• Titelseite
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
    • Extra News
  • Kultur + Kreativität
  • Entdecken + Erleben
    • Mit Kindern unterwegs
  • Leben + Wohnen
    • Garten
    • Ernährung
    • Wohlbefinden
  • Tipps
May 10.2026
3 Minutes Read

SG Flensburg-Handewitt festigt Champions-League-Träume mit 38:30 gegen TBV Lemgo

Flensburg-Handewitt player in action against TBV Lemgo.

Großer Sieg für die SG Flensburg-Handewitt: Ein Schritt näher zur Champions League!

In einem mit Spannung geladenen Match setzte sich die SG Flensburg-Handewitt am 9. Mai 2026 mit 38:30 gegen den TBV Lemgo Lippe durch. Dieses Ergebnis notierten die Flensburger mit einem überzeugenden Treffer von Simon Pytlick, der sich mit sechs Toren zurückmeldete und einen beeindruckenden Auftritt hatte. Der Sieg bringt die SG Flensburg-Handewitt der Champions League näher, während sie den zweiten Platz in der Handball-Bundesliga festigen konnte.

Ein Rückblick auf die Saison

Dort wo im vergangenen Februar einige Zweifel an der Mannschaft aufkamen, zeigt das Team nun auf eindrucksvolle Weise, wie sich die Spieler entwickelt haben. Die SG Flensburg-Handewitt hat sich von einer Zeit der Unsicherheit erholt und beeindruckt nun mit einer Reihe aufeinanderfolgender Siege, inklusive des jüngsten gegen Melsungen, was zeigt, dass die Mannschaft gut aufgestellt ist, um ihre Platzierung in der Liga zu halten. Bei so viel Erfolg stellt sich die Frage: Ist die Mannschaft bereit, in der nächsten Saison um den Titel zu kämpfen?

Der Einfluss von Starspielern im Team

Stark geprägt wird die Leistung der SG durch Schlüsselspieler wie Emil Jakobsen, der der Mannschaft im letzten Spiel mit 9 Toren den Weg für den Sieg ebnete. Ebenso hat Johannes Golla, der ab nächster Saison zu Melsungen wechselt, frühzeitig gute Erinnerungen daran, wie es war, in dieser Liga zu glänzen. Diese Stars bringen nicht nur Erfahrung, sondern auch eine Menge Applaus von ihren Anhängern. Wie die dynamische Chemie im Team ausschaut, wenn Spieler zwischen den Vereinen wechseln, bleibt abzuwarten.

Die Rivalität in der Bundesligaszene

Die Spannung in der Bundesliga ist nicht nur durch die einzelnen Spiele zwischen den Vereinen gegeben. Die Rivalität zwischen der SG Flensburg-Handewitt und THW Kiel, bekannt als Nordderby, bringt zusätzliche Würze in jedes Aufeinandertreffen. Starke Leistungen in entscheidenden Spielen könnten die Clubs näher zusammenbringen oder einen klaren Gewinner hervorbringen. „Jedes Spiel gegen Kiel ist für uns wie ein Finale“, erklärt ein Fan.

Schritt für Schritt zur Champions-League-Reise

Der Erfolg in der laufenden Saison ist eine Vorahnung auf das, was einer der Traditionsvereine im Handball erwartet. Es wird darüber spekuliert, wie die Erfolge in diese großen europäischen Wettbewerbe führen können. Die gesamte Region schaut nach Flensburg — Wünsche und Hoffnungen sind groß, wenn man an das nächste mögliche Abenteuer denkt. „Die Champions League ist der Traum jedes Spielers. Darauf arbeiten wir hin“, sagt Head Coach Aleš Pajovič.

Ein Blick auf die Zukunft der SG Flensburg-Handewitt

Die nächsten Wochen werden darüber entscheiden, wie die Flensburger in der nächsten Saison im internationalen Handball abschneiden werden. Die Konstanz, die die Mannschaft in den letzten Spielen gezeigt hat, wird entscheidend sein, um sich nicht nur den dritten Platz zu sichern, sondern auch um die Champions League im nächsten Jahr im Visier zu haben. Die Herausforderung besteht darin, diese Form beizubehalten und gleichzeitig junge Spieler weiterzuentwickeln.

Fazit: Hoffnung auf mehr

Mit einer beeindruckenden Bilanz und einem Receivementfähigen Team hat die SG Flensburg-Handewitt die nötigen Schritte unternommen, um in der Bundesliga zu brillieren. Ihre Fans können optimistisch auf den kommenden Meisterschaftsweg hoffen und sehen, dass die Zeichen gut für die Flensburger stehen. Es wird spannend, zu beobachten, wie sich diese großen Träume im nächsten Jahr entfalten werden!

Sei Teil des aufregenden Handballgeschehens! Besuche ein Spiel der SG Flensburg-Handewitt live und unterstütze dein Team bei der Jagd nach dem Titel!

Neues aus dem Norden

0 Comments

Write A Comment

*
*
Please complete the captcha to submit your comment.
Related Posts All Posts
11.06.2026

Wie das Großfeuer in Wedel den Baumarkt-Lüchau zum Wiederaufbau motiviert

Update Ein Großfeuer in Wedel und seine Folgen In Wedel, einer malerischen Stadt im Norden Deutschlands, hat ein verheerendes Großfeuer in einem Baumarkt Verständnis und Resilienz hervorgebracht. Das Feuer, das kürzlich ausbrach, hat einen geschätzten Schaden von 2,5 bis 3 Millionen Euro verursacht. Diese Katastrophe hat nicht nur das Gebäude des Baumarkts Lüchau beschädigt, sondern auch das Vertrauen der Kunden und die lokale Pflichtgemeinschaft erschüttert. Der historische Baumarkt war über die Jahre zu einem beliebten Ziel für Anwohner geworden und hat nun eine schwere Herausforderung zu bewältigen. Nach der Schocksituation sind Aufräumarbeiten und Untersuchungen der Feuerwehr und des Landeskriminalamtes (LKA) bereits im Gange, um die genauen Ursachen des Feuers festzustellen und weitere Sicherheitsrisiken zu minimieren. Die Brandursache wird zur Zeit sorgfältig untersucht, um sicherzustellen, dass ähnliche Vorfälle in der Zukunft vermieden werden können. Der Baumarkt-Chef, optimistisch und entschlossen, hat bereits Pläne für eine baldige Wiedereröffnung angekündigt. Dieses Engagement zeigt nicht nur seine Führungsstärke, sondern auch das Bestreben, zur Normalität zurückzukehren und die Gemeinschaft zu unterstützen. Starke Gemeinschaftsressourcen Gemeinsam mit den Aufräumarbeiten ist es wichtig, dass sich die lokale Gemeinschaft zusammenschließt. Viele Menschen in Stormarn und Umgebung haben ihre Hilfe angeboten, sei es durch Spenden oder durch Freiwilligenarbeit. Vor allem junge Familien, die in der Region wohnen, spüren eine besondere Verantwortung, ihre Nachbarschaft aktiv zu unterstützen. Diese bemerkenswerte soziale Verbindung ist ein Beispiel für das Engagement, das in Krisenzeiten sichtbar wird. Zudem sind viele Anwohner zu den Trümmern gekommen, um auf eigene Faust zu helfen und ihre Unterstützung zu zeigen. Zusätzlich zur praktischen Hilfe organisieren lokale Schulen und Vereine Spendenaktionen, um den Wiederaufbau zu unterstützen. Mehrere Veranstaltungen, darunter Flohmärkte und gemeinnützige Feste, wurden bereits in Planung gebracht, um Gelder zu sammeln und das Bewusstsein für die Situation des Baumarkts zu schärfen. Diese gesellschaftlichen Aktivitäten helfen nicht nur, finanzielle Mittel zu generieren, sondern fördern auch den Austausch und das Miteinander innerhalb der Gemeinschaft. Solche Initiativen zeigen, dass die Gemeinschaft bereit ist, sich gegenseitig in schwierigen Zeiten zu unterstützen. Die Rolle von Baumärkten in der Region Baumärkte sind mehr als nur Verkaufsstellen für Produkte; sie sind soziale Treffpunkte und Schlüsselfaktoren für die lokale Wirtschaft. Der Baumarkt Lüchau hat über die Jahre viele Anwohner, Immobilienbesitzer und Hobbybastler begleitet. Das Angebot reicht von Materialien für Heimwerkerprojekte bis hin zu Gartenbedarf, was gerade in familienorientierten Gemeinschaften von großer Bedeutung ist. In diesem Sinne ist der Baumarkt ein zentraler Knotenpunkt für alltägliche Dinge, die das Leben der Anwohner beeinflussen. Besonders für junge Familien ist der Baumarkt Lüchau ein wichtiger Anlaufpunkt, um Materialien für Renovierungen oder neue Möbelprojekte zu besorgen. Die Möglichkeit, in lokalen Geschäften einzukaufen, stärkt nicht nur die Wirtschaft, sondern trägt auch zu einem Gefühl der Vertrautheit bei, das von vielen geschätzt wird. Die Bildungsangebote, die in Baumärkten auch häufig zu finden sind, fördern den Austausch innerhalb der Gemeinschaft; Workshops zur Kräuterkunde im Garten oder saisonale Bastelaktionen sind sehr beliebte Veranstaltungen, die Familien anziehen. Diese Kurse bieten nicht nur praktische Kenntnisse, sondern auch eine Plattform, um sich zu vernetzen und persönliche Beziehungen aufzubauen. Die Planung für die Zukunft Die Wiedereröffnung wird sowohl für den Baumarkt als auch für die lokale Wirtschaft von entscheidender Bedeutung sein. Die Vorbereitungen für die Wiederherstellung der Verkaufsfläche sind bereits im Gange. Diese intelligente Planung wird nicht nur das Geschäft unterstützen, sondern auch das Vertrauen der Kunden zurückgewinnen. Lokale Touristen und Neubewohner, die die wunderschöne Region Stormarn erkunden möchten, sind ein unverzichtbarer Teil dieser Strategie. Eine schnellstmögliche Wiedereröffnung des Baumarkts wird nicht nur die Wirtschaft beleben, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl stärken, das aus den schmerzlichen Erfahrungen der letzten Wochen gewonnen wurde. Um die Wiedereröffnung noch festlicher zu gestalten, sind Eröffnungsangebote und besondere Aktionen geplant, um möglichst viele Menschen anzulocken. Solche Maßnahmen sind sinnvoll, um den Menschen die Bedeutung des Baumarkts wieder bewusst zu machen und sie aktiv am Wiederaufbau zu beteiligen. Diese Art von Engagement wird nicht nur die Verkaufszahlen steigern, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl festigen, das nach dem Feuer so wichtig ist. Lessons learned: Sicherheit und Vorsorge Eine solche Katastrophe bringt wertvolle Lektionen mit sich. Die Sicherheit der Mitarbeiter und die richtige Feuerwehrinfrastruktur sind zentrale Punkte, die nach einem Brand wie diesem nicht nur reflektiert, sondern auch verbessert werden müssen. Baumärkte sollten Sicherheitsprotokolle implementieren und Schulen sollten darauf aufbauen, um eine informierte und gut vorbereitete Generation heranzuzüchten. Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen. Die Aufklärung über Brandschutzmaßnahmen und die Durchführung von regelmäßigen Sicherheitsübungen kann verhindern, dass sich ähnliche Vorfälle in der Zukunft wiederholen. Die Diskussion über Brandschutz in öffentlichen und privaten Einrichtungen ist jetzt aktueller denn je, und es gilt, diese Themen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu rücken. Das Bewusstsein für Sicherheitsvorkehrungen in der Gemeinschaft wird durch diese Geschehnisse geschärft und kann langfristig zur Sicherheit aller beitragen. Schlussgedanken In einer Zeit, in der Gemeinschaft und Zusammenarbeit mehr denn je geschätzt werden, stellt sich heraus, dass selbst die härtesten Herausforderungen bewältigt werden können, wenn sich Menschen zusammenschließen. Der Baumarkt Lüchau steht vor einer Wiederaufbauphase, die als Symbol der Hoffnung und Erneuerung fungiert. Für junge Familien und alle, die sich mit Stormarn verbunden fühlen, ist es wichtig, dies zu unterstützen und Teil dieses Wiederaufbaus zu sein. Die wiederaufblühende Gemeinschaft kann einen positiven Einfluss auf die gesamte Region haben, indem sie sich gegenseitig hilft und wertvolle Veränderungen anstößt. Der Aufruf zur Unterstützung: Bleiben Sie informiert über die Entwicklungen im Baumarkt Lüchau und erwägen Sie, den Baumarkt beim Wiederaufbau zu unterstützen. Ihre Teilnahme wird nicht nur helfen, den lokalen Umsatz zu steigern, sondern auch das Gefühl der Gemeinschaft zu fördern. Es ist eine Gelegenheit, nicht nur zu kaufen, sondern aktiv zur Wiederbelebung eines wichtigen Teils der Nachbarschaft beizutragen. Indem wir gemeinsam handeln, stärken wir die Wiederherstellung und zeigen, dass die Menschen in Stormarn zusammenstehen, egal was geschieht.

11.05.2026

Das neue Luxus-Hotel Windrose auf Sylt: Ein Zeichen für Erneuerung und Hoffnung

Update Neues Leben für das Hotel Windrose auf Sylt Nach schwierigen Zeiten erstrahlt das traditionsreiche Hotel Windrose in Wenningstedt auf Sylt bald in neuem Glanz. Der neue Betreiber, die Althoff Hotels-Gruppe, hat große Pläne für die Wiederbelebung dieses ikonischen Hauses. Nach einem verheerenden Brand und gescheiterten Neubauplänen ist die Aufregung um die Hoteltransformation greifbar. Die Entscheidung zur Übernahme und Renovierung des Hotels wird von vielen als ein positives Zeichen für die zukünftige touristische Entwicklung des beliebten Reiseziels Sylt angesehen. Das Hotel Windrose hat eine lange Geschichte und ist ein fester Bestandteil der Insellandschaft, weshalb viele Einheimische und Stammgäste der Renovierung mit großen Erwartungen entgegenblicken. Die Vision des neuen Betreibers Das Management von Althoff Hotels plant umfassende Renovierungen und Modernisierungen, um das Hotel sowohl für Touristen als auch für Einheimische attraktiv zu gestalten. Bei den Renovierungsarbeiten sollen nicht nur die Zimmer und Gemeinschaftsräume neu gestaltet werden, sondern es wird auch ein starker Fokus auf nachhaltige Praktiken und lokale Kooperationen gelegt. Hierbei wird angestrebt, authentische Urlaubserlebnisse zu ermöglichen, die den Gästen das Beste der Sylter Kultur näherbringen. Diese Ausrichtung ist besonders wichtig, um sowohl die touristische Inklusivität zu fördern als auch die regionale Identität zu bewahren. Ein Element, das heraussticht, ist die Absicht, lokale Künstler und Handwerker in den Renovierungsprozess einzubeziehen, sodass die kulturelle Vielfalt der Insel auch im designtechnischen Konzept des Hotels reflektiert wird. Warum Sylt weiterhin ein beliebtes Reiseziel ist Die Nordseeinsel Sylt ist nicht ohne Grund bei Urlaubern aus aller Welt beliebt. Die Kombination aus atemberaubenden Landschaften, zahlreichen Freizeitaktivitäten und erstklassigen Gastronomieangeboten zieht sowohl junge Familien als auch Senioren an. Diese Zielgruppen suchen vermehrt nach hochwertigen Unterkünften, die sowohl Erholung als auch Abenteuer bieten. Die strahlenden Strände, die sanften Dünen und das nahe gelegene Wattenmeer sind perfekte Kulissen für Aktivitäten wie Strandspaziergänge, Wassersport und Radfahren. Darüber hinaus ist die Insel für ihre erstklassigen Restaurants bekannt, die frische lokale Meeresfrüchte und traditionelle norddeutsche Gerichte anbieten. Die Bekanntheit des Sylter Austerns oder des berühmten „Brammen“ (ein typisches Inselsandwich) ist weit über die Grenzen der Insel hinausgewachsen. Wie wird die neue Lage und Infrastruktur das Hotel beeinflussen? Mit der geplanten Verbesserung der Infrastruktur, einschließlich neuer Rad- und Fußwege sowie einer besseren Anbindung an den Nahverkehr, wird das Hotel Windrose noch zugänglicher für Besucher sein. Modernisierte Buslinien und Radwege werden insbesondere für junge Familien von Bedeutung sein, die den Komfort und die Bequemlichkeit während ihres Aufenthalts schätzen. Eine bessere Erreichbarkeit fördert nicht nur die Anreise, sondern ermöglicht es den Gästen, bequem verschiedene Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der Insel zu erkunden, ohne auf das Auto angewiesen zu sein. Zudem sind interaktive Informationssysteme geplant, die Gäste über die besten Routen und Ausflüge informieren und Tipps zu weniger bekannten, aber sehenswerten Plätzen auf der Insel geben werden. Chancen für lokale Unternehmer Die Wiedereröffnung des Hotels wird nicht nur den Tourismus ankurbeln, sondern auch lokale Unternehmen unterstützen. Gastronomiebetriebe, Einzelhändler und Dienstleister in der Umgebung können von der erwarteten Zunahme der Besucherzahlen profitieren. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen werden davon profitieren, da die Hotelgäste nach authentischen Erlebnissen suchen und oft bereit sind, lokale Geschäfte zu unterstützen. Die Zusammenarbeit zwischen dem neuen Hotel und diesen lokalen Unternehmern könnte zudem exklusive Angebote und nachhaltige Partnerschaften hervorbringen, was sowohl Gästen als auch Einheimischen zugutekommt. So könnten beispielsweise lokale Brauereien und Weingüter ihre Produkte im Hotel anbieten, während das Hotel gleichzeitig Events zu regionalen Spezialitäten veranstaltet, um die Gemeinschaft näher zusammenzubringen. Ein Blick in die Zukunft: Was wird das Hotel bieten? Das neue Konzept für das Hotel Windrose sieht nicht nur luxuriöse Unterkünfte vor, sondern auch Erlebnisse, die das Inselleben widerspiegeln. Dafür sind verschiedene Aktivitäten, wie Kochkurse mit regionalen Köchen und Naturführungen, geplant. Diese Angebote zielen darauf ab, die einzigartige Kultur und Lebensweise Sylts hervorzuheben. Die Gäste können beispielsweise lernen, wie man traditionelle Speisen zubereitet, die mit frischen Zutaten direkt aus der Region hergestellt werden. Das soll nicht nur die kulinarische Vielfalt zeigen, sondern auch den direkten Kontakt zur Natur fördern. Zusätzlich sind auch spezielle Programme für Kinder und Senioren im Gespräch, die das Hotel zu einem familienfreundlichen Ort machen, an dem Generationen zusammenkommen können. Von Spielplätzen auf der Hotelanlage bis hin zu Seniorenausflügen mit lokalen Guides – es wird ein breites Angebot an Aktivitäten geben, welches verschiedene Altersgruppen anspricht. Solche Programme bieten auch einen wichtigen Raum für den Austausch zwischen den Generationen und stärken das Gemeinschaftsgefühl. Fazit: Eine Chance für alle Beteiligten Das neue Hotel wird eine hervorragende Gelegenheit bieten, Sylt in seiner schönsten Form zu erleben. Die Investitionen in dieses traditionsreiche Hotel sind nicht nur ein Zeichen des Vertrauens in die Region, sondern auch ein Geschenk für zukünftige Generationen, die die Schönheit der Nordsee weiterhin genießen können. Mit einer klugen Mischung aus Luxus und regionalem Flair bietet das Hotel Windrose eine Chance, die Sylt so häufig geschätzt wird, neu zu definieren und erlebbar zu machen. Insgesamt steht die Region vor einer aufregenden Zeit des Wandels, die sowohl Einheimische als auch Touristen umfasst. Das Hotel Windrose ist nicht nur ein neues Wahrzeichen auf Sylt, sondern auch ein Symbol für die Zukunft des Tourismus auf dieser wunderschönen Insel. Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, kann es für alle Besucher hilfreich sein, sich bereits im Vorfeld über die neuen Angebote und Aktivitäten zu informieren, um das Beste aus ihrem Aufenthalt herauszuholen. Die kommenden Monate könnten maßgeblich prägend für die Weiterentwicklung des Inseltourismus sein, und das Hotel Windrose in seiner neuen Pracht wird dabei eine zentrale Rolle spielen.

11.07.2026

Was das geplante staatliche Auszubildendenwerk für Familien in Schleswig-Holstein bedeutet

Update Ein neuer Weg zur Ausbildung: Schleswig-Holstein plant ein staatliches Auszubildendenwerk Schleswig-Holstein hat große Pläne, um die Ausbildung von jungen Menschen in der Region zu revolutionieren. Die Regierung plant die Gründung eines staatlichen Auszubildendenwerks, das darauf abzielt, die Qualität der Ausbildung zu erhöhen und gleichzeitig mehr Ausbildungsplätze zu schaffen. Dies könnte insbesondere für die junge Familie von großem Interesse sein, da es nicht nur um die Ausbildungsplätze ihrer Kinder geht, sondern auch um eine verbesserte Berufschancen im Land. Die Notwendigkeit des staatlichen Auszubildendenwerks Im Zuge der Diskussion über Fachkräftemangel und Ausbildungsplätze in Schleswig-Holstein wird die Gründung eines staatlichen Auszubildendenwerks zunehmend als notwendig erachtet. Die wirtschaftliche Entwicklung der Region hängt stark von einer gut ausgebildeten Jugend ab. Dies wird besonders von Großeltern geschätzt, die das bestmögliche Umfeld für ihre Enkelkinder wollen, um später in der Region zu leben und zu arbeiten. Das Konzept des Auszubildendenwerks Das geplante Auszubildendenwerk soll als zentrale Anlaufstelle für alle Ausbildungsinteressierten dienen. Die Idee beinhaltet, dass die Ausbildung nicht mehr nur in den Händen der privaten Unternehmen liegt, sondern auch von staatlicher Seite gefördert und verwaltet wird. Daher sollen verschiedene Programme entwickelt werden, die sowohl praktische als auch theoretische Ausbildungszweige abdecken. Die Relevanz für junge Familie und Tourismus Für junge Familien in Stormarn, die sich oft in einer Übergangsphase befinden, könnte dies eine Möglichkeit sein, das richtige Gleichgewicht zwischen Arbeit und Familienleben zu finden. Die Einführung eines staatlichen Auszubildendenwerks könnte mehr Geschäfte und Dienstleistungen anziehen, die für Familien von Bedeutung sind. Gleichzeitig profitieren Touristen, die das Leben und die Naturlandschaft in Schleswig-Holstein genießen, von einer wachsenden und florierenden Wirtschaft durch besser ausgebildete Fachkräfte. Zukunftsausblick und Chancen Die Einführung des Auszubildendenwerks könnte weitreichende positive Folgen für die Gesellschaft mit sich bringen. Einerseits könnte sich die Ausbildungssituation erheblich verbessern, was langfristig auch die Wirtschaft voranbringen würde. Andererseits könnte eine gut ausgebildete Jugend den Lebensstandard in der Region erhöhen und ein stabileres Umfeld für Familien bieten. Der Einfluss auf kommende Generationen Bildung ist der Schlüssel zur erfolgreichen Integration in den Arbeitsmarkt. Eine frühzeitige und umfassende Ausbildung könnte dazu führen, dass kommende Generationen bessere Chancen haben, in der Region zu bleiben. Es gibt viele positive Beispiele aus anderen deutschen Bundesländern, in denen staatliche Ausbildungswerke bereits erfolgreich etabliert wurden und die Vorbild für Schleswig-Holstein sein können. Schlussfolgerung: Was bedeutet dies für uns? Das geplante staatliche Auszubildendenwerk in Schleswig-Holstein ist ein Schritt in die richtige Richtung, um die Ausbildung und Zukunft junger Menschen in der Region zu fördern. Es zeigt, dass dem Land das Wohl ihrer zukünftigen Generationen am Herzen liegt und dies könnte einen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität in Stormarn und darüber hinaus haben. Engagierte Eltern und Großeltern sind eingeladen, diese Entwicklungen genau zu verfolgen und ihre Stimme in die Diskussion einzubringen.

Für Familien im Norden

 

Alltag, Freizeit und Orientierung für Familien, die im Norden leben oder ihn entdecken möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Wohlbefinden

Für Touristen & Reisende

 

Ideen, Orte und Hinweise für alle, die den Norden besuchen oder neu entdecken möchten.
 

  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Kultur & Kreativität

Für Zugezogene & Rückkehrer

 

Orientierung und Einblicke für alle, die im Norden ankommen, bleiben oder zurückkehren möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
  • Wohlbefinden

Für Neugierige & Kulturinteressierte


Geschichten, Hintergründe und kreative Perspektiven aus dem Norden.

  • Kultur & Kreativität
  • Neues aus dem Norden
  • Entdecken & Erleben
  • Leben in Stormarn
{"company":"Leitpunkt","address":"Hindenburgstr. 1","city":"Bad Oldesloe","state":"Schleswig-Holstein","zip":"23842","email":"imprint@magazin-stormarn.de","tos":"PHA+PHN0cm9uZz48ZW0+V2hlbiB5b3Ugc2lnbi1pbiB3aXRoIHVzLCB5b3UgYXJlIGdpdmluZyZuYnNwOyB5b3VyIHBlcm1pc3Npb24gYW5kIGNvbnNlbnQgdG8gc2VuZCB5b3UgZW1haWwgYW5kL29yIFNNUyB0ZXh0IG1lc3NhZ2VzLiBCeSBjaGVja2luZyB0aGUgVGVybXMgYW5kIENvbmRpdGlvbnMgYm94IGFuZCBieSBzaWduaW5nIGluIHlvdSBhdXRvbWF0aWNhbGx5IGNvbmZpcm0gdGhhdCB5b3UgYWNjZXB0IGFsbCB0ZXJtcyBpbiB0aGlzIGFncmVlbWVudC48L2VtPjwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxhIGhyZWY9Imh0dHA6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmNvbSI+aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tPC9hPjwvcD4KCjxwPiZuYnNwOzwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+U0VSVklDRTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPldlIHByb3ZpZGUgYSBzZXJ2aWNlIHRoYXQgY3VycmVudGx5IGFsbG93cyB5b3UgdG8gcmVjZWl2ZSByZXF1ZXN0cyBmb3IgZmVlZGJhY2ssIGNvbXBhbnkgaW5mb3JtYXRpb24sIHByb21vdGlvbmFsIGluZm9ybWF0aW9uLCBjb21wYW55IGFsZXJ0cywgY291cG9ucywgZGlzY291bnRzIGFuZCBvdGhlciBub3RpZmljYXRpb25zIHRvIHlvdXIgZW1haWwgYWRkcmVzcyBhbmQvb3IgY2VsbHVsYXIgcGhvbmUgb3IgZGV2aWNlLiBZb3UgdW5kZXJzdGFuZCBhbmQgYWdyZWUgdGhhdCB0aGUgU2VydmljZSBpcyBwcm92aWRlZCAmcXVvdDtBUy1JUyZxdW90OyBhbmQgdGhhdCB3ZSBhc3N1bWUgbm8gcmVzcG9uc2liaWxpdHkgZm9yIHRoZSB0aW1lbGluZXNzLCBkZWxldGlvbiwgbWlzLWRlbGl2ZXJ5IG9yIGZhaWx1cmUgdG8gc3RvcmUgYW55IHVzZXIgY29tbXVuaWNhdGlvbnMgb3IgcGVyc29uYWxpemF0aW9uIHNldHRpbmdzLjwvcD4KCjxwPllvdSBhcmUgcmVzcG9uc2libGUgZm9yIG9idGFpbmluZyBhY2Nlc3MgdG8gdGhlIFNlcnZpY2UgYW5kIHRoYXQgYWNjZXNzIG1heSBpbnZvbHZlIHRoaXJkIHBhcnR5IGZlZXMgKHN1Y2ggYXMgU01TIHRleHQgbWVzc2FnZXMsIEludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgb3IgY2VsbHVsYXIgYWlydGltZSBjaGFyZ2VzKS4gWW91IGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgdGhvc2UgZmVlcywgaW5jbHVkaW5nIHRob3NlIGZlZXMgYXNzb2NpYXRlZCB3aXRoIHRoZSBkaXNwbGF5IG9yIGRlbGl2ZXJ5IG9mIGVhY2ggU01TIHRleHQgbWVzc2FnZSBzZW50IHRvIHlvdSBieSB1cy4gSW4gYWRkaXRpb24sIHlvdSBtdXN0IHByb3ZpZGUgYW5kIGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgYWxsIGVxdWlwbWVudCBuZWNlc3NhcnkgdG8gYWNjZXNzIHRoZSBTZXJ2aWNlIGFuZCByZWNlaXZlIHRoZSBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcy4gV2UgZG8gbm90IGNoYXJnZSBhbnkgZmVlcyBmb3IgZGVsaXZlcnkgb2YgZW1haWwgb3IgU01TLiBUaGlzIGlzIGEgZnJlZSBzZXJ2aWNlIHByb3ZpZGVkIGJ5IHVzLiBIb3dldmVyLCBwbGVhc2UgY2hlY2sgd2l0aCB5b3VyIGludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgYW5kIGNlbGx1bGFyIGNhcnJpZXIgZm9yIGFueSBjaGFyZ2VzIHRoYXQgbWF5IGluY3VyIGFzIGEgcmVzdWx0IGZyb20gcmVjZWl2aW5nIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcyB0aGF0IHdlIGRlbGl2ZXIgdXBvbiB5b3VyIG9wdC1pbiBhbmQgcmVnaXN0cmF0aW9uIHdpdGggb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZXMuIFlvdSBjYW4gY2FuY2VsIGF0IGFueSB0aW1lLiBKdXN0IHRleHQgJnF1b3Q7U1RPUCZxdW90OyB0byZuYnNwOzxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlTTVNQaG9uZVVwZGF0ZSI+bnVsbDwvaGlnaGxpZ2h0Pi4gQWZ0ZXIgeW91IHNlbmQgdGhlIFNNUyBtZXNzYWdlICZxdW90O1NUT1AmcXVvdDsgdG8gdXMsIHdlIHdpbGwgc2VuZCB5b3UgYW4gU01TIG1lc3NhZ2UgdG8gY29uZmlybSB0aGF0IHlvdSBoYXZlIGJlZW4gdW5zdWJzY3JpYmVkLiBBZnRlciB0aGlzLCB5b3Ugd2lsbCBubyBsb25nZXIgcmVjZWl2ZSBTTVMgbWVzc2FnZXMgZnJvbSB1cy48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPllPVVIgUkVHSVNUUkFUSU9OIE9CTElHQVRJT05TPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+SW4gY29uc2lkZXJhdGlvbiBvZiB5b3VyIHVzZSBvZiB0aGUgU2VydmljZSwgeW91IGFncmVlIHRvOjwvcD4KCjxvbD4KCTxsaT5wcm92aWRlIHRydWUsIGFjY3VyYXRlLCBjdXJyZW50IGFuZCBjb21wbGV0ZSBpbmZvcm1hdGlvbiBhYm91dCB5b3Vyc2VsZiBhcyBwcm9tcHRlZCBieSB0aGUgU2VydmljZSYjMzk7cyByZWdpc3RyYXRpb24gZm9ybSAoc3VjaCBpbmZvcm1hdGlvbiBiZWluZyB0aGUgJnF1b3Q7UmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEmcXVvdDspIGFuZDwvbGk+Cgk8bGk+bWFpbnRhaW4gYW5kIHByb21wdGx5IHVwZGF0ZSB0aGUgUmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEgdG8ga2VlcCBpdCB0cnVlLCBhY2N1cmF0ZSwgY3VycmVudCBhbmQgY29tcGxldGUuIElmIHlvdSBwcm92aWRlIGFueSBpbmZvcm1hdGlvbiB0aGF0IGlzIHVudHJ1ZSwgaW5hY2N1cmF0ZSwgbm90IGN1cnJlbnQgb3IgaW5jb21wbGV0ZSwgb3Igd2UgaGF2ZSByZWFzb25hYmxlIGdyb3VuZHMgdG8gc3VzcGVjdCB0aGF0IHN1Y2ggaW5mb3JtYXRpb24gaXMgdW50cnVlLCBpbmFjY3VyYXRlLCBub3QgY3VycmVudCBvciBpbmNvbXBsZXRlLCB3ZSBoYXZlIHRoZSByaWdodCB0byBzdXNwZW5kIG9yIDxzdHJvbmc+PHNwYW4gc3R5bGU9ImNvbG9yOiNGRjAwMDA7Ij50ZXJtaW5hdGUgeW91ciBhY2NvdW50L3Byb2ZpbGUgYW5kIHJlZnVzZSBhbnkgYW5kIGFsbCBjdXJyZW50IG9yIGZ1dHVyZSB1c2Ugb2YgdGhlIFNlcnZpY2UgKG9yIGFueSBwb3J0aW9uIHRoZXJlb2YpLjwvc3Bhbj48L3N0cm9uZz48L2xpPgo8L29sPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4=","privacy":"PHA+PHN0cm9uZz5QUklWQUNZPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5UaGUgaW5mb3JtYXRpb24gcHJvdmlkZWQgZHVyaW5nIHRoaXMgcmVnaXN0cmF0aW9uIGlzIGtlcHQgcHJpdmF0ZSBhbmQgY29uZmlkZW50aWFsLCBhbmQgd2lsbCBuZXZlciBiZSBkaXN0cmlidXRlZCwgY29waWVkLCBzb2xkLCB0cmFkZWQgb3IgcG9zdGVkIGluIGFueSB3YXksIHNoYXBlIG9yIGZvcm0uIFRoaXMgaXMgb3VyIGd1YXJhbnRlZS48L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPklOREVNTklUWTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxlbT5Zb3UgYWdyZWUgdG8gaW5kZW1uaWZ5IGFuZCBob2xkIHVzLCBhbmQgaXRzIHN1YnNpZGlhcmllcywgYWZmaWxpYXRlcywgb2ZmaWNlcnMsIGFnZW50cywgY28tYnJhbmRlcnMgb3Igb3RoZXIgcGFydG5lcnMsIGFuZCBlbXBsb3llZXMsIGhhcm1sZXNzIGZyb20gYW55IGNsYWltIG9yIGRlbWFuZCwgaW5jbHVkaW5nIHJlYXNvbmFibGUgYXR0b3JuZXlzJiMzOTsgZmVlcywgbWFkZSBieSBhbnkgdGhpcmQgcGFydHkgZHVlIHRvIG9yIGFyaXNpbmcgb3V0IG9mIENvbnRlbnQgeW91IHJlY2VpdmUsIHN1Ym1pdCwgcmVwbHksIHBvc3QsIHRyYW5zbWl0IG9yIG1ha2UgYXZhaWxhYmxlIHRocm91Z2ggdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdXNlIG9mIHRoZSBTZXJ2aWNlLCB5b3VyIGNvbm5lY3Rpb24gdG8gdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIHRoZSBUT1MsIG9yIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIGFueSByaWdodHMgb2YgYW5vdGhlci48L2VtPjwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+RElTQ0xBSU1FUiBPRiBXQVJSQU5USUVTPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQ6PC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPllPVVIgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIEFUIFlPVVIgU09MRSBSSVNLLiBUSEUgU0VSVklDRSBJUyBQUk9WSURFRCBPTiBBTiAmcXVvdDtBUyBJUyZxdW90OyBBTkQgJnF1b3Q7QVMgQVZBSUxBQkxFJnF1b3Q7IEJBU0lTLiAsLiBBTkQgVVMsIElUJiMzOTtTIENVU1RPTUVSUywgRVhQUkVTU0xZIERJU0NMQUlNUyBBTEwgV0FSUkFOVElFUyBPRiBBTlkgS0lORCwgV0hFVEhFUiBFWFBSRVNTIE9SIElNUExJRUQsIElOQ0xVRElORywgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPIFRIRSBJTVBMSUVEIFdBUlJBTlRJRVMgT0YgTUVSQ0hBTlRBQklMSVRZLCBGSVRORVNTIEZPUiBBIFBBUlRJQ1VMQVIgUFVSUE9TRSBBTkQgTk9OLUlORlJJTkdFTUVOVC48L2xpPgoJPGxpPk1BS0VTIE5PIFdBUlJBTlRZIFRIQVQgKGkpIFRIRSBTRVJWSUNFIFdJTEwgTUVFVCBZT1VSIFJFUVVJUkVNRU5UUywgKGlpKSBUSEUgU0VSVklDRSBXSUxMIEJFIFVOSU5URVJSVVBURUQsIFRJTUVMWSwgU0VDVVJFLCBPUiBFUlJPUi1GUkVFLCAoaWlpKSBUSEUgUkVTVUxUUyBUSEFUIE1BWSBCRSBPQlRBSU5FRCBGUk9NIFRIRSBVU0UgT0YgVEhFIFNFUlZJQ0UgV0lMTCBCRSBBQ0NVUkFURSBPUiBSRUxJQUJMRSwgQU5EIChpdikgQU5ZIEVSUk9SUyBJTiBUSEUgU09GVFdBUkUgV0lMTCBCRSBDT1JSRUNURUQuPC9saT4KCTxsaT5BTlkgTUFURVJJQUwgRE9XTkxPQURFRCBPUiBPVEhFUldJU0UgT0JUQUlORUQgVEhST1VHSCBUSEUgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIERPTkUgQVQgWU9VUiBPV04gRElTQ1JFVElPTiBBTkQgUklTSyBBTkQgVEhBVCBZT1UgV0lMTCBCRSBTT0xFTFkgUkVTUE9OU0lCTEUgRk9SIEFOWSBEQU1BR0UgVE8gWU9VUiBDT01QVVRFUiBTWVNURU0gT1IgTE9TUyBPRiBEQVRBIFRIQVQgUkVTVUxUUyBGUk9NIFRIRSBET1dOTE9BRCBPRiBBTlkgU1VDSCBNQVRFUklBTC48L2xpPgoJPGxpPk5PIEFEVklDRSBPUiBJTkZPUk1BVElPTiwgV0hFVEhFUiBPUkFMIE9SIFdSSVRURU4sIE9CVEFJTkVEIEJZIFlPVSBGUk9NIE9SIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRSBTSEFMTCBDUkVBVEUgQU5ZIFdBUlJBTlRZIE5PVCBFWFBSRVNTTFkgU1RBVEVEIElOIFRIRSBUT1MuPC9saT4KPC9vbD4KCjxwPjxzdHJvbmc+TElNSVRBVElPTiBPRiBMSUFCSUxJVFk8L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQgQU5EIFNIQUxMIE5PVCBCRSBMSUFCTEUgRk9SIEFOWSBESVJFQ1QsIElORElSRUNULCBJTkNJREVOVEFMLCBTUEVDSUFMLCBDT05TRVFVRU5USUFMIE9SIEVYRU1QTEFSWSBEQU1BR0VTLCBJTkNMVURJTkcgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPLCBEQU1BR0VTIEZPUiBMT1NTIE9GIFBST0ZJVFMsIEdPT0RXSUxMLCBVU0UsIERBVEEgT1IgT1RIRVIgSU5UQU5HSUJMRSBMT1NTRVMgKEVWRU4gSUYgSEFTIEJFRU4gQURWSVNFRCBPRiBUSEUgUE9TU0lCSUxJVFkgT0YgU1VDSCBEQU1BR0VTKSwgUkVTVUxUSU5HIEZST006PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPlRIRSBVU0UgT1IgVEhFIElOQUJJTElUWSBUTyBVU0UgVEhFIFNFUlZJQ0U7PC9saT4KCTxsaT5USEUgQ09TVCBPRiBQUk9DVVJFTUVOVCBPRiBTVUJTVElUVVRFIEdPT0RTIEFORCBTRVJWSUNFUyBSRVNVTFRJTkcgRlJPTSBBTlkgR09PRFMsIERBVEEsIElORk9STUFUSU9OIE9SIFNFUlZJQ0VTIFBVUkNIQVNFRCBPUiBPQlRBSU5FRCBPUiBNRVNTQUdFUyBSRUNFSVZFRCBPUiBUUkFOU0FDVElPTlMgRU5URVJFRCBJTlRPIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRTs8L2xpPgoJPGxpPlVOQVVUSE9SSVpFRCBBQ0NFU1MgVE8gT1IgQUxURVJBVElPTiBPRiBZT1VSIFRSQU5TTUlTU0lPTlMgT1IgREFUQTs8L2xpPgoJPGxpPlNUQVRFTUVOVFMgT1IgQ09ORFVDVCBPRiBBTlkgVEhJUkQgUEFSVFkgT04gVEhFIFNFUlZJQ0U7IE9SPC9saT4KCTxsaT5BTlkgT1RIRVIgTUFUVEVSIFJFTEFUSU5HIFRPIFRIRSBTRVJWSUNFLjwvbGk+Cjwvb2w+Cgo8cD48dT5CeSByZWdpc3RlcmluZyBhbmQgc3Vic2NyaWJpbmcgdG8gb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZSwgYnkgb3B0LWluLCBvbmxpbmUgcmVnaXN0cmF0aW9uIG9yIGJ5IGZpbGxpbmcgb3V0IGEgY2FyZCwgJnF1b3Q7eW91IGFncmVlIHRvIHRoZXNlIFRFUk1TIE9GIFNFUlZJQ0UmcXVvdDsgYW5kIHlvdSBhY2tub3dsZWRnZSBhbmQgdW5kZXJzdGFuZCB0aGUgYWJvdmUgdGVybXMgb2Ygc2VydmljZSBvdXRsaW5lZCBhbmQgZGV0YWlsZWQgZm9yIHlvdSB0b2RheS48L3U+PC9wPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4="}

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

  • Menu 1
  • Menu 2
  • Menu 3
  • Menu 4
  • Menu 5
  • Menu 6

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

© 2026 Leitpunkt All Rights Reserved. Hindenburgstr. 1, Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein 23842 . Contact Us . Terms of Service . Privacy Policy

Terms of Service

Privacy Policy

Core Modal Title

Sorry, no results found

You Might Find These Articles Interesting

T
Please Check Your Email
We Will Be Following Up Shortly
*
*
*