• Titelseite
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
    • Extra News
  • Kultur + Kreativität
  • Entdecken + Erleben
    • Mit Kindern unterwegs
  • Leben + Wohnen
    • Garten
    • Ernährung
    • Wohlbefinden
  • Tipps
May 09.2026
2 Minutes Read

Warum die Raserei in Flensburg uns alle betrifft: Ein Appell zur Sicherheit im Straßenverkehr

Blue police siren for 'Raserei in Flensburg' safety alert.

Raserei in Flensburg: Ein aufrüttelndes Beispiel für Sicherheit im Straßenverkehr

In Flensburg überstiegen mehrere Fahrer bei Geschwindigkeitskontrollen die erlaubte Geschwindigkeit erheblich, wobei ein Fahrer mit 122 km/h am Kielseng angehalten wurde. Diese Vorfälle sind Teil einer wachsenden Besorgnis über die Sicherheit auf deutschen Straßen, die insbesondere in städtischen Gebieten wie Flensburg in den vergangenen Monaten zugenommen hat. Aber was steckt hinter der Temposehnsucht — und welche Maßnahmen werden ergriffen, um dies zu stoppen?

Die Realität des Straßenrennens

Die Polizei hat zwei der betroffenen Fahrer verdächtigt, sich an einem illegalen Straßenrennen beteiligt zu haben. Diese Art des Verhaltens entspricht einem besorgniserregenden Trend, der in mehreren deutschen Städten zu beobachten ist. In Dortmund etwa wurde ein ähnliches Phänomen festgestellt, wo fast jeder dritte Tag ein Fahrzeug beschlagnahmt wird, um gegen illegalen Geschwindigkeitsrausch vorzugehen. Diese unerlaubten Rennen gefährden nicht nur die Fahrenden, sondern auch die Menschen, die sich an den Straßen befinden.

Maßnahmen zur Bekämpfung von Raserei

Die Behörden in Deutschland haben bereits Maßnahmen ergriffen. Ein beeindruckendes Beispiel dafür ist die jetzt laufende "Speed Week", in der intensive Geschwindigkeitsüberprüfungen in 12 Bundesländern stattfinden. Diese Initiative hat das Ziel, nicht nur Fahrer zu stoppen, die das Tempolimit missachten, sondern auch das Bewusstsein für sicheres Fahren zu schärfen. Laut Verkehrspsychologen sollte das Tempolimit als verbindliche Grenze und nicht als Empfehlung angesehen werden.

Die menschlichen Auswirkungen der Raserei

Ein tragisches Beispiel aus Dortmund zeigt die potenziellen Folgen solcher rasenden Fahrer. Ein 19-Jähriger verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug während eines illegalen Rennens und verursachte einen schweren Unfall mit mehreren Verletzten. Solche Vorfälle rufen berechtigterweise Besorgnis in der Öffentlichkeit hervor und zeigen, dass vor allem junge Menschen angesprochen werden müssen, um ein Umdenken herbeizuführen.

Wie die Gemeinschaft reagieren kann

Die lokalen Gemeinschaften spielen eine wesentliche Rolle im Kampf gegen die Raserei auf den Straßen. Die Anwohner können bessere Verkehrssicherheit durch ihre eigene Wachsamkeit fördern und durch die Meldung von auffälligem Fahrverhalten Maßnahmen ergreifen. Außerdem gibt es verschiedene NGOs und Organisationen, die lokale Schulungsmaßnahmen für sicheres Fahren anbieten, um Eltern und Kinder gleichermaßen zu sensibilisieren.

Fazit: Sicherheit geht vor

Raserei ist ein ernstes Thema, das sich nicht nur auf das Fahren, sondern auch auf die gesamte Gemeinschaft auswirkt. Durch verstärkte Kontrollen, Bildung und Sensibilisierung können wir alle dazu beitragen, die Sicherheit auf unseren Straßen zu erhöhen. Bleiben Sie wachsam und engagieren Sie sich für Ihre Nachbarschaft – damit Flensburg und andere Städte sicherer werden!

Leben in Stormarn

0 Comments

Write A Comment

*
*
Please complete the captcha to submit your comment.
Related Posts All Posts
11.06.2026

Stormarn führt neuen Blitzer ein: Ein Schritt für mehr Verkehrssicherheit

Update Ein neuer Blitzer für die Sicherheit in Stormarn Im Kreis Stormarn wurde kürzlich die Einführung eines mobilen Blitzers angekündigt, der der Verkehrssicherheit dienen soll. An verschiedenen Orten wird dieser Blitzer Autofahrer daran erinnern, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten. Dies geschieht nicht nur aus Spaß oder Ärger der Behörden, sondern vielmehr aufgrund zahlreicher Bürgerbeschwerden über Raser und gefährliche Verkehrsverhältnisse. Die mobile Radarfalle wird für die Dauer von zwei Jahren gemietet und zielt darauf ab, die Straßen sicherer zu machen, insbesondere in der Nähe von Schulen und Wohngebieten, wo spielende Kinder häufig anzutreffen sind. Die Ziele der neuen Geschwindigkeitsüberwachung Die Hauptziele dieses neuen Blitzers sind klar: Zunächst soll er dazu beitragen, das Bewusstsein für die geltenden Geschwindigkeitsvorschriften zu schärfen und die Zahl der Verkehrsunfälle zu reduzieren. Laut Statistiken ist Geschwindigkeit der Hauptfaktor bei Verkehrsunfällen, die Verletzungen oder gar Todesfälle zur Folge haben können. Mit dem neuen Blitzer möchten die Stadtverwaltung und die Polizei betonen, wie wichtig es ist, die Geschwindigkeitslimits einzuhalten, um Leben zu schützen und die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Die Technik hinter dem Blitzer Der mobile Blitzer wird mithilfe modernster Technik betrieben, die eine präzise Geschwindigkeitsmessung ermöglicht. Sobald ein Fahrzeug schneller als erlaubt fährt, wird eine Fotoaufnahme gemacht, die als Beweis für mögliche Strafmaßnahmen dienen kann. Diese Technologie ist nicht nur für die Strafverfolgung wichtig, sondern unterstützt auch präventive Maßnahmen zur Erinnerung derselbigen. Die erzielten Daten können auch zur Analyse von Geschwindigkeitsverstößen in verschiedenen Gebieten verwendet werden. Die Verwendung von modernen Blitzern hat sich in vielen Städten als wirksam erwiesen, um das Fahrverhalten nachhaltig zu verändern. Erwartete Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit Ein Blick auf ähnliche Maßnahmen in anderen Regionen zeigt, dass die Einführung von Blitzern in Regelmäßigkeit oft zu einer signifikanten Abnahme von Geschwindigkeitsübertretungen führt. Eine Studie hat gezeigt, dass in vielen Gemeinden, die eine Geschwindigkeitsüberwachung eingeführt haben, die Unfallzahlen um bis zu 30% sinken konnten. Wenn die Autofahrer wissen, dass sie kontrolliert werden, verhalten sie sich häufig vorsichtiger und halten sich an die Geschwindigkeitsgrenzen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass gelegentliche Verkehrskontrollen und Blitzanlagen das Sicherheitsgefühl der Anwohner erhöhen können, was zu einer positiveren Einstellung zu den Verkehrsgesetzen führt. Reaktionen aus der Bevölkerung Die Einführung des Blitzers hat bereits zu gemischten Reaktionen in der Gemeinde geführt. Einige Bürger erkennen die Notwendigkeit und Vorteile zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an, während andere skeptisch sind und argumentieren, dass Blitzer in der Vergangenheit oft als 'Geldmacher' angesehen wurden. Diese Bedenken sind verständlich, insbesondere in Regionen, in denen solche Maßnahmen als unfair wahrgenommen werden. Dennoch ist es wichtig, die Sicherheit der Allgemeinheit in den Vordergrund zu stellen. Über die sozialen Medien tauschen sich die Bürger aktiv über ihre Erfahrungen und Meinungen zum neuen Blitzer aus, und viele unterstützen die Initiative, solange die Maßnahmen transparent und gerecht angewendet werden. Praktische Tipps für Autofahrer in Stormarn Als Autofahrer in Stormarn sollten Sie die neuen Maßnahmen ernst nehmen. Hier sind einige grundlegende Tipps, um Probleme mit dem neuen Blitzer zu vermeiden: Bekannt machen: Machen Sie sich vor Fahrten über die gängigen Geschwindigkeitslimitierungen in den verschiedenen Stadtteilen vertraut. Viele Stadtteile haben bereits eigene Kurven und Straßenverhältnisse, die besondere Aufmerksamkeit erfordern. Sicherheitsbewusstsein erweitern: Achten Sie besonders in der Nähe von Schulen und Wohngebieten auf Ihre Geschwindigkeit. Besonders während der Schulzeiten sind spielende Kinder oft unvorhersehbar, daher sollten zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Regelmäßige Überprüfung: Stellen Sie sicher, dass Ihr Fahrzeug verkehrssicher ist, einschließlich Bremsen und Lichtanlagen. Regelmäßige Wartung kann nicht nur schwere Unfälle verhindern, sondern auch Ihre Chancen verringern, in unangenehme Situationen mit dem neuen Blitzer zu geraten. Der Beitrag der Gemeinde zu einer sichereren Umgebung Die Wirksamkeit des neuen Blitzers hängt nicht nur von der Technik, sondern auch von der aktiven Teilnahme der Gemeinde ab. Dazu gehört das Meldesystem für jene Straßenabschnitte, die als gefährlich empfunden werden. Indem Bürger die Politiker auf ihren Bedenken hinweisen, tragen sie aktiv dazu bei, die Straßen sicherer zu machen. Jeder kann einen Beitrag leisten, sei es durch das Einhalten der Verkehrsvorschriften oder durch das Melden gefährlicher Verkehrssituationen. Bildung und Aufklärung über die Verkehrsregeln spielt zudem eine entscheidende Rolle. Durch Informationsveranstaltungen in Schulen und bei Gemeindeversammlungen kann das Bewusstsein für Verkehrssicherheit gesteigert werden und Kinder sowie Eltern sensibilisiert werden. Fazit: Ein Schritt in die richtige Richtung Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Einführung eines neuen Blitzers im Kreis Stormarn ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ist. Die Behörden arbeiten in diesem Moment hart daran, dieses Problem anzugehen, und müssen die Unterstützung aller Bürger gewinnen. Indem alle Beteiligten zusammenarbeiten, können wir erfolgreich an einer sichereren Verkehrsbedingungen arbeiten. Die Rückmeldungen der Anwohner zu dieser Initiative werden von den zuständigen Stellen ernst genommen, und zukünftige Anpassungen der Maßnahmen könnten auf den Erfahrungen der ersten Monate basieren, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Seien Sie daher wachsam, respektieren Sie die Geschwindigkeitsvorschriften und unterstützen Sie die Bemühungen für eine sicherere Umgebung für alle!

11.05.2026

Erleben Sie die Schifffahrt in der Abendsonne: Ein Abenteuer für die ganze Familie

Update Ein Blick auf die Schifffahrt in der Abendsonne von Stormarn Stellen Sie sich vor, Sie stehen an einem ruhigen Ufer im Stormarn und beobachten, wie die untergehende Sonne das Wasser in goldene Farben taucht. Die sanften Wellen versetzen die Boote in eine harmonische Bewegung, während der Geruch von frischem Fisch und die Klänge von fröhlichem Lachen in der Luft liegen. In Stormarn erleben wir die maritimen Freuden, die nicht nur die gesamte Familie erfreuen, sondern auch zugleich eine Verbindung zur Natur schaffen. Die ersten warmen Sonnenstrahlen des Frühlingserwachens laden dazu ein, die Natur wieder zu entdecken und die Seele baumeln zu lassen. Die Bedeutung der Schifffahrt für die lokale Gemeinschaft Die Schifffahrt ist nicht nur ein Transportmittel; sie ist ein Teil der lokalen Kultur und Geschichte. Boote und Schiffe erzählen Geschichten von Entdeckung und Abenteuer und bringen Menschen zusammen. In Stormarn sehen wir oft Familien und Großeltern, die am Wasser Zeit verbringen, Geschichten austauschen und Erinnerungen schaffen. Das kostet nicht viel, erfordert aber eine ehrliche Wertschätzung für die einfachen Freuden des Lebens. Dieses Zusammenspiel hebt nicht nur die Lebensqualität, sondern stärkt auch die Gemeinschaft, indem Menschen einander begegnen und die Schönheit der Natur teilen. Diese vertrauten Schutzräume am Wasser bieten Möglichkeiten für Dialog und den Austausch von Lebensgeschichten, was vor allem für die Jüngsten sehr wertvoll ist. Familienabenteuer auf dem Wasser Für Familien bietet die Schifffahrt eine Vielzahl von Erlebnissen. Von Bootsfahrten auf den herrlichen Seen bis zum Angeln und Schwimmen ist für jeden etwas dabei. Kinder erleben Abenteuer, während sie lernen, mit der Natur in Einklang zu leben. Wie kann man die Zeit auf dem Wasser aktiver und unterhaltsamer gestalten? Ein einfaches Picknick an Bord oder das Entdecken neuer Routen kann viel Freude bringen. Die Möglichkeit, verschiedene Bootsarten auszuprobieren – von Tretbooten bis zu traditionellen Segelbooten – sorgt für Abwechslung. Und für die spannungsgeladenen Momente können kleine Wettbewerbe, wie wer den größten Fisch fängt, das Erlebnis weiter aufpeppen. Verborgene Schönheiten entdecken Wussten Sie, dass Stormarn viele versteckte Plätze hat, die nur vom Wasser aus sichtbar sind? Diese Schönheiten, die oft von den Einheimischen und Touristen übersehen werden, können durch eine Fahrt mit einem Boot entdeckt werden. Über die zahlreichen Kanäle und ruhigeren Gewässer sind kleine Buchten und weite Wiesen zu finden, die wie geschaffen sind, um die Natur in ihrer reinsten Form zu genießen. Auf diese Weise erfahren wir, wie wichtig es ist, unsere Umgebung zu schätzen und bewusster mit der Natur umzugehen. Dies kann auch als Gelegenheit dienen, um unsere Gedanken zu sammeln und uns mit unseren Liebsten zu verbinden. Wo könnte Ihr nächstes geheimes Plätzchen sein? Wie beeinflusst die Natur unsere Gesundheit? Naturerlebnisse sind für das Wohlbefinden entscheidend. Studien zeigen, dass Zeit in der Natur das Stresslevel senken, das Wohlbefinden erhöhen und die körperliche Gesundheit verbessern kann. Kinder, die die Freiheit des Wassers und die Weite der Natur erleben, entwickeln oft ein stärkeres Bewusstsein für ihre Umwelt. Auf dem Wasser zu sein, fördert nicht nur die entspannende Wirkung der Umgebung, sondern verbindet uns auch mit dem Element Wasser, das für viele schon immer eine Quelle der Inspiration und des Lebens war. Diese Verbindung zur Natur kann in Zeiten von Stress oder überfordernden Herausforderungen besonders wertvoll sein. Das gemeinsame Erleben der Natur kann auch helfen, empathischer mit sich selbst und anderen umzugehen. Tipps für unvergessliche Bootsfahrten mit der Familie Um Ihrer Familie ein unvergessliches Erlebnis zu bieten, ist eine gute Vorbereitung das A und O. Machen Sie einen Plan für die Aktivität, denken Sie an Sicherheit; Schwimmwesten sind ein Muss, vor allem für Kinder. Nehmen Sie Snacks und Wasser mit, um die Kraft für das Erforschen aufrechtzuerhalten. Fragen Sie sich: Was möchten wir während der Tour erleben? Möchten wir die Umgebung oder bestimmte Tierarten beobachten? Und Bedenken Sie, das Wetter kann unvorhersehbar sein. Ein kleiner Regenschutz verhindert, dass ein unerwarteter Schauer das Abenteuer zum Stillstand bringt. Diese Überlegungen werden Ihre Zeit auf dem Wasser bereichern und dafür sorgen, dass es ein Tag wird, an den Sie sich gerne zurückerinnern werden! Emotionale Verbindungen durch gemeinsame Erlebnisse Es ist bemerkenswert, wie gemeinsame Erlebnisse an einem Ort wie Stormarn Beziehungen stärken. Ob beim Angeln, beim Essen im Freien oder beim Entdecken neuer Plätze; solche Momente sind es, die uns zusammenschweißen. Erinnerungen, die wir schaffen, prägen unsere Familiengeschichten und bleiben ein Leben lang in unseren Herzen. Die emotionale Verbindung, die durch den gemeinsamen Genuss der Natur entsteht, bereichert nicht nur das Leben der Kinder, sondern lässt auch Erwachsene ihre eigene Kindheit neu entdecken. Was werden Ihre Kinder von diesen Abenteuern mitnehmen? Stellen Sie sich vor, wie Sie am Ende eines Tages, die Abendsonne hinter den Bäumen verschwinden sehen, während Sie gemeinsam mit Ihren Liebsten an einem geheimen Ort sitzen. Erinnerungen, die uns die Schifffahrt in Stormarn schenkt, sind unbezahlbar und laden zum Nachdenken ein: Welche Abenteuer stehen Ihnen noch bevor?

11.04.2026

Norderstedt Wertstoffhof schließen: Was Familien für Abfallentsorgung wissen müssen

Update Der Wertstoffhof Norderstedt: Warum die Schließung notwendig ist Die Schließung des Wertstoffhofs in Norderstedt, die bis zum 6. November geplant ist, bringt nicht nur Umstände für die Bürger mit sich, sondern ist eine wichtige Maßnahme für die Verbesserung der Abfallentsorgung. Der Betriebshof an der Friedrich-Ebert-Straße muss erneuert werden, was sowohl die Instandsetzung des Asphaltes als auch Schulungen des Personals beinhaltet. Diese Maßnahmen sind notwendig, um den aktuellen Standards für Sicherheit und Hygiene gerecht zu werden und um eine bessere Nutzererfahrung zu gewährleisten. Was erwartet die Nutzer nach der Wiedereröffnung? Ab dem 7. November können die Bewohner wieder den Wertstoffhof nutzen, der dann in neuem Glanz erstrahlt. Die Mitarbeitenden haben Schulungen durchlaufen, die sicherstellen sollen, dass sie die Nutzer besser beraten können und auf die Anliegen der Bürger effektiver eingehen können. Diese Schulungen umfassen unter anderem die neuesten Bestimmungen im Bereich Recycling und Abfalltrennung, sodass die Bürger genaue Informationen erhalten können, wie sie ihren Müll richtig entsorgen und recyceln können. Was tun während der Schließung? Die vorübergehende Schließung wirkt sich auf viele Familien aus, besonders auf junge Familien und Großeltern, die oft auf die Dienstleistung des Wertstoffhofs angewiesen sind. Für diejenigen, die nicht warten möchten, gibt es alternative Möglichkeiten, um Abfälle und Recyclingmaterialien loszuwerden, auch wenn hierfür Gebühren zu bezahlen sind. Ein Beispiel ist die Nutzung von städtischen Müllcontainern, die an verschiedenen Punkten in der Stadt aufgestellt sind. Zwar sind solche Lösungen oft weniger komfortabel, sie bieten jedoch eine Möglichkeit, Abfälle auch während der Schließung des Wertstoffhofs zu entsorgen. Die Bedeutung von Recycling in der modernen Gesellschaft Recycling ist entscheidend, um die Umwelt zu schützen und Ressourcen zu schonen. In Zeiten des Klimawandels ist eine effiziente Abfallentsorgung unerlässlich. Der Wertstoffhof in Norderstedt spielt eine zentrale Rolle, indem er eine Möglichkeit bietet, wertvolle Materialien wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückzubringen. Indem Bürger ihren Abfall richtig trennen und recyceln, können sie einen wichtigen Beitrag zur Verringerung von Müll und zur Erhaltung wertvoller Rohstoffe leisten. Es ist wichtig zu wissen, dass Recycling nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt. Unternehmen können durch nachhaltige Praktiken Kosten sparen und gleichzeitig ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren. Tipps für verantwortungsvolles Müllmanagement Um den Bürgern zu helfen, ihre Abfälle verantwortungsbewusst zu managen, sind hier einige Tipps: Trennung von Materialien: Achten Sie darauf, Materialien wie Plastik, Papier und Bioabfall sorgfältig zu trennen, um die Recyclingquote zu erhöhen. Viele Kommunen bieten auch Farbleitsysteme für die Mülltrennung an, die sehr hilfreich sein können. Vermeidung von Einwegprodukten: Versuchen Sie, Einwegprodukte zu vermeiden und stattdessen Mehrwegprodukte zu nutzen. Besonders im Alltag, etwa beim Einkaufen oder beim Essen, können wir durch die Wahl von Mehrwegverpackungen einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Regelmäßige Sammlung: Nutzen Sie die regelmäßigen Abholungstermine für Papier und Biomüll, sodass Sie den Aufwand der Anfahrt zum Wertstoffhof minimieren. Informieren Sie sich über die Abfuhrtermine in Ihrer Gemeinde, um sicherzustellen, dass Sie Ihren Müll rechtzeitig bereitstellen. Bewusstsein für Nachhaltigkeit schärfen In der heutigen Zeit wird zunehmend deutlich, dass unser Handeln unmittelbare Auswirkungen auf die Umwelt hat. Deshalb ist es wichtig, dass Bürger sich aktiv mit Fragen der Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Nach der Wiedereröffnung des Wertstoffhofs wird es entscheidend sein, dass die Bürger nicht nur ihren Müll ordentlich trennen, sondern auch alternative Lösungsansätze in Betracht ziehen. Zum Beispiel könnten Nachbarschaftsinitiativen ins Leben gerufen werden, um gemeinsam Abfall zu reduzieren oder Tauschbörsen zu organisieren. Solche Gemeinschaftsprojekte fördern nicht nur das Umweltbewusstsein, sondern stärken auch den Zusammenhalt in der Nachbarschaft. Zukunftsaussichten für nachhaltiges Leben Nach der Wiedereröffnung des Wertstoffhofs wird es noch wichtiger, dass die Bürger sich mit Fragen der Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Schön wäre es, wenn Norderstedt weiterhin in umweltfreundliche Initiativen investiert und die Menschen dazu ermutigt, ihren Teil zur Verbesserung der Umwelt beizutragen. Dies könnte durch Informationsveranstaltungen, Workshops oder Schulprojekte geschehen. Eine aktive Einbindung von Schulen in die Aufklärung über Recycling und Müllvermeidung könnte insbesondere jüngere Generationen sensibilisieren und ein nachhaltiges Bewusstsein erzeugen. Gemeinsam für eine bessere Zukunft Ein Aufruf an die Gemeinschaft: Lassen Sie uns alle zusammenarbeiten, um Norderstedt in eine grünere Stadt zu verwandeln. Bildung über Abfallvermeidung und Recycling sind Schritte in die richtige Richtung. Jeder von uns kann einen Unterschied machen, und es beginnt mit kleinen, alltäglichen Entscheidungen. Beispielsweise können kleine Aktionen wie das Verwenden von kompostierbarem Papier in Schulen oder die Einführung von reduzierten Preisen für nachhaltige Produkte in Geschäften einen großen Einfluss auf das Abfallverhalten der Menschen haben. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich über unsere PLUS-Inhalte zu informieren und erfahren Sie mehr über umweltbewusste Lebensweisen in unserer Region. Bleiben Sie informiert, um aktiv an einer nachhaltigen Zukunft für Norderstedt mitzuwirken.

Für Familien im Norden

 

Alltag, Freizeit und Orientierung für Familien, die im Norden leben oder ihn entdecken möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Wohlbefinden

Für Touristen & Reisende

 

Ideen, Orte und Hinweise für alle, die den Norden besuchen oder neu entdecken möchten.
 

  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Kultur & Kreativität

Für Zugezogene & Rückkehrer

 

Orientierung und Einblicke für alle, die im Norden ankommen, bleiben oder zurückkehren möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
  • Wohlbefinden

Für Neugierige & Kulturinteressierte


Geschichten, Hintergründe und kreative Perspektiven aus dem Norden.

  • Kultur & Kreativität
  • Neues aus dem Norden
  • Entdecken & Erleben
  • Leben in Stormarn
{"company":"Leitpunkt","address":"Hindenburgstr. 1","city":"Bad Oldesloe","state":"Schleswig-Holstein","zip":"23842","email":"imprint@magazin-stormarn.de","tos":"PHA+PHN0cm9uZz48ZW0+V2hlbiB5b3Ugc2lnbi1pbiB3aXRoIHVzLCB5b3UgYXJlIGdpdmluZyZuYnNwOyB5b3VyIHBlcm1pc3Npb24gYW5kIGNvbnNlbnQgdG8gc2VuZCB5b3UgZW1haWwgYW5kL29yIFNNUyB0ZXh0IG1lc3NhZ2VzLiBCeSBjaGVja2luZyB0aGUgVGVybXMgYW5kIENvbmRpdGlvbnMgYm94IGFuZCBieSBzaWduaW5nIGluIHlvdSBhdXRvbWF0aWNhbGx5IGNvbmZpcm0gdGhhdCB5b3UgYWNjZXB0IGFsbCB0ZXJtcyBpbiB0aGlzIGFncmVlbWVudC48L2VtPjwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxhIGhyZWY9Imh0dHA6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmNvbSI+aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tPC9hPjwvcD4KCjxwPiZuYnNwOzwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+U0VSVklDRTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPldlIHByb3ZpZGUgYSBzZXJ2aWNlIHRoYXQgY3VycmVudGx5IGFsbG93cyB5b3UgdG8gcmVjZWl2ZSByZXF1ZXN0cyBmb3IgZmVlZGJhY2ssIGNvbXBhbnkgaW5mb3JtYXRpb24sIHByb21vdGlvbmFsIGluZm9ybWF0aW9uLCBjb21wYW55IGFsZXJ0cywgY291cG9ucywgZGlzY291bnRzIGFuZCBvdGhlciBub3RpZmljYXRpb25zIHRvIHlvdXIgZW1haWwgYWRkcmVzcyBhbmQvb3IgY2VsbHVsYXIgcGhvbmUgb3IgZGV2aWNlLiBZb3UgdW5kZXJzdGFuZCBhbmQgYWdyZWUgdGhhdCB0aGUgU2VydmljZSBpcyBwcm92aWRlZCAmcXVvdDtBUy1JUyZxdW90OyBhbmQgdGhhdCB3ZSBhc3N1bWUgbm8gcmVzcG9uc2liaWxpdHkgZm9yIHRoZSB0aW1lbGluZXNzLCBkZWxldGlvbiwgbWlzLWRlbGl2ZXJ5IG9yIGZhaWx1cmUgdG8gc3RvcmUgYW55IHVzZXIgY29tbXVuaWNhdGlvbnMgb3IgcGVyc29uYWxpemF0aW9uIHNldHRpbmdzLjwvcD4KCjxwPllvdSBhcmUgcmVzcG9uc2libGUgZm9yIG9idGFpbmluZyBhY2Nlc3MgdG8gdGhlIFNlcnZpY2UgYW5kIHRoYXQgYWNjZXNzIG1heSBpbnZvbHZlIHRoaXJkIHBhcnR5IGZlZXMgKHN1Y2ggYXMgU01TIHRleHQgbWVzc2FnZXMsIEludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgb3IgY2VsbHVsYXIgYWlydGltZSBjaGFyZ2VzKS4gWW91IGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgdGhvc2UgZmVlcywgaW5jbHVkaW5nIHRob3NlIGZlZXMgYXNzb2NpYXRlZCB3aXRoIHRoZSBkaXNwbGF5IG9yIGRlbGl2ZXJ5IG9mIGVhY2ggU01TIHRleHQgbWVzc2FnZSBzZW50IHRvIHlvdSBieSB1cy4gSW4gYWRkaXRpb24sIHlvdSBtdXN0IHByb3ZpZGUgYW5kIGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgYWxsIGVxdWlwbWVudCBuZWNlc3NhcnkgdG8gYWNjZXNzIHRoZSBTZXJ2aWNlIGFuZCByZWNlaXZlIHRoZSBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcy4gV2UgZG8gbm90IGNoYXJnZSBhbnkgZmVlcyBmb3IgZGVsaXZlcnkgb2YgZW1haWwgb3IgU01TLiBUaGlzIGlzIGEgZnJlZSBzZXJ2aWNlIHByb3ZpZGVkIGJ5IHVzLiBIb3dldmVyLCBwbGVhc2UgY2hlY2sgd2l0aCB5b3VyIGludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgYW5kIGNlbGx1bGFyIGNhcnJpZXIgZm9yIGFueSBjaGFyZ2VzIHRoYXQgbWF5IGluY3VyIGFzIGEgcmVzdWx0IGZyb20gcmVjZWl2aW5nIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcyB0aGF0IHdlIGRlbGl2ZXIgdXBvbiB5b3VyIG9wdC1pbiBhbmQgcmVnaXN0cmF0aW9uIHdpdGggb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZXMuIFlvdSBjYW4gY2FuY2VsIGF0IGFueSB0aW1lLiBKdXN0IHRleHQgJnF1b3Q7U1RPUCZxdW90OyB0byZuYnNwOzxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlTTVNQaG9uZVVwZGF0ZSI+bnVsbDwvaGlnaGxpZ2h0Pi4gQWZ0ZXIgeW91IHNlbmQgdGhlIFNNUyBtZXNzYWdlICZxdW90O1NUT1AmcXVvdDsgdG8gdXMsIHdlIHdpbGwgc2VuZCB5b3UgYW4gU01TIG1lc3NhZ2UgdG8gY29uZmlybSB0aGF0IHlvdSBoYXZlIGJlZW4gdW5zdWJzY3JpYmVkLiBBZnRlciB0aGlzLCB5b3Ugd2lsbCBubyBsb25nZXIgcmVjZWl2ZSBTTVMgbWVzc2FnZXMgZnJvbSB1cy48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPllPVVIgUkVHSVNUUkFUSU9OIE9CTElHQVRJT05TPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+SW4gY29uc2lkZXJhdGlvbiBvZiB5b3VyIHVzZSBvZiB0aGUgU2VydmljZSwgeW91IGFncmVlIHRvOjwvcD4KCjxvbD4KCTxsaT5wcm92aWRlIHRydWUsIGFjY3VyYXRlLCBjdXJyZW50IGFuZCBjb21wbGV0ZSBpbmZvcm1hdGlvbiBhYm91dCB5b3Vyc2VsZiBhcyBwcm9tcHRlZCBieSB0aGUgU2VydmljZSYjMzk7cyByZWdpc3RyYXRpb24gZm9ybSAoc3VjaCBpbmZvcm1hdGlvbiBiZWluZyB0aGUgJnF1b3Q7UmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEmcXVvdDspIGFuZDwvbGk+Cgk8bGk+bWFpbnRhaW4gYW5kIHByb21wdGx5IHVwZGF0ZSB0aGUgUmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEgdG8ga2VlcCBpdCB0cnVlLCBhY2N1cmF0ZSwgY3VycmVudCBhbmQgY29tcGxldGUuIElmIHlvdSBwcm92aWRlIGFueSBpbmZvcm1hdGlvbiB0aGF0IGlzIHVudHJ1ZSwgaW5hY2N1cmF0ZSwgbm90IGN1cnJlbnQgb3IgaW5jb21wbGV0ZSwgb3Igd2UgaGF2ZSByZWFzb25hYmxlIGdyb3VuZHMgdG8gc3VzcGVjdCB0aGF0IHN1Y2ggaW5mb3JtYXRpb24gaXMgdW50cnVlLCBpbmFjY3VyYXRlLCBub3QgY3VycmVudCBvciBpbmNvbXBsZXRlLCB3ZSBoYXZlIHRoZSByaWdodCB0byBzdXNwZW5kIG9yIDxzdHJvbmc+PHNwYW4gc3R5bGU9ImNvbG9yOiNGRjAwMDA7Ij50ZXJtaW5hdGUgeW91ciBhY2NvdW50L3Byb2ZpbGUgYW5kIHJlZnVzZSBhbnkgYW5kIGFsbCBjdXJyZW50IG9yIGZ1dHVyZSB1c2Ugb2YgdGhlIFNlcnZpY2UgKG9yIGFueSBwb3J0aW9uIHRoZXJlb2YpLjwvc3Bhbj48L3N0cm9uZz48L2xpPgo8L29sPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4=","privacy":"PHA+PHN0cm9uZz5QUklWQUNZPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5UaGUgaW5mb3JtYXRpb24gcHJvdmlkZWQgZHVyaW5nIHRoaXMgcmVnaXN0cmF0aW9uIGlzIGtlcHQgcHJpdmF0ZSBhbmQgY29uZmlkZW50aWFsLCBhbmQgd2lsbCBuZXZlciBiZSBkaXN0cmlidXRlZCwgY29waWVkLCBzb2xkLCB0cmFkZWQgb3IgcG9zdGVkIGluIGFueSB3YXksIHNoYXBlIG9yIGZvcm0uIFRoaXMgaXMgb3VyIGd1YXJhbnRlZS48L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPklOREVNTklUWTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxlbT5Zb3UgYWdyZWUgdG8gaW5kZW1uaWZ5IGFuZCBob2xkIHVzLCBhbmQgaXRzIHN1YnNpZGlhcmllcywgYWZmaWxpYXRlcywgb2ZmaWNlcnMsIGFnZW50cywgY28tYnJhbmRlcnMgb3Igb3RoZXIgcGFydG5lcnMsIGFuZCBlbXBsb3llZXMsIGhhcm1sZXNzIGZyb20gYW55IGNsYWltIG9yIGRlbWFuZCwgaW5jbHVkaW5nIHJlYXNvbmFibGUgYXR0b3JuZXlzJiMzOTsgZmVlcywgbWFkZSBieSBhbnkgdGhpcmQgcGFydHkgZHVlIHRvIG9yIGFyaXNpbmcgb3V0IG9mIENvbnRlbnQgeW91IHJlY2VpdmUsIHN1Ym1pdCwgcmVwbHksIHBvc3QsIHRyYW5zbWl0IG9yIG1ha2UgYXZhaWxhYmxlIHRocm91Z2ggdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdXNlIG9mIHRoZSBTZXJ2aWNlLCB5b3VyIGNvbm5lY3Rpb24gdG8gdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIHRoZSBUT1MsIG9yIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIGFueSByaWdodHMgb2YgYW5vdGhlci48L2VtPjwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+RElTQ0xBSU1FUiBPRiBXQVJSQU5USUVTPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQ6PC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPllPVVIgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIEFUIFlPVVIgU09MRSBSSVNLLiBUSEUgU0VSVklDRSBJUyBQUk9WSURFRCBPTiBBTiAmcXVvdDtBUyBJUyZxdW90OyBBTkQgJnF1b3Q7QVMgQVZBSUxBQkxFJnF1b3Q7IEJBU0lTLiAsLiBBTkQgVVMsIElUJiMzOTtTIENVU1RPTUVSUywgRVhQUkVTU0xZIERJU0NMQUlNUyBBTEwgV0FSUkFOVElFUyBPRiBBTlkgS0lORCwgV0hFVEhFUiBFWFBSRVNTIE9SIElNUExJRUQsIElOQ0xVRElORywgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPIFRIRSBJTVBMSUVEIFdBUlJBTlRJRVMgT0YgTUVSQ0hBTlRBQklMSVRZLCBGSVRORVNTIEZPUiBBIFBBUlRJQ1VMQVIgUFVSUE9TRSBBTkQgTk9OLUlORlJJTkdFTUVOVC48L2xpPgoJPGxpPk1BS0VTIE5PIFdBUlJBTlRZIFRIQVQgKGkpIFRIRSBTRVJWSUNFIFdJTEwgTUVFVCBZT1VSIFJFUVVJUkVNRU5UUywgKGlpKSBUSEUgU0VSVklDRSBXSUxMIEJFIFVOSU5URVJSVVBURUQsIFRJTUVMWSwgU0VDVVJFLCBPUiBFUlJPUi1GUkVFLCAoaWlpKSBUSEUgUkVTVUxUUyBUSEFUIE1BWSBCRSBPQlRBSU5FRCBGUk9NIFRIRSBVU0UgT0YgVEhFIFNFUlZJQ0UgV0lMTCBCRSBBQ0NVUkFURSBPUiBSRUxJQUJMRSwgQU5EIChpdikgQU5ZIEVSUk9SUyBJTiBUSEUgU09GVFdBUkUgV0lMTCBCRSBDT1JSRUNURUQuPC9saT4KCTxsaT5BTlkgTUFURVJJQUwgRE9XTkxPQURFRCBPUiBPVEhFUldJU0UgT0JUQUlORUQgVEhST1VHSCBUSEUgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIERPTkUgQVQgWU9VUiBPV04gRElTQ1JFVElPTiBBTkQgUklTSyBBTkQgVEhBVCBZT1UgV0lMTCBCRSBTT0xFTFkgUkVTUE9OU0lCTEUgRk9SIEFOWSBEQU1BR0UgVE8gWU9VUiBDT01QVVRFUiBTWVNURU0gT1IgTE9TUyBPRiBEQVRBIFRIQVQgUkVTVUxUUyBGUk9NIFRIRSBET1dOTE9BRCBPRiBBTlkgU1VDSCBNQVRFUklBTC48L2xpPgoJPGxpPk5PIEFEVklDRSBPUiBJTkZPUk1BVElPTiwgV0hFVEhFUiBPUkFMIE9SIFdSSVRURU4sIE9CVEFJTkVEIEJZIFlPVSBGUk9NIE9SIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRSBTSEFMTCBDUkVBVEUgQU5ZIFdBUlJBTlRZIE5PVCBFWFBSRVNTTFkgU1RBVEVEIElOIFRIRSBUT1MuPC9saT4KPC9vbD4KCjxwPjxzdHJvbmc+TElNSVRBVElPTiBPRiBMSUFCSUxJVFk8L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQgQU5EIFNIQUxMIE5PVCBCRSBMSUFCTEUgRk9SIEFOWSBESVJFQ1QsIElORElSRUNULCBJTkNJREVOVEFMLCBTUEVDSUFMLCBDT05TRVFVRU5USUFMIE9SIEVYRU1QTEFSWSBEQU1BR0VTLCBJTkNMVURJTkcgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPLCBEQU1BR0VTIEZPUiBMT1NTIE9GIFBST0ZJVFMsIEdPT0RXSUxMLCBVU0UsIERBVEEgT1IgT1RIRVIgSU5UQU5HSUJMRSBMT1NTRVMgKEVWRU4gSUYgSEFTIEJFRU4gQURWSVNFRCBPRiBUSEUgUE9TU0lCSUxJVFkgT0YgU1VDSCBEQU1BR0VTKSwgUkVTVUxUSU5HIEZST006PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPlRIRSBVU0UgT1IgVEhFIElOQUJJTElUWSBUTyBVU0UgVEhFIFNFUlZJQ0U7PC9saT4KCTxsaT5USEUgQ09TVCBPRiBQUk9DVVJFTUVOVCBPRiBTVUJTVElUVVRFIEdPT0RTIEFORCBTRVJWSUNFUyBSRVNVTFRJTkcgRlJPTSBBTlkgR09PRFMsIERBVEEsIElORk9STUFUSU9OIE9SIFNFUlZJQ0VTIFBVUkNIQVNFRCBPUiBPQlRBSU5FRCBPUiBNRVNTQUdFUyBSRUNFSVZFRCBPUiBUUkFOU0FDVElPTlMgRU5URVJFRCBJTlRPIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRTs8L2xpPgoJPGxpPlVOQVVUSE9SSVpFRCBBQ0NFU1MgVE8gT1IgQUxURVJBVElPTiBPRiBZT1VSIFRSQU5TTUlTU0lPTlMgT1IgREFUQTs8L2xpPgoJPGxpPlNUQVRFTUVOVFMgT1IgQ09ORFVDVCBPRiBBTlkgVEhJUkQgUEFSVFkgT04gVEhFIFNFUlZJQ0U7IE9SPC9saT4KCTxsaT5BTlkgT1RIRVIgTUFUVEVSIFJFTEFUSU5HIFRPIFRIRSBTRVJWSUNFLjwvbGk+Cjwvb2w+Cgo8cD48dT5CeSByZWdpc3RlcmluZyBhbmQgc3Vic2NyaWJpbmcgdG8gb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZSwgYnkgb3B0LWluLCBvbmxpbmUgcmVnaXN0cmF0aW9uIG9yIGJ5IGZpbGxpbmcgb3V0IGEgY2FyZCwgJnF1b3Q7eW91IGFncmVlIHRvIHRoZXNlIFRFUk1TIE9GIFNFUlZJQ0UmcXVvdDsgYW5kIHlvdSBhY2tub3dsZWRnZSBhbmQgdW5kZXJzdGFuZCB0aGUgYWJvdmUgdGVybXMgb2Ygc2VydmljZSBvdXRsaW5lZCBhbmQgZGV0YWlsZWQgZm9yIHlvdSB0b2RheS48L3U+PC9wPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4="}

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

  • Menu 1
  • Menu 2
  • Menu 3
  • Menu 4
  • Menu 5
  • Menu 6

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

© 2026 Leitpunkt All Rights Reserved. Hindenburgstr. 1, Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein 23842 . Contact Us . Terms of Service . Privacy Policy

Terms of Service

Privacy Policy

Core Modal Title

Sorry, no results found

You Might Find These Articles Interesting

T
Please Check Your Email
We Will Be Following Up Shortly
*
*
*