• Titelseite
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
    • Extra News
  • Kultur + Kreativität
  • Entdecken + Erleben
    • Mit Kindern unterwegs
  • Leben + Wohnen
    • Garten
    • Ernährung
    • Wohlbefinden
  • Tipps
June 06.2026
2 Minutes Read

Warum Wiersigs Schwimm-Abenteuer um Helgoland die Umgebung inspiriert

Extremschwimmer: „Nordsee ist deutlich gefährlicher als Indischer Ozean“

Die spannende Herausforderung: André Wiersig schwimmt um Helgoland

André Wiersig ist nicht nur ein Extremschwimmer, sondern ein echter Abenteuergeist. Anlässlich der 200-Jahr-Feier des Seebades Helgoland bewältigte er die herausfordernde Strecke um die Nordseeinsel und wurde damit der erste Mann, der dies geschafft hat. Seine Reise umriss mit 48,53 km innerhalb von 18 Stunden und 14 Minuten die Schwierigkeiten, die die rauen Bedingungen des Nordmeers mit sich bringen.

Die einzigartigen Gefahren der Nordsee

„Die Nordsee ist deutlich gefährlicher als der Indische Ozean“, stellte Wiersig in einem Interview klar. Für viele dürfte es verwunderlich sein, dass der ruhige Indische Ozean als sicherer wahrgenommen wird als die oft raue Nordsee, die bekannt ist für ihre starken Strömungen und plötzlichen Wetterwechsel. Wiersig betont, dass die Strömungen rund um Helgoland eine echte Herausforderung darstellten, die es zu meistern galt, um sicher ans Ziel zu gelangen.

Ein Verein für den Ozean: Wiersigs Botschaft

Wiersig sieht seine Abenteuer nicht nur als persönliche Herausforderungen, sondern auch als Plattform, um auf die Ozeane aufmerksam zu machen. Er fungierte als deutscher Botschafter im Rahmen des von den Vereinten Nationen ausgerufenen „Ocean Decade“, das dem Ziel dient, nachhaltige Forschung zum Schutz der Ozeane zu fördern. «Wir müssen Bewusstsein dafür schaffen, wie schön der Ozean ist. Er ist so viel mehr als nur Kulisse für Hotels und Kreuzfahrtschiffe», sagt Wiersig in seinem Buch „Nachts allein im Ozean“.

Was bedeutet Helgoland für die Region?

Helgoland ist nicht nur ein Naturschutzgebiet, sondern auch ein anonymes touristisches Ziel, das immer mehr Familien anzieht. Eine Erkundung der Insel kann mit vielen Aktivitäten verbunden werden, von der Erkundung der einzigartigen Flora und Fauna bis hin zum Urlaub mit der Familie. Wiersigs Heldentat wird viele Menschen inspirieren, diese besondere Region zu besuchen.

Wie man sich auf solche Abenteuer vorbereitet

Die Vorbereitung für eine solche Schwimmherausforderung ist umfassend und erfordert mehr als nur physische Kraft. Wiersig betont die Bedeutung von Teamarbeit. Ihm zur Seite stand ein erfahrenes Team, das von einem Kapitän und Navigator bis hin zu einem Experten für maritime Gewässer reichte. „Ohne ein solches engagiertes Team ist man verloren“, erklärt er. Für jeden angehenden Abenteurer bleibt es entscheidend, die richtige Vorbereitung und Unterstützung zu finden.

Zukunftsausblick: Inspiration durch Abenteuer

Wiersigs Schwimmreise zu Helgoland könnte als Startschuss für weitere Umweltprojekte und Sportinitiativen dienen. Er zeigt, dass Engagement für die Umwelt und die eigene Gesundheit Hand in Hand gehen können. Zukünftige Generationen werden von seiner Entschlossenheit lernen können, was nicht nur für angehende Sportler, sondern auch für Umweltschützer gilt.

Entdecken + Erleben

0 Comments

Write A Comment

*
*
Please complete the captcha to submit your comment.
Related Posts All Posts
07.21.2026

Entdecken Sie Sankt Margarethen: Ein Familienparadies in Stormarn

Update Willkommen in Sankt Margarethen: Ein Ort für die ganze Familie Inmitten der zauberhaften Natur Stormarns liegt Sankt Margarethen, ein kleines, malerisches Dorf, das für junge Familien und Touristen gleichermaßen einen besonderen Charme versprüht. Hier verbindet sich die Schönheit der Naturlandschaft mit der Gemeinschaft von freundlichen Menschen, wo Groß und Klein gleichermaßen willkommen sind. Das Dorf hat eine reiche Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht, und bietet nicht nur eine attraktive Wohngegend für Immobilienbesitzer, sondern auch viele Anziehungspunkte für Besucher, die die lokale Kultur und Geschichte entdecken möchten. Darüber hinaus bietet Sankt Margarethen zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, die ideal für einen Tag mit der Familie sind. Die Natur als Spielplatz Einer der größten Vorteile von Sankt Margarethen ist die umliegende Natur. Die Möglichkeit, mit der ganzen Familie Spaziergänge und Ausflüge in den Wäldern und Wiesen zu unternehmen, ist nicht nur gesund, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, den Alltag zu entfliehen. Hier können Kinder nach Herzenslust spielen und die Faszination der Natur entdecken. Die Vielfalt der Tiere und Pflanzen bietet zu jeder Jahreszeit neue Abenteuer und Lernmöglichkeiten. So können Kinder Schmetterlinge beobachten oder die verschiedenen Baumarten kennenlernen. Von fröhlichen Picknicks im Sommer bis hin zu ausgedehnten Wanderungen im Herbst, die Natur lädt zum Verweilen ein und bringt die Familien näher zusammen. Vielleicht begegnen Sie einem Reh oder hören das Zwitschern der Vögel – jede Wanderung wird so zu einem besonderen Erlebnis. Gemeinschaft und Kultur: Ein unverzichtbarer Teil des Lebens in Sankt Margarethen Das Leben in Sankt Margarethen ist geprägt von einem starken Gemeinschaftsgefühl. Veranstaltungen und Feste, die im Ort organisiert werden, fördern den sozialen Zusammenhalt und bieten Familien die Gelegenheit, miteinander in Kontakt zu treten. Diese Zusammenkünfte sind oft von regionaler Bedeutung und helfen dabei, Traditionen lebendig zu halten. Es gibt zahlreiche Traditionen, die das ganze Jahr über gefeiert werden – von einem Weihnachtsmarkt mit festlicher Stimmung bis hin zu Sommerfesten, bei denen das Dorf zusammenschließt, um lokale Künstler und Köstlichkeiten zu feiern. Diese Feste sind nicht nur eine Chance, die Kultur des Dorfes zu erfahren, sondern auch eine Möglichkeit, Freundschaften zu schließen und Erinnerungen zu schaffen. Besondere Orte für besondere Erinnerungen Die Region um Sankt Margarethen bietet nicht nur eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten, sondern auch einzigartige Orte, die unvergessliche Erinnerungen schaffen. Besonders hervorzuheben sind die malerischen Cafés und Restaurants, wo sich Familien ausruhen und lokale Köstlichkeiten genießen können. Diese gemütlichen Lokale sind nicht nur kulinarisch ein Erlebnis, sondern auch ein Treffpunkt für die Dorfbewohner und Besucher. Der Duft frisch gebackener Kuchen und die freundlichen Gesichter der Mitarbeiter laden zum Verweilen ein. Viele von ihnen bieten saisonale Gerichte an, die mit frischen regionalen Zutaten zubereitet werden. Ein Besuch in einem dieser Cafés kann für die ganze Familie zu einer kleinen kulinarischen Entdeckungstour werden. Ein Tipp: Die Kuchen des örtlichen Bäckers sind besonders bekannt und sollten unbedingt probiert werden! Ein Rückzugsort für Generationen Sankt Margarethen ist nicht nur ein Platz für junge Familien, sondern bietet auch den Großeltern einen ruhigen und sicheren Ort, um Zeit mit ihren Enkeln zu verbringen. Die enge Anbindung an die Natur und die freundliche Dorfgemeinschaft schaffen eine Atmosphäre, die Generationen vereint. Hier entsteht ein Ort, an dem alte und junge Menschen voneinander lernen können. Auch die lokale Seniorenvereinigung organisiert regelmäßig Aktivitäten, die darauf abzielen, den Austausch zwischen den Generationen zu fördern. Eltern können sehen, wie ihre Kinder gemeinsam mit den Großeltern die Natur erkunden, während Großeltern sich an die Kindheit ihrer Enkel zurückerinnern. Mehrgenerationenaktivitäten, wie gemeinsames Basteln und Kochen, sorgen dafür, dass alle Beteiligten wertvolle Erfahrungen sammeln und verbinden. Was macht Sankt Margarethen so besonders? Wenn Sie nach einem Ort suchen, der nicht nur schöne Landschaften, sondern auch herzliche Menschen und eine starke Gemeinschaft bietet, dann sollten Sie Sankt Margarethen in Ihre Überlegungen einbeziehen. Die kleinen Dinge, wie ein freundlicher Gruß oder ein gemeinsames Lachen am Markt, machen diesen Ort einzigartig und lebenswert. In Sankt Margarethen sind die Menschen stolz auf ihre Gemeinschaft; das spiegelt sich nicht nur in der Pflege der Dorftraditionen wider, sondern auch im Engagement vieler Einwohner, das Dorf schön und einladend zu gestalten. Viele von Ihnen setzen sich aktiv für Umweltschutzprojekte ein, durch die das Dorf noch attraktiver wird. Vielerorts sieht man Blumenrabatten, die von Freiwilligen gepflegt werden, oder den Einsatz von Bürgern, die sich um die Erhaltung historischer Gebäude kümmern. Das macht Sankt Margarethen nicht nur zu einem schönen Ort zum Leben, sondern auch zu einem Ort, an dem jeder seinen Teil zur Gemeinschaft beitragen kann. Erste Schritte für einen Besuch Planen Sie Ihren nächsten Ausflug nach Sankt Margarethen und entdecken Sie die verborgenen Schätze dieses kleinen Dorfes. Nehmen Sie sich Zeit, die Natur zu erkunden, die lokalen Leckereien zu probieren und sich mit den Menschen vor Ort auszutauschen. Planen Sie vielleicht auch, einige der kulturellen Angebote zu nutzen, die regelmäßig stattfinden. Die Umgebung lädt nicht nur zu Aktivitäten wie Radfahren und Wandern ein, sondern bietet auch eine entspannte Atmosphäre für alle Altersgruppen. Ob Sie nach einem spannenden Familienausflug suchen, oder einfach nur einen ruhigen Tag in der Natur verbringen wollen – jeder Besuch ist eine Gelegenheit, neue Geschichten zu erleben und eine tiefere Verbindung zur Natur und Gemeinschaft zu schaffen. Verwenden Sie lokale Veranstaltungskalender, um nichts zu verpassen und Ihren Besuch unvergesslich zu machen. Was sind Ihre Erfahrungen oder Erinnerungen an einen Ort, der für Sie so viel bedeutet? Teilen Sie uns Ihre Gedanken mit!

07.20.2026

Familienfreundliche Ausstellung: 100.000 Besucher von „Im Tal des Todes“

Update Ein neuer Meilenstein für Norderstedt Die aktuelle Ausstellung "Im Tal des Todes" in Norderstedt hat beeindruckende 100.000 Besucher angezogen, wobei der hunderttausendste Besucher aus Bargteheide stammt. Diese Ausstellung erzählt die fesselnde Geschichte einer Region, die von Naturlandschaften und der wechselvollen Geschichte geprägt ist. Der Titel der Ausstellung mag zunächst abschreckend wirken, doch sie zeigt auf eindrucksvolle Weise die Entwicklungen und Wendepunkte der Region und bietet einen tieferen Einblick in die kulturelle Identität von Stormarn. Für Jung und Alt ist dies eine hervorragende Gelegenheit, lokale Kultur hautnah zu erleben und zu verstehen, was Stormarn so einzigartig macht. Kulturelle Bedeutung für die Region Die Ausstellung hat eine große Bedeutung für die lokale Gemeinschaft. Sie bietet nicht nur Einblicke in die Geschichte und die natürliche Vielfalt von Stormarn, sondern fördert auch die soziale Verbindung zwischen Familien und Generationen. Die Möglichkeit, sich mit der eigenen Geschichte zu beschäftigen, stärkt das Gemeinschaftsgefühl und das Bewusstsein für die eigene kulturelle Erbschaft. Diese Art von Veranstaltungen bietet einen wertvollen Raum für Dialog und intergenerationelles Lernen. Es ist nicht selten, dass Großeltern ihren Enkeln Geschichten über vergangene Zeiten erzählen, während sie durch die Ausstellung schlendern und alte Erinnerungen aufleben lassen. Warum nehmen Familien teil? Familien, einschließlich Großeltern und Kinder, finden in der Ausstellung spannende Aktivitäten und Informationen, die sowohl unterhalten als auch bilden. Die Ausstellung bietet interaktive Elemente wie Workshops, die für die jüngeren Besucher besonders interessant sind. Kinder können zum Beispiel an kreativen Aktivitäten teilnehmen, die sie näher an die Themen der Ausstellung heranführen. Die Verbindung zwischen Geschichte, Kunst und Natur ermöglicht es den Besuchern, sich mit den Regionalfarben zu identifizieren. Es wird lebendig, wenn durch Modelle und Darstellungen die Erzählungen der Vergangenheit greifbar gemacht werden. Darüber hinaus gibt es spezielle Führungen für Kinder, die das Lernen spielerisch gestalten. Tipps für den Besuch Für alle, die die Ausstellung besuchen möchten, hier einige nützliche Tipps: Planen Sie Ihren Besuch am Wochenende, da dann oft spezielle Veranstaltungen stattfinden, die sich an Familien richten. Achten Sie auf die familienfreundlichen Angebote, wie beispielsweise Ermäßigungen für Kinder und spezielle Veranstaltungen zum kostenlosen Eintritt für junge Familien. Ein Besuch ist auch eine perfekte Gelegenheit, die umgebende Natur zu erkunden, zum Beispiel durch Spaziergänge in den nahegelegenen Parks. Die Umgebung von Norderstedt ist reich an malerischen Wander- und Radwegen, die eine Erkundungstour in die herrliche Landschaft von Stormarn ermöglichen. Vergessen Sie nicht, eine bequeme Tagesausstattung mitzubringen, um den Tag in vollen Zügen genießen zu können! Essen und Trinken: Kulinarische Erlebnisse Norderstedt bietet auch zahlreiche Optionen für eine Stärkung nach dem Ausstellungsbesuch. Von traditionellen Cafés bis hin zu modernen Restaurants gibt es eine Vielzahl leckere Speisen, die die regionale Küche repräsentieren. Probieren Sie lokale Spezialitäten, wie zum Beispiel frischen Fisch aus der Umgebung oder hausgemachte Kuchen, die oft nach alten Familienrezepten zubereitet werden. Es ist auch eine wunderbare Gelegenheit, mit der Familie in einem der gemütlichen Restaurants an der Nordstraße zu entspannen und das leckere Essen zu genießen, während man über die Erlebnisse in der Ausstellung spricht. Diese kulinarische Entdeckungsreise rundet das Erlebnis perfekt ab und bietet eine willkommene Auszeit vom Museumsbesuch. Ausblick auf zukünftige Veranstaltungen Die Erfolgsgeschichte von "Im Tal des Todes" wird voraussichtlich in der Zukunft mit weiteren ähnlichen Veranstaltungen fortgesetzt. Norderstedt hat sich als ein Ort etabliert, der kulturelle Ereignisse fördert und damit wichtige Impulse für die Stadtentwicklung gibt. Kulturelle Programme und Ausstellungen ziehen nicht nur Einheimische an, sondern auch Touristen aus anderen Regionen, die die einzigartige Kultur Stormarns entdecken möchten. Die Veranstaltung hat das Potenzial, weitere interessante Projekte und Ausstellungen anzuziehen, die für Familien und Touristen ansprechend sind. Diese Initiativen stärken nicht nur das kulturelle Leben vor Ort, sondern tragen auch zur Förderung des Tourismus in der Region bei. Besondere Events wie lokale Märkte oder Feste könnten zukünftig parallel zur Ausstellung stattfinden, um das Gemeinschaftsgefühl weiter zu stärken. Fazit: Warum es wichtig ist, lokale Kultur zu erleben Die hohe Besucherzahl der Ausstellung zeigt, dass das Interesse an regionaler Kultur stark ist. Immer mehr Familien erkennen die Bedeutung von kulturellen Erlebnissen zur Stärkung familiärer Bindungen und einer tieferen Verbindung zur Heimat. Der Besuch einer solchen Ausstellung ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich und bietet die Möglichkeit, wertvolle gemeinsame Erinnerungen zu schaffen. Es ist wichtig, Kultur zu erleben, um eine tiefere Verbindung zur eigenen Heimat herzustellen und die eigene Identität zu stärken. Im Zuge dieser Veranstaltung sind Familien und Touristen eingeladen, die wenig bekannten Schätze der Region Stormarn zu entdecken. Entdecken Sie die Schönheit und den Reichtum der Umgebung und lassen Sie sich von Geschichte und Natur verzaubern. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Teil dieser wertvollen Erfahrung zu sein, die sicherlich auch künftige Generationen inspirieren wird. Planen Sie Ihren nächsten Besuch bald und tauchen Sie ein in die faszinierende Welt von Stormarn!

07.17.2026

Eckernförde: Wie Gemeinschaft und Natur Hand in Hand gehen

Update Ein neuer Weg in Eckernförde: Natur und Gemeinschaft vereint In den letzten Wochen hat sich in Eckernförde, bekannt für seine malerische Küstenlandschaft und lebendige Kultur, eine aufregende Entwicklung vollzogen. Die Gemeinschaft hat sich zusammengefunden, um ein bedeutendes Projekt ins Leben zu rufen, das nicht nur die Natur bewahren, sondern auch das soziale Miteinander stärken soll. Diese Initiative ist eine Antwort auf das wachsende Interesse an nachhaltiger Lebensweise und Gemeinschaftsprojekten. Die Schönheit der Umgebung ist nicht nur ein Blickfang, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle für das Wohlbefinden der Bewohner und Besucher. Die Strände, Wälder und Felder bieten nicht nur atemberaubende Ausblicke, sondern auch zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Von Spaziergängen am Strand bis zu gemeinsamen Ausflügen in die umliegenden Naturparks – diese Initiativen fördern die lokale Identität und schaffen ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Die emotionale Bindung zur Natur Das Herzstück dieser Bewegung sind die Geschichten der Menschen, die in Eckernförde leben. Die engagierten Bürger – von jungen Familien bis hin zu älteren Generationen – bringen ihre persönlichen Perspektiven ein und zeigen, wie wichtig Natur und Gemeinschaft für ihr tägliches Leben sind. Viele schätzen bereits die Schönheit der Küstenlandschaft, doch eine emotionale Bindung zur Natur zu schaffen, ist der nächste Schritt. Projekte wie gemeinschaftliche Gartenanlagen oder regelmäßige Strandreinigungen fördern nicht nur die Umwelterziehung, sondern lassen auch das Gemeinschaftsgefühl wachsen. Dies zeigt sich beispielsweise in der Begeisterung der Jugendlichen, die mit ihren Familien an diesen Aktivitäten teilnehmen und so von klein auf lernen, Verantwortung für ihre Umgebung zu übernehmen. Einblick in die Erlebnisse unserer Bürger Die Geschichten der Einzelnen sind es, die diese Initiative lebendig machen. Beispielsweise erzählt die alleinerziehende Mutter Anna, wie sie gemeinsam mit ihren Kindern einen kleinen Garten angelegt hat, der nicht nur Gemüse, sondern auch Freude und gemeinsames Lernen bringt. Die Erfolge ihrer Ernte haben nicht nur ihre Familie einander nähergebracht, sondern auch das Umfeld inspiriert, ähnliche Projekte zu starten. Der Austausch mit Nachbarn hat nicht nur das Gartenprojekt bereichert, sondern auch das Leben in der Nachbarschaft verbessert. Ältere Bürger, wie Herr Schmidt, der viele Jahre als Lehrer tätig war, berichten von der Bedeutung der Natur für die Erziehung der Kinder. Er findet es wichtig, dass auch die Jüngsten ein Bewusstsein für den Umweltschutz entwickeln. Diese Vielfalt an Erfahrungen ist es, die die Lebensqualität in Eckernförde entscheidend prägt. Parallelbeispiele aus anderen Regionen Ähnliche Initiativen sind in verschiedenen Städten im Norden Deutschlands aufgeblüht, wo Bürger aktiv werden, um ihre Umgebung zu schützen und zu verbessern. In Hamburg beispielsweise hat die Stadtgemeinschaft verschiedene Umweltschutzprojekte ins Leben gerufen, die sowohl für die Natur als auch für das gesellschaftliche Miteinander von Vorteil sind. Diese Projekte umfassen gemeinschaftliche Stadtgärten, die nicht nur als grüne Oasen fungieren, sondern auch Bildungsangebote zu nachhaltiger Landwirtschaft beinhalten. Solche Projekte sind oft in Form von Stadtgärten, Recycling-Initiativen oder Bildungsprogrammen umgesetzt. Das zeigt, dass der Trend zur Gemeinschaftsbildung in Verbindung mit Umweltschutz nicht nur in Eckernförde, sondern auch weiter verbreitet ist. Man kann sogar eine wachsende Vernetzung zwischen den Orten beobachten, oft verbunden durch gemeinschaftliche Veranstaltungen oder Initiativen, die den Austausch zwischen den Städten fördern. Solche Netzwerke ermöglichen es den Städten, voneinander zu lernen und effektive Lösungsansätze zu entwickeln, die der gesamten Gemeinschaft zugutekommen. Zukunftsprognosen: Eckernförde als Modellstadt Wie könnte die Zukunft aussehen, wenn mehr Städte diesem Beispiel folgen? Eckernförde hat das Potenzial, zu einem Vorbild für nachhaltige Lebensweise in Verbindung mit sozialer Verantwortung zu werden. Immer mehr Menschen interessieren sich dafür, wie sie durch gemeinschaftliches Engagement und umweltfreundliche Praktiken einen positiven Wandel bewirken können. Diese Entwicklung könnte Inspiration für ähnliche Projekte in anderen Regionen sein und der Startschuss für eine landesweite Bewegung werden. Wenn andere Städte und Gemeinden ebenfalls in diese Richtung denken, könnte das zu einer verstärkten öffentlichen Aufmerksamkeit für die Themen Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung führen. Die Vision für die Zukunft stellt eine enge Verzahnung von Umweltschutz und sozialem Zusammenhalt dar. Initiativen der lokalen Regierung könnten diese Bewegungen weiter unterstützen, indem sie Ressourcen bereitstellen und Menschen ermutigen, aktiv zu werden. Workshops für nachhaltige Praktiken könnten dazu beitragen, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und Wissen über Umweltschutzstrategien zu verbreiten. Der Wert von Gemeinschaft im Einklang mit der Natur Die Bedeutung von Gemeinschaft kann nicht unterschätzt werden. In Zeiten der Unsicherheit suchen viele Menschen nach einem Platz, an dem sie sich verbunden fühlen können. Die Idee, sich aktiv an einem Projekt zu beteiligen, schafft nicht nur ein Gefühl der Zugehörigkeit, sondern stärkt auch die Bindung zur Natur. Wenn wir Wege finden, wie wir zusammenarbeiten und gleichzeitig unsere Umgebung respektieren können, stellen wir sicher, dass künftige Generationen in einer lebendigen und blühenden Umwelt leben können. Diese enge Verbindung zwischen Mensch und Natur ist essenziell für das psychische Wohlbefinden und die Lebensqualität in der Region. Praktische Schritte, wie das Pflanzen von Bäumen oder die Einrichtung von Ruhebänken in der Natur, fördern nicht nur den Kontakt zur Umwelt, sondern auch zu den Mitmenschen. Durch gemeinsames Tun wird das Bewusstsein für die Natur und die Verantwortung für ihren Erhalt gestärkt. Solche Maßnahmen machen nicht nur den Alltag lebendiger, sondern sind auch eine Quelle der Freude für Jung und Alt. Fragen, die zum Nachdenken anregen Was können wir in unserem Alltag tun, um die Natur zu schützen und unsere Gemeinschaft zu stärken? Welche kleinen Schritte könnten Großeltern, Eltern und Kinder gemeinsam unternehmen? Vielleicht ist es an der Zeit, eine nachhaltige und gemeinschaftsorientierte Entscheidung zu treffen und unsere Umwelt aktiv zu unterstützen. Können wir uns vorstellen, dass jede Familie durch einfache Aktionen einen Unterschied macht? Oder wie wäre es, wenn wir einen gemeinsamen Projekttag ins Leben rufen, an dem wir gemeinsam anpacken und unsere Umgebung durch konkrete Taten verbessern? Welche Ideen und Visionen könnte jeder Einzelne beitragen, um Eckernförde und darüber hinaus zu einem besseren Ort für alle zu machen? Bleiben wir aktiv und engagiert, um die Zukunft unserer Gemeinschaft überall zu gestalten.

Für Familien im Norden

 

Alltag, Freizeit und Orientierung für Familien, die im Norden leben oder ihn entdecken möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Wohlbefinden

Für Touristen & Reisende

 

Ideen, Orte und Hinweise für alle, die den Norden besuchen oder neu entdecken möchten.
 

  • Entdecken & Erleben
  • Mit Kindern unterwegs
  • Kultur & Kreativität

Für Zugezogene & Rückkehrer

 

Orientierung und Einblicke für alle, die im Norden ankommen, bleiben oder zurückkehren möchten.
 

  • Leben & Wohnen
  • Leben in Stormarn
  • Neues aus dem Norden
  • Wohlbefinden

Für Neugierige & Kulturinteressierte


Geschichten, Hintergründe und kreative Perspektiven aus dem Norden.

  • Kultur & Kreativität
  • Neues aus dem Norden
  • Entdecken & Erleben
  • Leben in Stormarn
{"company":"Leitpunkt","address":"Hindenburgstr. 1","city":"Bad Oldesloe","state":"Schleswig-Holstein","zip":"23842","email":"imprint@magazin-stormarn.de","tos":"PHA+PHN0cm9uZz48ZW0+V2hlbiB5b3Ugc2lnbi1pbiB3aXRoIHVzLCB5b3UgYXJlIGdpdmluZyZuYnNwOyB5b3VyIHBlcm1pc3Npb24gYW5kIGNvbnNlbnQgdG8gc2VuZCB5b3UgZW1haWwgYW5kL29yIFNNUyB0ZXh0IG1lc3NhZ2VzLiBCeSBjaGVja2luZyB0aGUgVGVybXMgYW5kIENvbmRpdGlvbnMgYm94IGFuZCBieSBzaWduaW5nIGluIHlvdSBhdXRvbWF0aWNhbGx5IGNvbmZpcm0gdGhhdCB5b3UgYWNjZXB0IGFsbCB0ZXJtcyBpbiB0aGlzIGFncmVlbWVudC48L2VtPjwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxhIGhyZWY9Imh0dHA6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmNvbSI+aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tPC9hPjwvcD4KCjxwPiZuYnNwOzwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+U0VSVklDRTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPldlIHByb3ZpZGUgYSBzZXJ2aWNlIHRoYXQgY3VycmVudGx5IGFsbG93cyB5b3UgdG8gcmVjZWl2ZSByZXF1ZXN0cyBmb3IgZmVlZGJhY2ssIGNvbXBhbnkgaW5mb3JtYXRpb24sIHByb21vdGlvbmFsIGluZm9ybWF0aW9uLCBjb21wYW55IGFsZXJ0cywgY291cG9ucywgZGlzY291bnRzIGFuZCBvdGhlciBub3RpZmljYXRpb25zIHRvIHlvdXIgZW1haWwgYWRkcmVzcyBhbmQvb3IgY2VsbHVsYXIgcGhvbmUgb3IgZGV2aWNlLiBZb3UgdW5kZXJzdGFuZCBhbmQgYWdyZWUgdGhhdCB0aGUgU2VydmljZSBpcyBwcm92aWRlZCAmcXVvdDtBUy1JUyZxdW90OyBhbmQgdGhhdCB3ZSBhc3N1bWUgbm8gcmVzcG9uc2liaWxpdHkgZm9yIHRoZSB0aW1lbGluZXNzLCBkZWxldGlvbiwgbWlzLWRlbGl2ZXJ5IG9yIGZhaWx1cmUgdG8gc3RvcmUgYW55IHVzZXIgY29tbXVuaWNhdGlvbnMgb3IgcGVyc29uYWxpemF0aW9uIHNldHRpbmdzLjwvcD4KCjxwPllvdSBhcmUgcmVzcG9uc2libGUgZm9yIG9idGFpbmluZyBhY2Nlc3MgdG8gdGhlIFNlcnZpY2UgYW5kIHRoYXQgYWNjZXNzIG1heSBpbnZvbHZlIHRoaXJkIHBhcnR5IGZlZXMgKHN1Y2ggYXMgU01TIHRleHQgbWVzc2FnZXMsIEludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgb3IgY2VsbHVsYXIgYWlydGltZSBjaGFyZ2VzKS4gWW91IGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgdGhvc2UgZmVlcywgaW5jbHVkaW5nIHRob3NlIGZlZXMgYXNzb2NpYXRlZCB3aXRoIHRoZSBkaXNwbGF5IG9yIGRlbGl2ZXJ5IG9mIGVhY2ggU01TIHRleHQgbWVzc2FnZSBzZW50IHRvIHlvdSBieSB1cy4gSW4gYWRkaXRpb24sIHlvdSBtdXN0IHByb3ZpZGUgYW5kIGFyZSByZXNwb25zaWJsZSBmb3IgYWxsIGVxdWlwbWVudCBuZWNlc3NhcnkgdG8gYWNjZXNzIHRoZSBTZXJ2aWNlIGFuZCByZWNlaXZlIHRoZSBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcy4gV2UgZG8gbm90IGNoYXJnZSBhbnkgZmVlcyBmb3IgZGVsaXZlcnkgb2YgZW1haWwgb3IgU01TLiBUaGlzIGlzIGEgZnJlZSBzZXJ2aWNlIHByb3ZpZGVkIGJ5IHVzLiBIb3dldmVyLCBwbGVhc2UgY2hlY2sgd2l0aCB5b3VyIGludGVybmV0IHNlcnZpY2UgcHJvdmlkZXIgYW5kIGNlbGx1bGFyIGNhcnJpZXIgZm9yIGFueSBjaGFyZ2VzIHRoYXQgbWF5IGluY3VyIGFzIGEgcmVzdWx0IGZyb20gcmVjZWl2aW5nIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgdGV4dCBtZXNzYWdlcyB0aGF0IHdlIGRlbGl2ZXIgdXBvbiB5b3VyIG9wdC1pbiBhbmQgcmVnaXN0cmF0aW9uIHdpdGggb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZXMuIFlvdSBjYW4gY2FuY2VsIGF0IGFueSB0aW1lLiBKdXN0IHRleHQgJnF1b3Q7U1RPUCZxdW90OyB0byZuYnNwOzxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlTTVNQaG9uZVVwZGF0ZSI+bnVsbDwvaGlnaGxpZ2h0Pi4gQWZ0ZXIgeW91IHNlbmQgdGhlIFNNUyBtZXNzYWdlICZxdW90O1NUT1AmcXVvdDsgdG8gdXMsIHdlIHdpbGwgc2VuZCB5b3UgYW4gU01TIG1lc3NhZ2UgdG8gY29uZmlybSB0aGF0IHlvdSBoYXZlIGJlZW4gdW5zdWJzY3JpYmVkLiBBZnRlciB0aGlzLCB5b3Ugd2lsbCBubyBsb25nZXIgcmVjZWl2ZSBTTVMgbWVzc2FnZXMgZnJvbSB1cy48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPllPVVIgUkVHSVNUUkFUSU9OIE9CTElHQVRJT05TPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+SW4gY29uc2lkZXJhdGlvbiBvZiB5b3VyIHVzZSBvZiB0aGUgU2VydmljZSwgeW91IGFncmVlIHRvOjwvcD4KCjxvbD4KCTxsaT5wcm92aWRlIHRydWUsIGFjY3VyYXRlLCBjdXJyZW50IGFuZCBjb21wbGV0ZSBpbmZvcm1hdGlvbiBhYm91dCB5b3Vyc2VsZiBhcyBwcm9tcHRlZCBieSB0aGUgU2VydmljZSYjMzk7cyByZWdpc3RyYXRpb24gZm9ybSAoc3VjaCBpbmZvcm1hdGlvbiBiZWluZyB0aGUgJnF1b3Q7UmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEmcXVvdDspIGFuZDwvbGk+Cgk8bGk+bWFpbnRhaW4gYW5kIHByb21wdGx5IHVwZGF0ZSB0aGUgUmVnaXN0cmF0aW9uIERhdGEgdG8ga2VlcCBpdCB0cnVlLCBhY2N1cmF0ZSwgY3VycmVudCBhbmQgY29tcGxldGUuIElmIHlvdSBwcm92aWRlIGFueSBpbmZvcm1hdGlvbiB0aGF0IGlzIHVudHJ1ZSwgaW5hY2N1cmF0ZSwgbm90IGN1cnJlbnQgb3IgaW5jb21wbGV0ZSwgb3Igd2UgaGF2ZSByZWFzb25hYmxlIGdyb3VuZHMgdG8gc3VzcGVjdCB0aGF0IHN1Y2ggaW5mb3JtYXRpb24gaXMgdW50cnVlLCBpbmFjY3VyYXRlLCBub3QgY3VycmVudCBvciBpbmNvbXBsZXRlLCB3ZSBoYXZlIHRoZSByaWdodCB0byBzdXNwZW5kIG9yIDxzdHJvbmc+PHNwYW4gc3R5bGU9ImNvbG9yOiNGRjAwMDA7Ij50ZXJtaW5hdGUgeW91ciBhY2NvdW50L3Byb2ZpbGUgYW5kIHJlZnVzZSBhbnkgYW5kIGFsbCBjdXJyZW50IG9yIGZ1dHVyZSB1c2Ugb2YgdGhlIFNlcnZpY2UgKG9yIGFueSBwb3J0aW9uIHRoZXJlb2YpLjwvc3Bhbj48L3N0cm9uZz48L2xpPgo8L29sPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4=","privacy":"PHA+PHN0cm9uZz5QUklWQUNZPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5UaGUgaW5mb3JtYXRpb24gcHJvdmlkZWQgZHVyaW5nIHRoaXMgcmVnaXN0cmF0aW9uIGlzIGtlcHQgcHJpdmF0ZSBhbmQgY29uZmlkZW50aWFsLCBhbmQgd2lsbCBuZXZlciBiZSBkaXN0cmlidXRlZCwgY29waWVkLCBzb2xkLCB0cmFkZWQgb3IgcG9zdGVkIGluIGFueSB3YXksIHNoYXBlIG9yIGZvcm0uIFRoaXMgaXMgb3VyIGd1YXJhbnRlZS48L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD48c3Ryb25nPklOREVNTklUWTwvc3Ryb25nPjwvcD4KCjxwPjxlbT5Zb3UgYWdyZWUgdG8gaW5kZW1uaWZ5IGFuZCBob2xkIHVzLCBhbmQgaXRzIHN1YnNpZGlhcmllcywgYWZmaWxpYXRlcywgb2ZmaWNlcnMsIGFnZW50cywgY28tYnJhbmRlcnMgb3Igb3RoZXIgcGFydG5lcnMsIGFuZCBlbXBsb3llZXMsIGhhcm1sZXNzIGZyb20gYW55IGNsYWltIG9yIGRlbWFuZCwgaW5jbHVkaW5nIHJlYXNvbmFibGUgYXR0b3JuZXlzJiMzOTsgZmVlcywgbWFkZSBieSBhbnkgdGhpcmQgcGFydHkgZHVlIHRvIG9yIGFyaXNpbmcgb3V0IG9mIENvbnRlbnQgeW91IHJlY2VpdmUsIHN1Ym1pdCwgcmVwbHksIHBvc3QsIHRyYW5zbWl0IG9yIG1ha2UgYXZhaWxhYmxlIHRocm91Z2ggdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdXNlIG9mIHRoZSBTZXJ2aWNlLCB5b3VyIGNvbm5lY3Rpb24gdG8gdGhlIFNlcnZpY2UsIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIHRoZSBUT1MsIG9yIHlvdXIgdmlvbGF0aW9uIG9mIGFueSByaWdodHMgb2YgYW5vdGhlci48L2VtPjwvcD4KCjxwPjxzdHJvbmc+RElTQ0xBSU1FUiBPRiBXQVJSQU5USUVTPC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPHA+PHN0cm9uZz5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQ6PC9zdHJvbmc+PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPllPVVIgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIEFUIFlPVVIgU09MRSBSSVNLLiBUSEUgU0VSVklDRSBJUyBQUk9WSURFRCBPTiBBTiAmcXVvdDtBUyBJUyZxdW90OyBBTkQgJnF1b3Q7QVMgQVZBSUxBQkxFJnF1b3Q7IEJBU0lTLiAsLiBBTkQgVVMsIElUJiMzOTtTIENVU1RPTUVSUywgRVhQUkVTU0xZIERJU0NMQUlNUyBBTEwgV0FSUkFOVElFUyBPRiBBTlkgS0lORCwgV0hFVEhFUiBFWFBSRVNTIE9SIElNUExJRUQsIElOQ0xVRElORywgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPIFRIRSBJTVBMSUVEIFdBUlJBTlRJRVMgT0YgTUVSQ0hBTlRBQklMSVRZLCBGSVRORVNTIEZPUiBBIFBBUlRJQ1VMQVIgUFVSUE9TRSBBTkQgTk9OLUlORlJJTkdFTUVOVC48L2xpPgoJPGxpPk1BS0VTIE5PIFdBUlJBTlRZIFRIQVQgKGkpIFRIRSBTRVJWSUNFIFdJTEwgTUVFVCBZT1VSIFJFUVVJUkVNRU5UUywgKGlpKSBUSEUgU0VSVklDRSBXSUxMIEJFIFVOSU5URVJSVVBURUQsIFRJTUVMWSwgU0VDVVJFLCBPUiBFUlJPUi1GUkVFLCAoaWlpKSBUSEUgUkVTVUxUUyBUSEFUIE1BWSBCRSBPQlRBSU5FRCBGUk9NIFRIRSBVU0UgT0YgVEhFIFNFUlZJQ0UgV0lMTCBCRSBBQ0NVUkFURSBPUiBSRUxJQUJMRSwgQU5EIChpdikgQU5ZIEVSUk9SUyBJTiBUSEUgU09GVFdBUkUgV0lMTCBCRSBDT1JSRUNURUQuPC9saT4KCTxsaT5BTlkgTUFURVJJQUwgRE9XTkxPQURFRCBPUiBPVEhFUldJU0UgT0JUQUlORUQgVEhST1VHSCBUSEUgVVNFIE9GIFRIRSBTRVJWSUNFIElTIERPTkUgQVQgWU9VUiBPV04gRElTQ1JFVElPTiBBTkQgUklTSyBBTkQgVEhBVCBZT1UgV0lMTCBCRSBTT0xFTFkgUkVTUE9OU0lCTEUgRk9SIEFOWSBEQU1BR0UgVE8gWU9VUiBDT01QVVRFUiBTWVNURU0gT1IgTE9TUyBPRiBEQVRBIFRIQVQgUkVTVUxUUyBGUk9NIFRIRSBET1dOTE9BRCBPRiBBTlkgU1VDSCBNQVRFUklBTC48L2xpPgoJPGxpPk5PIEFEVklDRSBPUiBJTkZPUk1BVElPTiwgV0hFVEhFUiBPUkFMIE9SIFdSSVRURU4sIE9CVEFJTkVEIEJZIFlPVSBGUk9NIE9SIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRSBTSEFMTCBDUkVBVEUgQU5ZIFdBUlJBTlRZIE5PVCBFWFBSRVNTTFkgU1RBVEVEIElOIFRIRSBUT1MuPC9saT4KPC9vbD4KCjxwPjxzdHJvbmc+TElNSVRBVElPTiBPRiBMSUFCSUxJVFk8L3N0cm9uZz48L3A+Cgo8cD5ZT1UgRVhQUkVTU0xZIFVOREVSU1RBTkQgQU5EIEFHUkVFIFRIQVQgQU5EIFNIQUxMIE5PVCBCRSBMSUFCTEUgRk9SIEFOWSBESVJFQ1QsIElORElSRUNULCBJTkNJREVOVEFMLCBTUEVDSUFMLCBDT05TRVFVRU5USUFMIE9SIEVYRU1QTEFSWSBEQU1BR0VTLCBJTkNMVURJTkcgQlVUIE5PVCBMSU1JVEVEIFRPLCBEQU1BR0VTIEZPUiBMT1NTIE9GIFBST0ZJVFMsIEdPT0RXSUxMLCBVU0UsIERBVEEgT1IgT1RIRVIgSU5UQU5HSUJMRSBMT1NTRVMgKEVWRU4gSUYgSEFTIEJFRU4gQURWSVNFRCBPRiBUSEUgUE9TU0lCSUxJVFkgT0YgU1VDSCBEQU1BR0VTKSwgUkVTVUxUSU5HIEZST006PC9wPgoKPG9sPgoJPGxpPlRIRSBVU0UgT1IgVEhFIElOQUJJTElUWSBUTyBVU0UgVEhFIFNFUlZJQ0U7PC9saT4KCTxsaT5USEUgQ09TVCBPRiBQUk9DVVJFTUVOVCBPRiBTVUJTVElUVVRFIEdPT0RTIEFORCBTRVJWSUNFUyBSRVNVTFRJTkcgRlJPTSBBTlkgR09PRFMsIERBVEEsIElORk9STUFUSU9OIE9SIFNFUlZJQ0VTIFBVUkNIQVNFRCBPUiBPQlRBSU5FRCBPUiBNRVNTQUdFUyBSRUNFSVZFRCBPUiBUUkFOU0FDVElPTlMgRU5URVJFRCBJTlRPIFRIUk9VR0ggT1IgRlJPTSBUSEUgU0VSVklDRTs8L2xpPgoJPGxpPlVOQVVUSE9SSVpFRCBBQ0NFU1MgVE8gT1IgQUxURVJBVElPTiBPRiBZT1VSIFRSQU5TTUlTU0lPTlMgT1IgREFUQTs8L2xpPgoJPGxpPlNUQVRFTUVOVFMgT1IgQ09ORFVDVCBPRiBBTlkgVEhJUkQgUEFSVFkgT04gVEhFIFNFUlZJQ0U7IE9SPC9saT4KCTxsaT5BTlkgT1RIRVIgTUFUVEVSIFJFTEFUSU5HIFRPIFRIRSBTRVJWSUNFLjwvbGk+Cjwvb2w+Cgo8cD48dT5CeSByZWdpc3RlcmluZyBhbmQgc3Vic2NyaWJpbmcgdG8gb3VyIGVtYWlsIGFuZCBTTVMgc2VydmljZSwgYnkgb3B0LWluLCBvbmxpbmUgcmVnaXN0cmF0aW9uIG9yIGJ5IGZpbGxpbmcgb3V0IGEgY2FyZCwgJnF1b3Q7eW91IGFncmVlIHRvIHRoZXNlIFRFUk1TIE9GIFNFUlZJQ0UmcXVvdDsgYW5kIHlvdSBhY2tub3dsZWRnZSBhbmQgdW5kZXJzdGFuZCB0aGUgYWJvdmUgdGVybXMgb2Ygc2VydmljZSBvdXRsaW5lZCBhbmQgZGV0YWlsZWQgZm9yIHlvdSB0b2RheS48L3U+PC9wPgoKPHA+Jm5ic3A7PC9wPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55TmFtZVVwZGF0ZSI+TGVpdHB1bmt0PC9oaWdobGlnaHQ+PGJyIC8+CjxoaWdobGlnaHQgY2xhc3M9ImNvbXBhbnlBZGRyZXNzVXBkYXRlIj5IaW5kZW5idXJnc3RyLiAxLCBCYWQgT2xkZXNsb2UsIFNjaGxlc3dpZy1Ib2xzdGVpbiAyMzg0MjwvaGlnaGxpZ2h0PjxiciAvPgo8aGlnaGxpZ2h0IGNsYXNzPSJjb21wYW55UGhvbmVVcGRhdGUiPis0OTQwMjAyMzU0NTg8L2hpZ2hsaWdodD48YnIgLz4KPGhpZ2hsaWdodCBjbGFzcz0iY29tcGFueUVtYWlsVXBkYXRlIj5pbXByaW50QG1hZ2F6aW4tc3Rvcm1hcm4uZGU8L2hpZ2hsaWdodD4="}

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

  • Menu 1
  • Menu 2
  • Menu 3
  • Menu 4
  • Menu 5
  • Menu 6

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

Write a small description of your business and the core features and benefits of your products.

© 2026 Leitpunkt All Rights Reserved. Hindenburgstr. 1, Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein 23842 . Contact Us . Terms of Service . Privacy Policy

Terms of Service

Privacy Policy

Core Modal Title

Sorry, no results found

You Might Find These Articles Interesting

T
Please Check Your Email
We Will Be Following Up Shortly
*
*
*