltZSBjaGFyZ2VzKS4gWW91IGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgdGhvc2UgZmVlcywgaW5jbHVkaW5nIHRob3NlIGZlZXMgYXNzb2NpYXRlZCB3aXRoIHRoZSBkaXNwbGF5IG9yIGRlbGl2ZXJ5IG9mIGVhY2ggU01TIHRleHQgbWVzc2FnZSBzZW50IHRvIHlvdSBieSB1cy4gSW4gYWRkaXRpb24sIHlvdSBtdXN0IHByb3ZpZGUgYW5kIGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgYWxsIGVxdWlwbWVudCBuZWNlc3NhcnkgdG8gYWNjZXNzIHRoZSBTZXJ2aWNlIGFuZCByZWNlaXZlIHRoZSBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcy4gV2UgZG8gbm90IGNoYXJnZSBhbnkgZmVlcyBmb3IgZGVsaXZlcnkgb2YgZW1haWwgb3IgU01TLiBUaGlzIGlzIGEgZnJlZSBzZXJ2aWNlIHByb3ZpZGVkIGJ5IHVzLiBIb3dldmVyLCBwbGVhc2UgY2hlY2sgd2l0aCB5b3VyIGludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgYW5kIGNlbGx1bGFyIGNhcnJpZXIgZm9yIGFueSBjaGFyZ2VzIHRoYXQgbWF5IGluY3VyIGFzIGEgcmVzdWx0IGZyb20gcmVjZWl2aW5nIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcyB0aGF0IHdlIGRlbGl2ZXIgdXBvbiB5b3VyIG9wdC1pbiBhbmQgcmVnaXN0cmF0aW9uIHdpdGggb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZXMuIFlvdSBjYW4gY2FuY2VsIGF0IGFueSB0aW1lLiBKdXN0IHRleHQgJnF1b3Q7U1RPUCZxdW90OyB0byZuYnNwOzxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlTTVNQaG9uZVVwZGF0ZSI+bnVsbDwvaGlnaGxpZ2h0Pi4gQWZ0ZXIgeW91IHNlbmQgdGhlIFNNUyBtZXNzYWdlICZxdW90O1NUT1AmcXVvdDsgdG8gdXMsIHdlIHdpbGwgc2VuZCB5b3UgYW4gU01TIG1lc3NhZ2UgdG8gY29uZmlybSB0aGF0IHlvdSBoYXZlIGJlZW4gdW5zdWJzY3JpYmVkLiBBZnRlciB0aGlzLCB5b3Ugd2lsbCBubyBsb25nZXIgcmVjZWl2ZSBTTVMgbWVzc2FnZXMgZnJvbSB1cy48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPllPVVIgUkVHSVNUUkFUSU9OIE9CTElHQVRJT05TPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+SW4gY29uc2lkZXJhdGlvbiBvZiB5b3VyIHVzZSBvZiB0aGUgU2VydmljZSwgeW91IGFncmVlIHRvOjwvcD4KCjxvbD4KCTxsaT5wcm92aWRlIHRydWUsIGFjY3VyYXRlLCBjdXJyZW50IGFuZCBjb21wbGV0ZSBpbmZvcm1hdGlvbiBhYm91dCB5b3Vyc2VsZiBhcyBwcm9tcHRlZCBieSB0aGUgU2VydmljZSYjMzk7cyByZWdpc3RyYXRpb24gZm9ybSAoc3VjaCBpbmZvcm1hdGlvbiBiZWluZyB0aGUgJnF1b3Q7UmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEmcXVvdDspIGFuZDwvbGk+Cgk8bGk+bWFpbnRhaW4gYW5kIHByb21wdGx5IHVwZGF0ZSB0aGUgUmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEgdG8ga2VlcCBpdCB0cnVlLCBhY2N1cmF0ZSwgY3VycmVudCBhbmQgY29tcGxldGUuIElmIHlvdSBwcm92aWRlIGFueSBpbmZvcm1hdGlvbiB0aGF0IGlzIHVudHJ1ZSwgaW5hY2N1cmF0ZSwgbm90IGN1cnJlbnQgb3IgaW5jb21wbGV0ZSwgb3Igd2UgaGF2ZSByZWFzb25hYmxlIGdyb3VuZHMgdG8gc3VzcGVjdCB0aGF0IHN1Y2ggaW5mb3JtYXRpb24gaXMgdW50cnVlLCBpbmFjY3VyYXRlLCBub3QgY3VycmVudCBvciBpbmNvbXBsZXRlLCB3ZSBoYXZlIHRoZSByaWdodCB0byBzdXNwZW5kIG9yIDxzdHJvbmc+PHNwYW4gc3R5bGU9ImNvbG9yOiNGRjAwMDA7Ij50ZXJtaW5hdGUgeW91ciBhY2NvdW50L3Byb2ZpbGUgYW5kIHJlZnVzZSBhbnkgYW5kIGFsbCBjdXJyZW50IG9yIGZ1dHVyZSB1c2Ugb2YgdGhlIFNlcnZpY2UgKG9yIGFueSBwb3J0aW9uIHRoZXJlb2YpLjwvc3Bhbj48L3N0cm9uZz48L2xpPgo8L29sPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4=","privacy":"PHA+PHN0cm9uZz5QUklWQUNZPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5UaGUgaW5mb3JtYXRpb24gcHJvdmlkZWQgZHVyaW5nIHRoaXMgcmVnaXN0cmF0aW9uIGlzIGtlcHQgcHJpdmF0ZSBhbmQgY29uZmlkZW50aWFsLCBhbmQgd2lsbCBuZXZlciBiZSBkaXN0cmlidXRlZCwgY29waWVkLCBzb2xkLCB0cmFkZWQgb3IgcG9zdGVkIGluIGFueSB3YXksIHNoYXBlIG9yIGZvcm0uIFRoaXMgaXMgb3VyIGd1YXJhbnRlZS48L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPklOREVNTklUWTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxlbT5Zb3UgYWdyZWUgdG8gaW5kZW1uaWZ5IGFuZCBob2xkIHVzLCBhbmQgaXRzIHN1YnNpZGlhcmllcywgYWZmaWxpYXRlcywgb2ZmaWNlcnMsIGFnZW50cywgY28tYnJhbmRlcnMgb3Igb3RoZXIgcGFydG5lcnMsIGFuZCBlbXBsb3llZXMsIGhhcm1sZXNzIGZyb20gYW55IGNsYWltIG9yIGRlbWFuZCwgaW5jbHVkaW5nIHJlYXNvbmFibGUgYXR0b3JuZXlzJiMzOTsgZmVlcywgbWFkZSBieSBhbnkgdGhpcmQgcGFydHkgZHVlIHRvIG9yIGFyaXNpbmcgb3V0IG9mIENvbnRlbnQgeW91IHJlY2VpdmUsIHN1Ym1pdCwgcmVwbHksIHBvc3QsIHRyYW5zbWl0IG9yIG1ha2UgYXZhaWxhYmxlIHRocm91Z2ggdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdXNlIG9mIHRoZSBTZXJ2aWNlLCB5b3VyIGNvbm5lY3Rpb24gdG8gdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIHRoZSBUT1MsIG9yIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIGFueSByaWdodHMgb2YgYW5vdGhlci48L2VtPjwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+RElTQ0xBSU1FUiBPRiBXQVJSQU5USUVTPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQ6PC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPllPVVIgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIEFUIFlPVVIgU09MRSBSSVNLLiBUSEUgU0VSVklDRSBJUyBQUk9WSURFRCBPTiBBTiAmcXVvdDtBUyBJUyZxdW90OyBBTkQgJnF1b3Q7QVMgQVZBSUxBQkxFJnF1b3Q7IEJBU0lTLiAsLiBBTkQgVVMsIElUJiMzOTtTIENVU1RPTUVSUywgRVhQUkVTU0xZIERJU0NMQUlNUyBBTEwgV0FSUkFOVElFUyBPRiBBTlkgS0lORCwgV0hFVEhFUiBFWFBSRVNTIE9SIElNUExJRUQsIElOQ0xVRElORywgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPIFRIRSBJTVBMSUVEIFdBUlJBTlRJRVMgT0YgTUVSQ0hBTlRBQklMSVRZLCBGSVRORVNTIEZPUiBBIFBBUlRJQ1VMQVIgUFVSUE9TRSBBTkQgTk9OLUlORlJJTkdFTUVOVC48L2xpPgoJPGxpPk1BS0VTIE5PIFdBUlJBTlRZIFRIQVQgKGkpIFRIRSBTRVJWSUNFIFdJTEwgTUVFVCBZT1VSIFJFUVVJUkVNRU5UUywgKGlpKSBUSEUgU0VSVklDRSBXSUxMIEJFIFVOSU5URVJSVVBURUQsIFRJTUVMWSwgU0VDVVJFLCBPUiBFUlJPUi1GUkVFLCAoaWlpKSBUSEUgUkVTVUxUUyBUSEFUIE1BWSBCRSBPQlRBSU5FRCBGUk9NIFRIRSBVU0UgT0YgVEhFIFNFUlZJQ0UgV0lMTCBCRSBBQ0NVUkFURSBPUiBSRUxJQUJMRSwgQU5EIChpdikgQU5ZIEVSUk9SUyBJTiBUSEUgU09GVFdBUkUgV0lMTCBCRSBDT1JSRUNURUQuPC9saT4KCTxsaT5BTlkgTUFURVJJQUwgRE9XTkxPQURFRCBPUiBPVEhFUldJU0UgT0JUQUlORUQgVEhST1VHSCBUSEUgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIERPTkUgQVQgWU9VUiBPV04gRElTQ1JFVElPTiBBTkQgUklTSyBBTkQgVEhBVCBZT1UgV0lMTCBCRSBTT0xFTFkgUkVTUE9OU0lCTEUgRk9SIEFOWSBEQU1BR0UgVE8gWU9VUiBDT01QVVRFUiBTWVNURU0gT1IgTE9TUyBPRiBEQVRBIFRIQVQgUkVTVUxUUyBGUk9NIFRIRSBET1dOTE9BRCBPRiBBTlkgU1VDSCBNQVRFUklBTC48L2xpPgoJPGxpPk5PIEFEVklDRSBPUiBJTkZPUk1BVElPTiwgV0hFVEhFUiBPUkFMIE9SIFdSSVRURU4sIE9CVEFJTkVEIEJZIFlPVSBGUk9NIE9SIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRSBTSEFMTCBDUkVBVEUgQU5ZIFdBUlJBTlRZIE5PVCBFWFBSRVNTTFkgU1RBVEVEIElOIFRIRSBUT1MuPC9saT4KPC9vbD4KCjxwPjxzdHJvbmc+TElNSVRBVElPTiBPRiBMSUFCSUxJVFk8L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQgQU5EIFNIQUxMIE5PVCBCRSBMSUFCTEUgRk9SIEFOWSBESVJFQ1QsIElORElSRUNULCBJTkNJREVOVEFMLCBTUEVDSUFMLCBDT05TRVFVRU5USUFMIE9SIEVYRU1QTEFSWSBEQU1BR0VTLCBJTkNMVURJTkcgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPLCBEQU1BR0VTIEZPUiBMT1NTIE9GIFBST0ZJVFMsIEdPT0RXSUxMLCBVU0UsIERBVEEgT1IgT1RIRVIgSU5UQU5HSUJMRSBMT1NTRVMgKEVWRU4gSUYgSEFTIEJFRU4gQURWSVNFRCBPRiBUSEUgUE9TU0lCSUxJVFkgT0YgU1VDSCBEQU1BR0VTKSwgUkVTVUxUSU5HIEZST006PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPlRIRSBVU0UgT1IgVEhFIElOQUJJTElUWSBUTyBVU0UgVEhFIFNFUlZJQ0U7PC9saT4KCTxsaT5USEUgQ09TVCBPRiBQUk9DVVJFTUVOVCBPRiBTVUJTVElUVVRFIEdPT0RTIEFORCBTRVJWSUNFUyBSRVNVTFRJTkcgRlJPTSBBTlkgR09PRFMsIERBVEEsIElORk9STUFUSU9OIE9SIFNFUlZJQ0VTIFBVUkNIQVNFRCBPUiBPQlRBSU5FRCBPUiBNRVNTQUdFUyBSRUNFSVZFRCBPUiBUUkFOU0FDVElPTlMgRU5URVJFRCBJTlRPIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRTs8L2xpPgoJPGxpPlVOQVVUSE9SSVpFRCBBQ0NFU1MgVE8gT1IgQUxURVJBVElPTiBPRiBZT1VSIFRSQU5TTUlTU0lPTlMgT1IgREFUQTs8L2xpPgoJPGxpPlNUQVRFTUVOVFMgT1IgQ09ORFVDVCBPRiBBTlkgVEhJUkQgUEFSVFkgT04gVEhFIFNFUlZJQ0U7IE9SPC9saT4KCTxsaT5BTlkgT1RIRVIgTUFUVEVSIFJFTEFUSU5HIFRPIFRIRSBTRVJWSUNFLjwvbGk+Cjwvb2w+Cgo8cD48dT5CeSByZWdpc3RlcmluZyBhbmQgc3Vic2NyaWJpbmcgdG8gb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZSwgYnkgb3B0LWluLCBvbmxpbmUgcmVnaXN0cmF0aW9uIG9yIGJ5IGZpbGxpbmcgb3V0IGEgY2FyZCwgJnF1b3Q7eW91IGFncmVlIHRvIHRoZXNlIFRFUk1TIE9GIFNFUlZJQ0UmcXVvdDsgYW5kIHlvdSBhY2tub3dsZWRnZSBhbmQgdW5kZXJzdGFuZCB0aGUgYWJvdmUgdGVybXMgb2Ygc2VydmljZSBvdXRsaW5lZCBhbmQgZGV0YWlsZWQgZm9yIHlvdSB0b2RheS48L3U+PC9wPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4="}

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

  • Menu 1
  • Menu 2
  • Menu 3
  • Menu 4
  • Menu 5
  • Menu 6

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

© 2026 Leitpunkt All Rights Reserved. Hindenburgstr. 1, Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein 23842 . Contact Us . Terms of Service . Privacy Policy

Terms of Service

Privacy Policy

Core Modal Title

Sorry, no results found

You Might Find These Articles Interesting

T
Please Check Your Email
We Will Be Following Up Shortly
*
*
*